Wohin mit dem Atom-Schutt? Fräsen, Schrubben und Spülen Beim Abriss eines Atomkraftwerks fällt Bauschutt an. Der darf auf Hausmülldeponien entsorgt werden. Jetzt wehren sich Anwohner des AKW Unterweser. Von Reimar Paul 27.12.2019
Strahlenmüll kommt später Castoren mit hochradioaktivem Atommüll kommen frühestens 2020 nach Brokdorf. Der Betreiber hat noch keine Anträge vorgelegt Ausgabe vom 8.10.2018, Seite 25, nord Download (PDF)
Nachlass mit unbekanntem Risiko Die Pläne zum Rückbau des Atommeilers Krümmel bei Geesthacht liegen jetzt öffentlich aus. Streit gibt es über die Entsorgung von angeblich ungefährlichem Bauschutt. Umweltverbände wollen Konzept des grünen Energieministers Robert Habeck nicht mittragen Von Sven-Michael Veit Ausgabe vom 24.7.2018, Seite 25, nord Download (PDF)
„Leichen im Keller der Atomgeschichte“ Energie Ende Februar beginnt die Bergung beschädigter Atommüllfässer im Kraftwerk Brunsbüttel Von Esther Geißlinger Ausgabe vom 23.2.2016, Seite 25, Nord Download (PDF)
Kommentar verrostete Atommüllfässer Aus den Augen, aus dem Sinn Kommentar von Gernot Knödler Der laxe Umgang der Betreiberfirma Vattenfall mit den Atommüllfässern und seine schlechte Informationspolitik sind verblüffend. 7.3.2012
Schlamperei im AKW Brunsbüttel Verrostete Atomfässer Im AKW Brunsbüttel sind rostige Behälter mit leicht- und mittelradioaktivem Abfall aufgetaucht. Die Atomaufsicht kritisiert den Betreiber Vattenfall. Von Esther Geisslinger 7.3.2012
Unfall? Welcher Unfall? Die Bundesregierung glaubt, dass die Leukämiefälle in der Elbmarsch natürliche Ursachen hatten. Für einen Atomunfall gebe es keine Belege, einen Strahlenalarm im AKW Krümmel habe es nicht gegeben Von REIMAR PAUL Ausgabe vom 23.9.2006, Seite 25, Nord Aktuell Download (PDF)
Marsch strahlt nicht ■ Elbmarsch: Fünf Gutachter finden keine strahlenden PAC-Kügelchen Von Gernot Knödler Ausgabe vom 16.6.2001, Seite 25, Hamburg Aktuell Download (PDF)