Die Bremerhavener SPD bringt zu Ende, was sich schon im Wahlkampf abzeichnete: Sie beschließt die Aufnahme der Koalitionsverhandlungen mit der CDU. Die Partei grummelt zwar, kann sich aber auch nicht zu einer Alternative durchringen
Kaum ist die Bürgerschaft aus dem Sommerurlaub zurück, geht das Gezänk innerhalb der großen Koalition wieder los. Der jüngste Akt gestern: Die CDU greift Finanzsenator Nußbaum an, und Vorgänger Perschau tut so, als habe er damit nichts zu tun
CDU-Mann Jens Eckhoff will seine Partei „in Bremen mehrheitsfähig machen“ und stößt eine Debatte über die Wahlniederlage im Mai und die Konsequenzen an
Lauschangriff auf die CDU noch unaufgeklärt. SPD und Grüne wollen nun auch ihre Räume checken lassen. Staatsanwaltschaft schweigt nach wie vor. Gerüchteküche brodelt. Anonymer Bekenneranruf bei der taz
Die DVU schöpfte im Wahlkampf aus den Vollen. Mindestens 125.000 Euro haben sich die aus München gesponserten Ultrarechten ihre 7,1 Prozent in Fischtown kosten lassen