Schiffbruch mit Gartenzwerg SOMMERBÜHNE Shakespeares „Was ihr wollt“ im Schöneberger Südgelände Von Katrin Bettina Müller Ausgabe vom 8.7.2015, Seite 24, Berlin Kultur Download (PDF)
„Pop vor Marktmechanismen schützen“ STANDORT Der scheidende HAU-Kurator Christoph Gurk über schwindende Freiräume im Kulturleben, den spukenden Geist bei der Annäherung von Pop und Theater und die hemmungslose Mythisierung Berlins Von Jens Uthoff und Julian Weber Ausgabe vom 3.7.2015, Seite 24, Berlin Kultur Download (PDF)
Die Liebe der Stadtneurotiker INSZENIERUNG Fabian Hinrichs und René Pollesch suchen die Liebe und finden ein begeistertes Publikum. „Keiner findet sich schön“ ist ihr neuester Coup in der Volksbühne Von Esther Slevogt Ausgabe vom 26.6.2015, Seite 24, Berlin Kultur Download (PDF)
Seismografen der Gegenwart FESTIVAL I Zwei Uraufführungen beenden die Autorentheatertage im Deutschen Theater, von Sascha Hargesheimer und Nolte Decar. Ihre Texte machen neugierig und stellen große Forderungen an das Theater Von Mirja Gabathuler Ausgabe vom 25.6.2015, Seite 24, Berlin Kultur Download (PDF)
Der genaue Blickauf den Menschen AUTORENTHEATERTAGE BERLIN Einen Schwerpunkt des Festivals bildeten Stücke aus München, Köln und Dresden, die von den Verbrechen des NSU und der verhinderten Aufklärung handeln Von Katrin Bettina Müller Ausgabe vom 22.6.2015, Seite 24, Berlin Kultur Download (PDF)
„Kooperation fortsetzen“ TEMPORÄRE RÄUME Die dritte Saison der „Golden City Hafenbar“ am Europahafen wird eingeläutet Von SCHN Ausgabe vom 18.6.2015, Seite 24, Bremen Aktuell Download (PDF)
KURZKRITIK: ANDREAS SCHNELL ÜBER „BREMER FREIHEIT“ Verdienst der Erinnerung Von ANDREAS SCHNELL Ausgabe vom 16.6.2015, Seite 24, Bremen Aktuell Download (PDF)
Autorentheatertage in Berlin „Die Welt ist alles, was der Unfall ist“ Ferdinand Schmalz hatte mit „am beispiel der butter“ sein Debüt. Nun eröffnet er mit „dosenfleisch“ das Festival am Deutschen Theater. Von Jan Russezki 16.6.2015
Wie beim Beobachten der Beutelratte THEATER Michael Thalheimer inszeniert an der Schaubühne Gorkis „Nachtasyl“. Er macht daraus ein nihilistisches Turnspiel, in dem viel braune Brühe fließt. Sein Versuch, die Drastik des Stücks zu überbieten, läuft ins Leere Von KATHARINA GRANZIN Ausgabe vom 8.6.2015, Seite 24, Kultur Download (PDF)
Mädchen mit Schnurrbart JUNGES FESTIVAL Sich bewegen, räumlich und gedanklich, darum ging es in den ersten Stücken des Theatertreffens der Jugend, die aus Hamburg und Berlin kamen. Den Auftakt machten zwei Stücke zum Thema Gender Von STEFAN HOCHGESAND Ausgabe vom 2.6.2015, Seite 24, Kultur Download (PDF)
Rock it, Kohlhaas THEATER Yael Ronen inszeniert am Maxim Gorki Theater „Das Kohlhaas-Prinzip“ mit großer Lust am Spiel auf der Bühne. Der Stoff büßt aber an Widersprüchlichkeit ein Von MIRJA GABATHULER Ausgabe vom 26.5.2015, Seite 24, Kultur Download (PDF)
Die Triebe der Mittelschicht sind peinlich für alle URAUFFÜHRUNG Beziehungskatastrophe als Chance: Yasmina Rezas „Bella Figura“ in der Regie von Ostermeier an der Schaubühne Von SIMONE KAEMPF Ausgabe vom 18.5.2015, Seite 24, Kultur Download (PDF)
Wo die wilden Geister wohnen INDUSTRIEBÜHNE Das Theater Strahl geht in Oberschöneweide mit „The Working Dead“ auf Tuchfühlung mit der Vergangenheit Von MIRJA GABATHULER Ausgabe vom 15.5.2015, Seite 24, Kultur Download (PDF)
KURZKRITIK: ANDREAS SCHNELL ÜBER „DAS GROSSE HEFT“ Beklemmend zeitlos Von ANDREAS SCHNELL Ausgabe vom 4.5.2015, Seite 24, Bremen Aktuell Download (PDF)
Schönen Dank auch für den Seelenmüll THEATER II „Immer noch Sturm“ im Deutschen Theater provoziert regelrecht den Vergleich mit „Plastik“ in der Schaubühne. Das tut nur einem der Stücke gut Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 4.5.2015, Seite 24, Kultur Download (PDF)
Die Kunst dem Volke THEATER I Vor 125 Jahren mischte die Freie Volksbühne die Berliner Theaterszene auf. Eine Ausstellung widmet sich ihrer Geschichte Von MIRJA GABATHULER Ausgabe vom 4.5.2015, Seite 24, Kultur Download (PDF)
Kiss Kiss, Klick Klick THEATER Rundgang auf einer virtuellen Müllhalde: Rafael Spregelburds „Spam“ an der Schaubühne Von MIRJA GABATHULER Ausgabe vom 23.4.2015, Seite 24, Kultur Download (PDF)
„Da liegen heute noch Knochen im Sand“ ERBE Traumata werden durch Körperzellen übertragen, sagt Marc Sinan, Komponist am Berliner Gorki-Theater. Sein neues Stück handelt vom Genozid an den Armeniern vor 100 Jahren. Ein Gespräch über seine Vorfahren, Schuld, Musik und unsere DNA Von NATALY BLEUEL Ausgabe vom 18.4.2015, Seite 24, DAS GESPRÄCH Download (PDF)
Konfrontation mit einer grünen SA GROTESKE „Schnee“, ein Stück von Hakan Savi Mican am Gorki-Theater über Islamisierung in der Provinz Von TOM MUSTROPH Ausgabe vom 13.4.2015, Seite 24, Kultur Download (PDF)
Der Fürst will sein Leben ändern THEATER Am Hans Otto Theater in Potsdam hat Tobias Wellemeyer „Auferstehung“ inszeniert, nach einem Roman von Leo Tolstoi Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 8.4.2015, Seite 24, Kultur Download (PDF)