Endlich etwas Sinnvolles tun Serie Arbeit (1) Rund 15 Praktikumsplätze hat die Initiative „Fair Welcome“ seit Juli an geflüchtete Menschen vermittelt. Schwierigkeiten bereiten auch die langen Wartezeiten bei der Bearbeitung von Asylanträgen Von Mareike-Vic Schreiber Ausgabe vom 28.12.2015, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Gastbeitrag von Linken-Chefin Kipping Flüchtlinge, dem Amt ausgeliefert „Das Staatsversagen ist nicht erkennbar, denn die Freiwilligen gleichen es aus“ – über die Arbeit der Helfer vor dem Lageso in Berlin. Von Katja Kipping 5.11.2015
Umzug statt Aufnahmestopp Die Hamburger Tafeln sind überlaufen Weil immer mehr Menschen dort Lebensmittel holen, haben einige Ausgabestellen einen Aufnahmestopp verhängt. Die größte, in der Siedlung Osdorfer Born, geht einen anderen Weg. Von Ilka Kreutzträger 26.1.2014
Rentnerin auf Reisen AUSLAND Die 69 Jahre alte Berlinerin Elke Schilling hat Kairo kennengelernt – durch ein Programm, das bis vor wenigen Jahren jungen Erwachsenen vorbehalten war: Au-pair Von MILENA MENZEMER Ausgabe vom 13.11.2013, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Philosophin im Seniorenheim SOFT SKILLS An der Universität Oldenburg können Studierende ehrenamtliche Arbeit auf ihr Studium anrechnen lassen. Und so ganz nebenbei schauen, ob ein sozialer Beruf der geeignete wäre. Die Hochschule bietet 30 Plätze an, auf die sich kaum Männer bewerben Von JOACHIM GÖRES Ausgabe vom 20.7.2012, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Besser als Verschrotten PC-OPI Horst Matzen aus Hamburg-Rahlstedt kennt das Leben mit Hartz IV nur zu gut. Seit er und seine Frau selbst arbeitslos sind, repariert er alte Computer und verschenkt sie an die, die sie dringend brauchen – aber für jeden nur ein Gerät Von TINA STADLMAYER Ausgabe vom 9.6.2009, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Banker machen sich nützlich HILFSPROJEKT 200 Mitarbeiter der Daimler-Bank möbeln ein Jugendzentrum in Kreuzberg auf Von TINA HADERLEIN Ausgabe vom 30.4.2009, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Frauen zu teuer für Freiwilligendienst Für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) nehmen einige Träger aus Kostengründen nur Kriegsdienstverweigerer. Frauen gehen oft leer aus Von ANJA HÜBNER Ausgabe vom 2.9.2008, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Hosen für die armen Landsleute Neue Solidarität: Ein Neuköllner Afghane sammelt mit zwei türkischen Freunden Altkleider für Berliner Obdachlose – als Dankeschön für die Hilfsbereitschaft der Deutschen. Der Spendenregen setzte allerdings nur zögerlich ein Von Sebastian Kretz Ausgabe vom 21.11.2006, Seite 23, Berlin Download (PDF)
berliner szenen Menschen machen Fotos Die Generation P geht demonstrieren Von RENÉ HAMANN Ausgabe vom 3.4.2006, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Haste mal ‘nen Euro? Geh doch lieber arbeiten: Der Verein Karuna will im März ein Entlohnungsmodell für Straßenkinder starten. Sie sollen Keramikfliesen bemalen und dafür bis zu 1,50 Euro die Stunde bekommen Von PHILIPP DUDEK Ausgabe vom 11.1.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Der No-Budget-Arbeitnehmer „Honorar: Leider keines“, heißt es in vielen Stellenannoncen. Auch Stefan Bambey hat sich auf eine gemeldet. Nun arbeitet er als Praktikant bei einer Produktionsfirma für Dokumentarfilme. Chancen auf eine Einstellung hat er wenig, für einen bezahlten Nebenjob keine Zeit. Auftakt einer taz-Serie Von SEBASTIAN HEINZEL Ausgabe vom 10.12.2002, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Der Traum von der unentfremdeten Arbeit Von wegen Job-Flaute, Stellenmangel, Arbeitsplatzengpass. Unbezahlte Praktikanten werden immer gesucht. Für viele beginnt ein Teufelskreis Von SEBASTIAN HEINZEL Ausgabe vom 10.12.2002, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Immer im Einsatz – ohne Lohn Eltern behinderter Kinder machen mit Pflege und Betreuung oft einen Vollzeitjob. Anerkannt wird ihnen das von den Kassen jedoch nur umständlich und oft erst nach Jahren. Die Berliner Initiative „Eltern beraten Eltern“ geht nun in die Offensive Von CHRISTINE SCHMITT Ausgabe vom 29.5.2002, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Auch eine Art Frauenkultur Von Wäschebergen, Mülltrennung und omnipräsenten Hausstaubmilben: Hausarbeit – kaum fällt etwas weg, kommt etwas Neues hinzu ■ Von Kaija Kutter Von Kaija Kutter Ausgabe vom 11.9.2000, Seite 23, Frauen Download (PDF)
Theaterhäppchen vor der Bahnhofstür ■ Die KünstlerInnengruppe „Das letzte Kleinod“ inszeniert mit dem Stück „G56. Auf freiem Felde“ die Odyssee von Zwangsarbeitern aus Bremen und tourt damit in der nächsten Woche durch die ganze Elbe-Weser-Region Von Christoph Köster Ausgabe vom 8.8.1998, Seite , Kultur