Kantes Kommando Ohne Zukunft: „Klassen Feind 2.0“ in der Vagantenbühne erzählt von Schulhassern und Prügelkindern Von CAROLIN HOLZMEIER Ausgabe vom 23.1.2007, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Ich will Teil einer Augenbewegung sein Sehen und gesehen werden. 10 Jahre nach „Talk 2000“ lässt Christoph Schlingensief seine Quasselbude noch einmal wiederauferstehen: „Die Piloten“ in der Akademie der Künste. Und die Referenzhölle frisst ihre Kinder Von RENÉ HAMANN Ausgabe vom 17.1.2007, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Die Verwandlungen Der lettische Regisseur Alvis Hermanis lässt Diebe in das Leben einer Russin der 30er-Jahre einbrechen. Dass das auch ohne Gewalt geht, zeigt sein Abend „Sonja“ im HAU Von SIMONE KAEMPF Ausgabe vom 10.1.2007, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Der Mann, der sein Gesicht verlor Deine Frau schläft mit deinem Assistenten, warum auch nicht, er sieht aus wie du: Marius von Mayenburg neues Drama „Der Hässliche“ an der Schaubühne spielt mit dem Schönheitswahn und kommt nicht unter die Oberfläche Von JÖRG SUNDERMEIER Ausgabe vom 9.1.2007, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Leben stört beim Arbeiten Oh Brüder, ihr mieft: Über die Frauen an der Seite von Wilhelm und Jacob Grimm erzählt ein Theaterstück in der Arena lauter Dinge, die man so genau nie wissen wollte Von ANNE KRAUME Ausgabe vom 15.12.2006, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Laute Geschichten nur zur Anprobe John Hardwicks Frisch-Adaption „Gantenbein“ verbaut sich den Perspektivwechsel in Sachen Selbsterfindung Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 8.12.2006, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Nie ohne mein Publikum Der Pornostar, der die Lust verliert: Patrick Wengenroth inszeniert im HAU 3 gleich in vierfacher Ausführung die göttliche Schlampe Patty Diphusa von Pedro Almodóvar Von CORNELIA GELLRICH Ausgabe vom 21.11.2006, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Schlesier kriegen keine Lolas Am Ende reimt sich der Nonsens sogar, aus dem René Pollesch in seinem Stück „L’Affaire Martin! etc.“ eine filmkritische Diskursmaschine baut. Die peinlichen Selbstinszenierungen der Filmbranche liefern ihm gute Vorlagen Von CRISTINA NORD Ausgabe vom 13.10.2006, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Leiden. Nicht lernen Die schnellste „Orestie“ aller Zeiten: Michael Thalheimer beschleunigt am Deutschen Theater die griechische Tragödie todernst bis zum Blutrausch Von SIMONE KAEMPF Ausgabe vom 25.9.2006, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Shakespeare verspeisen Verschmelzung, Aneignung, Einverleibung: Die brasilianische Kultur ist voll von Strategien, Identität und Differenz zusammenzudenken. Das HAU zeigt deshalb 10 Tage lang Theater aus Brasilien Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 30.5.2006, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Spiel mit Gretchenfragen Die Mutter, die sich immer einmischt, die Zensur und die Wünsche des Publikums: Nikolai Khalezin, Autor aus Weißrussland, beim Stückemarkt des Theatertreffens Von JOCHEN SCHMIDT Ausgabe vom 17.5.2006, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Erregungskurven verstärken Das Theater und sein Unbewusstes: Eine Spur des Verborgenen zieht sich durch Chris Kondeks Bilder, Videokünstler an der Seite von Regisseuren und Choreografen. Seine Bilder sind lebendige Mitspieler. Inzwischen macht er auch eigene Stücke. Ein Porträt Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 12.5.2006, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Eingesperrt im eigenen Leben In seinem Stück „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ lässt Ulrich Rasche die Körperutopien des Philosophen Michel Foucault und die Drogenerfahrungen von Christiane F. aufeinander prallen. Manchmal wird die strenge Monotonie auch unfreiwillig komisch Von WIEBKE POROMBKA Ausgabe vom 9.5.2006, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Zebu-Wisch-und-weg Shakespeares universelle Menschheitsdramen riefen schon immer zu vielfältiger Aneignung auf. Das Programm „Shakespeare+Film“ zeigt aktuelle Adaptionen aus Madagaskar, Neuseeland und Indien Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 2.5.2006, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Das große Schaumbad Dimiter Gotscheff inszeniert an der Volksbühne „Das große Fessen“, erst mit Joghurt, bald mit Broilern – und nah dran an dem Kultfilm von Marco Ferreri. Es gibt nur sehr viel mehr Schaum Von ESTHER SLEVOGT Ausgabe vom 28.4.2006, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Kein einziger falscher Ton Zwei Theaterinszenierungen fesseln das jugendliche Publikum, gerade weil sie keine Zugeständnisse an die Fernsehästhetik machen: „Die Kindertransporte“ in der Regie von Hans-Werner Kroesinger, „Herons – Reiher“ in der Regie von Anna Zimmer Von CHRISTINE WAHL Ausgabe vom 26.4.2006, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Halber Mut zur Ironie Kapitalismuskritik mit Knuddelbauch und Wohlfühlfaktor: In der Regie von Rafael Sanchez wurde „Augusta“, Richard Dressers Komödie aus dem Putzkolonnenleben, in der Schaubühne uraufgeführt Von CHRISTINE WAHL Ausgabe vom 18.4.2006, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Klaus-Dieter, verstehst du mich? Die Störung des Plans von der Störung: Das Theater Thikwa spielt „Regen“ nach Jean Genets Einakter „Neger“ Von CHRISTINE WAHL Ausgabe vom 29.3.2006, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Immer in Bewegung bleiben Beim Fußball fallen die Geschmacksgrenzen schnell – das gilt auch für „Garuma – Leben im Sturm“, das spektakelige WM-Theaterstück von Ad de Bont in der Arena Treptow Von RENÉ HAMANN Ausgabe vom 14.3.2006, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Das obskure Objekt der Begierde Von Herr und Knecht redet heute niemand mehr. Als ob es keine Ausbeutungsverhältnisse mehr gäbe. In diese Lücke stößt „Hilda“ der französischen Autorin Marie NDiaye vor, von der Studiobühne Mitte erstmals nach Berlin gebracht Von CLAUS LÖSER Ausgabe vom 10.3.2006, Seite 25, Kultur Download (PDF)