Hochwasser auf der Elbe Sandsäcke und Klaviere stapeln Nach schwankenden Prognosen ist es nun gewiss: Lauenburgs Unterstadt wird evakuiert. Ein Besuch in einer Stadt, die ohnehin nicht auf der Sonnenseite steht. Von Ilka Kreutzträger 9.6.2013
Sturmflut-Gedenken Der Untergang von Waltershof Wenn es um die Hamburger Sturmflut von 1962 geht, werden meistens Bilder von Stadtteilen wie Wilhelmsburg oder der Veddel gezeigt. Von den mehr als 40 Menschen, die damals in Waltershof ertranken, redet kaum einer - der Stadtteil ist mit der Flut verschwunden. Von Frank Keil 6.2.2012
Jahrestag der Hamburger Sturmflut Sturmnacht auf der Rettungsinsel Der Hamburger Dieter Thal schlief selig in einer Flüchtlingsbaracke, als die große Sturmflut von 1962 um ihn herum die Stadt absaufen ließ. Von Thomas Joerdens 26.1.2012
Nobuko Watabiki über Fukushima aus der Ferne "Die Leute sind hin- und hergerissen" Die Künstlerin lebt seit zwei Jahren in Hamburg. Am 11. März hat sie das Erdbeben von Tokio aus miterlebt. Zurück in Hamburg, fühlt sie sich schuldig, weil sie fliehen konnte - und ihre Freunde und Verwandten nicht. Interview von Petra Schellen 28.3.2011
BERNHARD PÖTTERDIE RETTUNG DER WELT Die Ölpest als Waffe Der wahre Skandal ist nicht die Sauerei mit der „Deepwater Horizon“. Sondern dass das Ölsystem wie geschmiert funktioniert Von BERNHARD PÖTTER Ausgabe vom 12.6.2010, Seite 23, KONSUM Download (PDF)
Das sichtbare Zeichen der Lüge BEYOND OBAMA Der US-amerikanische Präsident und das sprudelnde Öl im Golf von Mexiko – gegen die Ausbeutung ohne Wissen wächst der Protest Von CORD RIECHELMANN Ausgabe vom 29.5.2010, Seite 23, ESSAY Download (PDF)
1362 und 1634: Die „Groten Mandränken“Als das Meer zum Salz kam Als Rungholt versank und das Wattenmeer entstand: Zwei verheerende Sturmfluten schufen das WeltnaturerbeDER BLANKE HANS Zwei Sturmfluten gestalteten die Nordseeküste neu und schufen das Wattenmeer. Das „friesische Atlantis“ Rungholt versank im Schlick. Mit Raubbau am Salz hatten sich die Einwohner selbst ihr nasses Grab gegraben. Jetzt bedroht der steigende Meeresspiegel die Küste Von SVEN-MICHAEL VEIT Ausgabe vom 9.10.2009, Seite 23, Kultur Download (PDF)
„Ein schwerer Klumpen“ Außer der Erhöhung der Deiche fällt Bund und Ländern zum Schutz vor Sturmfluten wenig ein. Das reicht zwar noch für die nächsten drei Generationen, sagt der Bremer Deichhauptmann Michael Schirmer. Dann aber wird es eng Von PETRA SCHELLEN Ausgabe vom 23.8.2008, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Wenn das Wasser kommt Immer diese Dauerwellen: Das Bremer Hafenmuseum widmet sich in einer umfassenden Schau den vielfältigen Aspekten der so genannten Sintflut. Hochwasserschutz in Entwicklungsländern spielt dabei ebenso eine Rolle wie die Frage, wer auf theologischer Ebene eigentlich Schuld an allem ist Von HENNING BLEYL Ausgabe vom 11.1.2008, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Den Orkan im Auge Bei der Seewetterwarte Hamburg herrschte gestern Hochbetrieb. Doch was tun die Meteorologen in dem ehrwürdigen Gebäude am Hafen, wenn es keinen Tornado gibt? Ein Besuch Von Jan Freitag Ausgabe vom 29.3.2006, Seite 23, Nord Aktuell Download (PDF)
Stress auf den Autobahnen der Meere Deutschlands Schifffahrtsstraßen gehören zu den am stärksten befahrenen der Welt. Mitunter sind sie eng und schwierig. Dank einer engmaschigen Überwachung sind Unfälle gemessen an der Zahl der Verkehrsteilnehmerinnen selten. Die Havarie eines Öltankers hätte allerdings fatale Folgen Von Gernot Knödler Ausgabe vom 20.1.2006, Seite 23, Hintergrund Download (PDF)
Geschüttelt, ungerührt Das Geoforschungszentrum in Potsdam ist so etwas wie der Mittelpunkt der Erde: Bebt sie, blinken hier die Alarmleuchten. Die Forscher gelten als Favoriten für den Auftrag, ein Tsunami-Warnsystem in Indonesien aufzubauen Von JOHANNES GERNERT Ausgabe vom 25.2.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Wir werden dringend gebraucht“ Der Arzt Gerd Schröter ist Intensivmediziner. In der kommenden Woche wird er in Sri Lanka operieren Von JULIANE GRINGER / ULRIKE LINZER / SONJA FRANK Ausgabe vom 7.1.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Vor allem Geld hilft Aber in Berlin werden auch noch Sachspenden für die vielen Opfer der Flutkatastrophe in Asien gesammelt Von IWONA KALLOK / JULIANE GRINGER Ausgabe vom 5.1.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Wasser wird lebensgefährlich Charité-Ärzte schicken Medikamente an Kliniken im Südwesten Sri Lankas. Ein ortskundiger Kollege koordiniert die Verteilung. Ein Beispiel für zielgenaue Hilfe Von ULRICH SCHULTE Ausgabe vom 5.1.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Tief empfundene Gebete Berliner Thais gedenken in der Botschaft des südostasiatischen Königreichs mit einer besonderen Zeremonie der Opfer der Flutkatastrophe. Sie haben Geld gesammelt. Bevor sie es verschicken, bekommt es einen Segen von buddhistischen Mönchen Von FELIX LEE Ausgabe vom 5.1.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Im Bus bis an die Fluten Wegen des Elbehochwassers herrscht Chaos am Bahnhof Zoo. Züge fahren außer Plan oder gar nicht. Die Bahn setzt auf Schienenersatzverkehr mit Bussen. Reisende warten Ausgabe vom 20.8.2002, Seite 23, Berlin Download (PDF)
normalzeit HELMUT HÖGE über den Gezeitenwechsel Ebbe und Flut Von HELMUT HÖGE Ausgabe vom 20.8.2002, Seite 23, Berlin Download (PDF)