Mit Augenmaß ■ Kein Wahlgeschenk von Werthebach Von Dorothee Winden Ausgabe vom 21.8.1999, Seite 23, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Studierende machen alles“ ■ Die studentische Arbeitsvermittlung Tusma wird 50. Weniger Jobs im Angebot Von Nino Ketschagmadse Ausgabe vom 4.6.1999, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Bein im Bauch im bürgernahen Bürgeramt ■ Gestern wurde das zweite „Bürgeramt“ in Bremen-Vegesack eröffnet / Derweil herrscht im ersten Vorzeige-Bürgeramt Horn-Lehe große Personalnot/ Die Folge: Wartezeiten wie früher Von Christoph Dowe Ausgabe vom 9.1.1999, Seite , Bremen Aktuell
Die Kleinstadt macht keine schlaflosen Nächte Umzug verkehrt: Rund 2.000 Arbeitsplätze werden in den nächsten Jahren von Berlin nach Bonn verlagert. Die betroffenen Beamten machen sich schon mit der Bonner Region vertraut. Mancher zieht lieber nach Köln ■ Von Jutta Wagemann Von Jutta Wagemann Ausgabe vom 30.9.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Korsettstangen in Multimediabetrieben ■ Entgegen dem herrschenden Vorurteil kehren Software- und Multimediafirmen zu Bewährtem zurück: Immer mehr Mitarbeiter, die zuvor freischaffend waren, bekommen feste Arbeitsverträge. Kontinuität dient Von Hannes Koch Ausgabe vom 2.9.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Frauen sind Spitze! Oder? Erstaunlich viele Frauen sitzen inzwischen auf hohen Posten im öffentlichen Dienst. Männerforscher befragten Mitarbeiter zweier Senatsverwaltungen. Professor Peter Grottian: Wir brauchen neue Arbeitszeitmodelle ■ Von Ute Scheub Von Ute Scheub Ausgabe vom 23.6.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Debatte Nicht mehr, anders arbeiten ■ Sybille Volkholz: Die Lehrerarbeitszeit muß reformiert werden Von Sybille Volkholz Ausgabe vom 11.6.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Der öffentliche Dienst ist kein Vorbild Der öffentliche Dienst hat bei den Lehrstellen schlechte Bilanz: Seit 1994 wurden über 2.000 Ausbildungsplätze abgebaut, hat die Jugendvertretung ausgerechnet. Auch Bundeseinrichtungen bilden weniger aus ■ Von Jeannette Goddar Von Jeannette Goddar Ausgabe vom 25.5.1998, Seite , Berlin
Erfolgreiche Einstiegshilfe für die Arbeit beim Wunschbetrieb BBJ ■ Seit zehn Jahren hilft die Qualifizierungsgesellschaft BBJ Jugendlichen beim Einstieg ins Berufsleben. Gefördert wird die Eigenständigkeit der jährlich 800 Programmteilnehmer. Sie müssen sich ihren zukünftigen Arbeitgeber selber suchen Von Jeannette Goddar Ausgabe vom 19.5.1998, Seite , Berlin
Die Hausmeister mögen es handfest ■ Schulhausmeister, die letzten Malocher, treffen sich zu ihrem ersten bundesweiten Kongreß: "Früher gab es noch Zucht und Ordnung". Bei Diet-Coke und Würstchen diskutieren sie über "gewaltfreie Konfliktsch Von Christian Haase Ausgabe vom 13.5.1998, Seite , Berlin
„Selten wie eine männliche Hebamme“ Auf den ersten Blick haben qualifizierte Frauen in der Multimedia-Branche gute Karrierechancen. Trotzdem tobt der Geschlechterkampf: Computerfirmen mit Chefinnen sind immer noch die große Ausnahme ■ Von Julia Naumann Von Julia Naumann Ausgabe vom 20.4.1998, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Überqualifiziert oder inkompetent? Bei Juristen und Chemikern läuft die Universitätsausbildung an den Bedürfnissen der Arbeitsmarktlage vorbei. Neue Studienverordnungen, die dem entgegenwirken sollen, kommen nur langsam in Gang■ Von Karin Hahn Von Karin Hahn Ausgabe vom 14.2.1998, Seite 23, Beruf und Qualifikation Download (PDF)
Acht Kids sieben Stunden täglich für 1.700 Mark Senat droht Honorarkürzung an: Tagesmütter sollen trotz schlechter Bezahlung bald nur noch nach der tatsächlichen Betreuungszeit bezahlt werden. Für Betreuerinnen sinkt nur die Bezahlung, die Arbeitsbelastung aber bleibt gleich. Sie fürchten um ihre Existenz ■ Von Julia Naumann Von Julia Naumann Ausgabe vom 17.11.1997, Seite 23, Berlin Download (PDF)
■ Gewerkschaftsfrei Pizza mit Beigeschmack Von Peter Sennekamp Ausgabe vom 2.10.1997, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Straßenkampf auf eigene Rechnung Serie „Stets zu Diensten“ (4): Beim „messenger“-Kurierdienst mit formal selbständigen Radfahrern hat die Gewerkschaft keine Chance. In Ablegern alter Großbetriebe dagegen gibt es einen Betriebsrat ■ Von Peter Sennekamp Von Peter Sennekamp Ausgabe vom 2.10.1997, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Probelauf für flexiblere Arbeitszeit ■ Das Bezirksamt Charlottenburg erprobt eine flexiblere Arbeitszeit für seine Beschäftigten. Von 6 Uhr morgens bis 20 Uhr kann gearbeitet werden Von Karen König Ausgabe vom 4.7.1997, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Führungstips für Frauen: Nicht zuviel lächeln, nicht an den Haaren zupfen, nicht zu hippelig sein Von BD Ausgabe vom 26.6.1997, Seite 23, Kinder, Küche, Karriere Download (PDF)
Betr.: Ute Wohlgemuth Von Ute Wohlgemuth Ausgabe vom 26.6.1997, Seite 23, Kinder, Küche, Karriere Download (PDF)
Macht fängt im Kopf an Warum Frauen kein Chef werden wollen: Keine Lust auf Strategien und Image ■ Von Barbara Dribbusch Von Barbara Dribbusch Ausgabe vom 26.6.1997, Seite 23, Kinder, Küche, Karriere Download (PDF)