Lokführer beschuldigt Bahn-Gutachten weist dem 28-Jährigen die Hauptverantwortung für das Unglück von Brühl zu Ausgabe vom 29.4.2000, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Wenn der Lokführer will, rast er ■ Bei der Bahn gibt es kein flächendeckendes Sicherheitssystem zur Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit. Nur ICE-Schnellfahrtstrecken sind damit ausgestattet Von Klaus Hillenbrand Ausgabe vom 8.2.2000, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Die wahre Katastrophe hat niemals einen Namen Warum sich die große Ölpest jeden Tag vollzieht – ohne Aussicht auf Änderung Von Bernhard Pötter Ausgabe vom 20.12.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Chaos zu Wasser und zu Lande Die Umweltkatastrophe durch den Tanker „Erika“ ist von den Hilfstruppen nicht mehr zu verhindern. Und verantwortlich zu machen ist auch niemand ■ Von Dorothea Hahn Von Dorothea Hahn Ausgabe vom 20.12.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Weiterer Imageschaden für den Boeing-Konzern ■ Einen Tag vor dem Absturz der Boeing 767 wurde bekannt, dass der amerikanische Flugzeughersteller interne Untersuchungen über Unglücksursachen jahrelang zurückhielt Von Lukas Wallraff Ausgabe vom 2.11.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Nur Wrackteile geben Aufschluss Die US-Behörden rätseln über die Ursachen des Absturzes der Boeing 767 der Egypt Air. Schon wird über Konstruktionsfehler spekuliert ■ Aus Washington Peter Tautfest Von Peter Tautfest Ausgabe vom 2.11.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Sicherheit kostet drei Milliarden ■ Als Konsequenz aus dem Zugunglück will die britische Regierung die privaten Anbieter für Bahn-Sicherheit zahlen lassen, aber Railtrack die Verantwortung wegnehmen Von Ralf Sotscheck Ausgabe vom 11.10.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Kein private Kontrolle ■ Ist die Privatisierung Schuld am Unglück? Heute erhofft sich Großbritannien Antwort Von raso Ausgabe vom 11.10.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Gewinne gingen vor Sicherheit Die Privatisierung der britischen Bahn hat verheerende Folgen: Sicherheitsstandards wurden vernachlässigt. Es ist bereits der zweite schwere Unfall ■ Aus London Ralf Sotscheck Von Ralf Sotscheck Ausgabe vom 7.10.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Wenn es ein Attentat war, spitzt sich die Situation zu“ ■ Zoran Djindjic, Chef der Demokratischen Partei und Führer der „Allianz für den Wandel“, zu dem mutmaßlichen Attentat Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 5.10.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
War es ein Attentat? Unter mysteriösen Umständen rammte ein Lkw das Auto des serbischen Oppositionellen Vuk Draskovic. Vier seiner Begleiter sind tot. Er wertet den Unfall als Mordanschlag ■ Aus Belgrad Andrej Ivanji Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 5.10.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Der schwarze Tod Vor zehn Jahren strandete der Tanker „Exxon Valdez“ vor der pazifischen Küste Alaskas. Vierzigtausend Tonnen Rohöl liefen damals ins Meer. Tausende Seeotter, Wale und Seevögel erstickten. Nach dem größten Tankerunglück der Geschichte zahlte die Firma Exxon Milliarden Dollar an Schadensersatz, die Sicherheitsbestimmungen wurden verschärft und das Ökosystem mühsam gesäubert. Doch nach einem Jahrzehnt zeigt sich: Die Natur im Prinz-William-Sund hat sich vom Ölschock längst nicht erholt. Und über die Zuunft laskas bestimmt weiterhin die Ölindustrie ■ Aus Anchorage Bernhard Pötter Von Bernhard Pötter Ausgabe vom 20.3.1999, Seite , Dossier
Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus ■ Wie es zum Freispruch des US-Todespiloten Captain Ashby durch ein Militärgericht kam Von Peter Tautfest Ausgabe vom 6.3.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
20 Tote - keine Verantwortung ■ Italien und Deutschland sind empört über den Freispruch des US-Piloten, der in Cavalese 20 Urlauber in den Tod riß. Das Urteil folgt auf die US-Hinrichtung des Deutschen LaGrand Ausgabe vom 6.3.1999, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Löschen unter Extrembedingungen ■ An den Diesel und das Öl in den Tanks ist vorerst kein Rankommen Von hh Ausgabe vom 13.11.1998, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Der Käpt'n läßt den Motor laufen ■ Eine Kette von Mißverständnissen und Pannen führte zu den schlimmen Folgen der "Pallas"-Havarie vor Amrum. Nach 17 Tagen treffen die erforderlichen Geräte vor Ort ein Von Heike Haarhoff Ausgabe vom 13.11.1998, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
■ Die Berichterstattung Ohne Blut und Tränen Von Patrik Schwarz Ausgabe vom 5.6.1998, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
■ Auch am Tag nach dem Zugunglück wird in Eschede über die Zahl der Opfer und den Hergang der Katastrophe gerätselt. Die grausigen Bilder haften im Kopf, viele der Helfer leiden an den seelischen Folgen des Einsatzes Die Ursache ist zweitra Von Joachim Fahrun Ausgabe vom 5.6.1998, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)