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Anwohner*innen der Wissmannstraße diskutieren mit Expert*innen und Politiker*innen über die Umbenennung ihrer Straße.
1.7.2018
Das Deportationsmahnmal an der Levetzowstraße soll nach unglücklichen Umgestaltungen seine Würde und Erinnerungsfunktion zurückerhalten.
30.5.2018
Die Fontanepromenade 15 sollte an jüdische Zwangsarbeiter erinnern. Verhandlungen sind nun gescheitert
Berlin und Brandenburg gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus
Seit Montag werden die Anfang November unter anderem in der Neuköllner Hufeisensiedlung gestohlenen Stolpersteine ersetzt.
4.12.2017
Nach der Schändung von 16 Stolpersteinen in Neukölln ist die Spendenbereitschaft groß
Initiative will an Opfer der deutschen Besetzung von 1939–1945 erinnern
Am „Gleis 17“ am Bahnhof Grunewald erinnerten Überlebende, Politiker und Bürger an den Beginn der Deportation von Berliner Juden im Oktober 1941
Neuköllner Rechte veröffentlichen auf Facebook eine Karte mit 70 jüdischen Orten. Jetzt ermittelt der Staatsschutz.
10.11.2016
In den Berliner Bibliotheken stehen tausende von den Nazis gestohlene Bücher. Eine Datenbank erfasst sie nun und versucht, die Erben zu finden.
11.3.2016
Holocaust Mit Kranzniederlegungen und einer Feierstunde wurde der NS-Opfer gedacht
GEDENKEN In Marzahn waren über 1.000 Angehörige der Minderheit in einem Zwangslager interniert
GEDENKEN In Moabit soll an die Deportation von Juden im Dritten Reich erinnert werden. Das Ringen darum dauert bereits mehrere Jahre und könnte sich jetzt entscheiden
In der Weddinger Müllerstraße wird ein namenloser Platz nach den Antifaschisten Elise und Otto Hampel benannt. Der Weg dahin war steinig.
26.4.2015
Eine Lehrerin soll SchülerInnen eines Gymnasiums zum Singen des Horst-Wessel-Liedes animiert haben. Die Polizei ermittelt wegen Volksverhetzung.
14.4.2015
GEDENKEN Der Bürgergarten Wissmannstraße im Grunewald soll an eine jüdische Familie erinnern