Schröder gehabt ■ taz-Kritiker mit Erst- und Zweitstimme an der Fernbedienung - Schließlich wird erst durch Fernsehen ein Wahlabend doch richtig schön Ausgabe vom 29.9.1998, Seite 23, Medien Download (PDF)
Stimmabgabe mit Happening ■ Über 60 wahlberechtigte Deutsche ließen sich am Wahlsonntag von Ausländern „überzeugen“ Von Barbara Bollwahn Ausgabe vom 28.9.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Christdemokraten blieben unter acht Prozent ■ Bürgerinitiative Voll-Demokratie lud inländische AusländerInnen zur symbolischen Wahl Von Ute Scheub Ausgabe vom 28.9.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Ich bin eine Spielernatur“ Kerstin Raschke kämpft auf verlorenem Posten. Im Wahlkreis Hellersdorf/Marzahn tritt die 39jährige Newcomerin für die SPD als Direktkandidatin gegen PDS-Star Gysi an. Raschke: „Die Kandidatur ist so verrückt, das hat was“ ■ Von Sabine am Orde Von Sabine am Orde Ausgabe vom 25.9.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Ein Unsicherheitsfaktor für Gysi bleibt ■ Gregor Gysi muß mit leichten Verlusten rechnen. In seinem Wahlkreis haben sich zwei Fünftel der Bevölkerung ausgetauscht Von Dorothee Winden Ausgabe vom 25.9.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Mit Sicherheit ins parteipolitische Nirwana Auch im Wahlkampf ist die Berliner FDP hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt. Rechtsaußen Alexander von Stahl rührt mit seiner Kampagne an den fragilen Waffenstillstand mit der liberalen Mehrheitslinie. Nach der Wahl werden die internen Konflikte wieder aufbrechen ■ Von Ralph Bollmann Von Ralph Bollmann Ausgabe vom 24.9.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Ein Herz für Parteien Ein bißchen fliegen, ein bißchen Freude ■ Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich am 27. September ...: Eine Sympathieerklärung für die Naturgesetz Partei Von Franco Zotta Ausgabe vom 23.9.1998, Seite , Kultur
„Rechsextreme Wähler sind Gesinnungstäter“ ■ Im politischen Alltag sind „Republikaner“, DVU und NPD in Berlin kaum aktiv. Dennoch schätzt der Rechtsextremismusexperte Richard Stöss ihr Wählerpotential auf sechs bis sieben Prozent Von Sabine am Orde Ausgabe vom 16.9.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Vom Phantom zur Partei Der neue Landeschef der rechtsextremen DVU, Olaf Herrmann, will in den Bundestag. Der 22jährige Lichtenberger versucht, in Berlin Bezirksverbände aufzubauen ■ Von Sabine am Orde Von Sabine am Orde Ausgabe vom 16.9.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Ein sozialistischer Versicherungsfachmann ■ Der Ex-Grüne Michael Prütz tritt in Kreuzberg und Schöneberg für die PDS als Direktkandidat an. Zehn Prozent der Stimmen will er holen und damit das beste Ergebnis im Westen für seine Partei Von Sabine am Orde Ausgabe vom 15.9.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Unerhörtes Spielmobil PDS-Wahlkampf im Westen ist nicht leicht. In Neukölln herrscht Personalnot und Infomaterial gibt es nur in Schwarzweiß ■ Von Sabine am Orde Von Sabine am Orde Ausgabe vom 15.9.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Endspurt im Institutionenmarsch ■ Bündnis 90/Die Grünen debattierten im Übersee-Museum über Perspektiven der Kulturpolitik im Falle des ersehnten Wahlsieges Von zott Ausgabe vom 11.9.1998, Seite , Kultur
Schüler geben Rechten Kontra An der Spandauer Martin-Buber-Oberschule diskutierten 400 Schüler mit Parteipolitikern, unter anderem der Republikaner. Die jungen Rechten mußten sich viele unbequeme Fragen gefallen lassen ■ Von Barbara Bollwahn Von Barbara Bollwahn Ausgabe vom 11.9.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Martin ist b(e)reit ■ Schlagerikone Martin Mann feiert den SPD-Kanzlerkandidaten mit einer Hymne, die er sich redlich verdient hat Von zott Ausgabe vom 1.9.1998, Seite , Kultur
„Wichtig sind die Probleme hier“ Für die 12.000 WählerInnen türkischer Herkunft ist die deutsche Türkeipolitik nicht länger wahlentscheidend. Auch das Thema Einbürgerung tritt in den Hintergrund ■ Von Julia Naumann Von Julia Naumann Ausgabe vom 28.8.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)