Alle wollen helfen Zwei Jahre wurde in Bremerhaven ein Konzept zur Drogenarbeit entwickelt. Entgegen früherer Zusagen verhinderte die CDU das Projekt – und will den „Kontaktladen“ an den Hafen verbannen Von Christian Jakob Ausgabe vom 12.4.2006, Seite 24, Bremen Aktuell Download (PDF)
Die Zeit der weißen Westen ist vorbei Als „Mütter ohne Grenzen“ verscheuchten türkischstämmige Frauen im vergangenen Jahr Drogendealer aus Kreuzberger Hinterhöfen. Einige von ihnen gehen als „Mütter setzen Grenzen“ neue Wege. Sie bieten Betreuung bei Missbrauch oder Wohnungsnot und fordern die Legalisierung weicher Drogen Von MARIA DALDRUP Ausgabe vom 17.3.2006, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Senat plant neues Modell der Drogenprävention Mitte des Monats wird die offizielle Eröffnung der Netzwerkstelle für Suchtprävention in Berlin stattfinden. Sie soll Kernstück der neu koordinierten Präventionsarbeit werden. Da es bei den harten Drogen kaum noch Neueinsteiger gibt, widmen sich die Mitarbeiter vor allem dem Cannabismissbrauch Von BENJAMIN BRAND Ausgabe vom 7.12.2005, Seite 24, Berlin Download (PDF)
War da was? In seinem Verantwortungsbereich wurde ein Mensch zu Tode gebracht – kein Hindernis für Bremens Innensenator Thomas Röwekamp (CDU), nun zum Vize-Bürgermeister aufzusteigen Von Susanne Gieffers Ausgabe vom 24.5.2005, Seite 24, Nord Aktuell Download (PDF)
normalzeit HELMUT HÖGE über legal/illegal „Morgens ein Joint und der Tag ist dein Freund“ (Altes friesisches Sprichwort) Von HELMUT HÖGE Ausgabe vom 13.4.2005, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Stadt der Kiffer Hamburgs Senat macht sich Sorgen über zunehmenden Cannabis-Gebrauch und kündigt Gegenmaßnahmen an Von Elke Spanner Ausgabe vom 9.3.2005, Seite 24, Nord Aktuell Download (PDF)
Gefahr im Gebäck In Lüneburg versetzte ein Schüler seine Lehrer per Hasch-Kuchen in einen unfreiwilligen Rausch. Gericht: das kostet Von kli Ausgabe vom 3.3.2005, Seite 24, Nord Aktuell Download (PDF)
„Blut läuft aus der Nase“ Protokoll eines Gesprächs mit einem Afrikaner, dem zwangsweise Brechmittel eingeflößt wurde (1994) Ausgabe vom 15.1.2005, Seite 24, recht Download (PDF)
„Ich muss gestehen, dass mir das neu ist“ Schon 1992 war die Staatsanwaltschaft überrascht, dass die Polizei Brechmittel spritzt. Wirkungslose übrigens Von Birgitt Rambalski Ausgabe vom 15.1.2005, Seite 24, recht Download (PDF)
Tod durch Schock? Hamburg 2001: Trotz Obduktion blieb die Todesursache nach dem Brechmitteleinsatz ungeklärt Von taz Ausgabe vom 15.1.2005, Seite 24, recht Download (PDF)
Wie Achidi J. in Hamburg 2001 zu Tode kam In Hamburg war kein Notarzt dabei, kein unabhängiger Augenzeuge sorgte für Aufklärung. Die Fälle gleichen sich Ausgabe vom 15.1.2005, Seite 24, recht Download (PDF)
Gewalt in der Grauzone Was wirklich passiert, wenn ein Afrikaner zwangsweise mit Brechmitteln behandelt wird, dokumentiert niemand Von Klaus Wolschner Ausgabe vom 15.1.2005, Seite 24, recht Download (PDF)
Osnabrück kotzt weiter Auch nach dem Brechmittel-Unfall in Bremen drängt Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann weiter auf das umstrittene Vorgehen gegen Dealer. Die Praktiker sind skeptisch Von Ksc Ausgabe vom 7.1.2005, Seite 24, Nord Aktuell Download (PDF)
Druckräume sind saubere Sache Die Szene nimmt den Drogenkonsum-Bus und die Druckräume in Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte gut an, so die erste Bilanz von Sozialsenatorin Knake-Werner. 450 Abhängige nutzen die Angebote. Die Räume stören die Mehrheit der Anwohner nicht Von JULIANE GRINGER Ausgabe vom 7.12.2004, Seite 24, Berlin Download (PDF)
KAJAL – Suchtprävention für Mädchen Von KIP Ausgabe vom 20.11.2004, Seite 24, gesundheit Download (PDF)
Mehr Leute spritzen sich zu Tode Zahl der Drogentoten im Vergleich zum Vorjahr um ein Fünftel gestiegen. Gesundheitsverwaltung: Schwankungen nicht wissenschaftlich zu erklären. Polizei gefährdet durch Razzien die Arbeit von Drogenkonsumraum in Kreuzberg Von PLU / FLEE Ausgabe vom 29.10.2004, Seite 24, Berlin Download (PDF)
„Repression unterbindet nicht Konsum“ Georg Wurth vom Hanfverband setzt sich auf der Hanfparade am Samstag für die Legalisierung von Cannabis ein. Im Jahr 2003 habe es eine Rekordzahl von Strafverfahren gegeben. Die Polizei folge bei Kontrollen einem überholten Klischee Von STEFAN KLOTZ Ausgabe vom 13.8.2004, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Raus aus der Szene Heroin-Ambulanz in Hamburg arbeitet erfolgreich Von mac Ausgabe vom 22.7.2004, Seite 24, Nord Aktuell Download (PDF)