Kurzkritik: Jan-Paul Koopmann über „Native Outsiders“ Ein Trip nach Nirgendwo Von Jan-Paul Koopmann Ausgabe vom 14.3.2018, Seite 37, taz.bremen Download (PDF)
Missverständnis am Boulevard Peter Lohmeyer steht in John Osbornes „Der Entertainer“ unter anderem mit einem Hologrammvon Harald Juhnke auf der Bühne. Ein „Abrissabend“ im Theater am Kurfürstendamm Von Esther Slevogt Ausgabe vom 12.3.2018, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
Fußballweisheiten im eiskalten Raum Hans Neuenfels hat für die Staatsoper „Salome“ von Richard Strauss neu inszeniert, Oscar Wilde kehrt in die Gegenwart zurück Von Niklaus Hablützel Ausgabe vom 6.3.2018, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
Die große Big-Data-Sinfonie Abenteuerspielplatz Theater:Mit seiner neuen Inszenierung „Staat 1–4“ gelingt dem Kollektiv Rimini Protokoll zum Thema Überwachung eine neue Form der Partizipation Von Julika Bickel Ausgabe vom 5.3.2018, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
20 Jahre Berliner Gefängnistheater Die Gralsburg in der JVA aufBruch ist Theater mit aufklärerischem Anspruch. Zum 20. Jubiläum der Gefangenengruppe arbeiten Musiker der Berliner Philharmoniker mit. Von Tom Mustroph 28.2.2018
Die Einsamkeit in den Filterblasen Am Deutschen Theater bringt Kristo Šagor John von Düffels Roman „Klassenbuch“ auf die Bühne. Es entsteht ein radikales und düsteres Stück über Selbstfindung und Erwachsenwerden Von Julika Bickel Ausgabe vom 14.2.2018, Seite 32, berlin kultur Download (PDF)
Der Störfall Frau Premiere an der Staatsoper: Dmitri Tcherniakov inszeniert Wagners „Tristan und Isolde“. Daniel Barenboim dirigiert die Staatskapelle, Andreas Schager und Anja Kampe singen die Titelrollen Von Niklaus Hablützel Ausgabe vom 13.2.2018, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
Kurzkritik von Teresa Wolny Mardi Gras mit William Von Teresa Wolny Ausgabe vom 12.2.2018, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Meereswellen und Spiegelräume Naoko Tanaka öffnet mit der Performance „Still Lives“ in den Sophiensælen wie eine Beschwörerinden Wahrnehmungsapparat ihres Publikums – das macht ihn empfänglich für kleinste Veränderungen Von Tom Mustroph Ausgabe vom 12.2.2018, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
heute in hamburg „Das verbaut mir die Annäherung“ Ausgabe vom 2.2.2018, Seite 29, taz.hamburg Download (PDF)
Das falsche Leben im falschen Ola Mafaalani inszeniert „Kinder des Paradieses“ nach dem Filmklassiker „Kinder des Olymp“ am Berliner Ensemble Von Tom Mustroph Ausgabe vom 22.1.2018, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
Hört, man schießt Im Haus der Wannsee-Konferenz, wo vor 76 Jahren der Holocaust organisiert wurde, wird „Der Tisch“ von Ida Fink aufgeführt – ein Theaterstück aus der Sicht der Überlebenden Von Julika Bickel Ausgabe vom 22.1.2018, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
An denGefühlen kitzeln Hakan Savaş Mican inszeniert Ödön von Horváths„Glaube Liebe Hoffnung“ am Maxim Gorki Theater als scheiternde Liebesgeschichte und greift aktuelle Themen auf Von Simone Kaempf Ausgabe vom 19.1.2018, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
Rainald Grebe über Theodor Fontane Taucher im Stechlinsee Ratzfatz geht das: Lustig, teils auch holzschnittartig ist Rainald Grebes Abend „fontane.200“ über Theodor Fontane geraten. Von Katrin Bettina Müller 16.1.2018
„Wir sollten nicht darauf warten, bis etwas kaputt ist“ Kann Kunst in schweren Krisen helfen? Diese Frage beschäftigt Ola Mafaalani. Am Berliner Ensemble inszeniert sie ein Stück nach Marcel Carnés Film „Les enfants du paradis“, der im von Deutschen besetzten Paris entstand Von Tom Mustroph Ausgabe vom 15.1.2018, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
Hilfestellung für die freie Szene Und wie die Miete zahlen Das Kreuzberger Produktionsbüro „ehrliche arbeit“ managt vom Mariannenplatz aus seit mehr als 10 Jahren Künstler in der freien Theaterszene Berlins. Von Daphne Weber 20.1.2018
Die Maschine ist ewig E. M. Forster hat das Internet vorausgesehen. Seine Geschichte „Die Maschine steht still“ wird am Theater an der Parkaue adaptiert Von Julika Bickel Ausgabe vom 8.1.2018, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
heute in hamburg „Unscharfe Linie zwischen Opfer und Täter“ Von Alexander Diehl Ausgabe vom 4.1.2018, Seite 44, taz.hamburg Download (PDF)
Kritik: Jan-Paul Koopmann über die „Kantine 22“ Kitsch größer als Kunst Von Jan-Paul Koopmann Ausgabe vom 29.12.2017, Seite 30, taz.bremen Download (PDF)
Die Tönung schönen Lehms Ein 25-jähriger Manfred Krug als leicht bewegliche Seele:Ralf Kirstens Defa-Komödie „Auf der Sonnenseite“ im Arsenal Von Peter Nau Ausgabe vom 27.12.2017, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)