Kunst ist unser Öl Revolution Ein Festival im HAU Hebbel am Ufer erzählt nach, wie westafrikanische Künstler_innen und die Zivilbevölkerung 2014 friedlich den langjährigen Diktator in Burkina Faso wegfegten Von Dorothea Marcus Ausgabe vom 10.11.2016, Seite 26, taz.plan Download (PDF)
Hotel-Experiment im Theater Dystopische Nachtruhe Das Ballhaus Ost treibt ab heute mit dem „Hotel Berlin“ die Airbnbisierung der Stadt auf die Spitze. Und vermietet Betten in künstlerischem Ambiente. Von Tom Mustroph 7.9.2016
Hommage einer homosexuellen Ikone Die rote Hure Im Schwulen Museum* wird das Leben und Werk des furchtlosen DDR/BRD-Bühnenbildners Peter Kothes gewürdigt. Von Jan Feddersen 25.8.2016
Von Karachi nach Berlin AustauschEin dreitägiges Festival im Hebbel am Ufer bringt die Kunst- und Musikszene Pakistans mit Berliner Künstler_innen zusammen. Und erschüttert damit die gängigen kulturellen Zuschreibungen und Klischees Von Carolin Weidner Ausgabe vom 12.5.2016, Seite 26, taz.plan Download (PDF)
Das Moralische suspendiert Theater Die Texte des 1995 verstorbenen Dramatikers Heiner Müller gelten als ernst, düster und schwer verständlich. Im Kampf zwischen Körper und Ideen entfaltet sich aber ihre Komik, eine Komik des Schreckens Von Stefan Mahlke Ausgabe vom 3.3.2016, Seite 26, taz.plan Download (PDF)
Nicht frei von Pathos SCHAUBÜHNE Der britische Regisseur Simon McBurney inszeniert Stefan Zweigs Roman „Ungeduld des Herzens“ über den Untergang der K.-u.-k.-Monarchie und die Tragödie einer ungleichen Liebe als eine Art Live-Hörspiel Von René Hamann Ausgabe vom 23.12.2015, Seite 26, taz.plan Download (PDF)
„Weil wir keine Wahl haben“ Flucht Die Performance „Herz der Finsternis“ des Theaters der Migranten ist eine Intervention im öffentlichen Raum. Die Zuschauer begeben sich dafür auf eine nächtliche Irrfahrt über die Kanäle Neuköllns Ausgabe vom 23.7.2015, Seite 2, taz.plan Download (PDF)
Die Wunde in der Geschichte PASSION Mit dem Festival „Ein Osterfest“ widmet sich das Maxim-Gorki-Theater in der Karwoche dem Genozid an den Armeniern, dem vor 100 Jahren mehr als eine Million Menschen zum Opfer gefallen sind Von MARTHA FRANKEL Ausgabe vom 2.4.2015, Seite 02, DIE WOCHE 02.04.-08.04.15 Download (PDF)
Das Geheimnis der Erlösung THEATER Krass in seiner Gegenwärtigkeit, packend in der mythischen Wucht: Das Bürgerkriegsdrama „Verbrennungen“ des Dramatikers Wajdi Mouawad in der Volksbühne steht in der Tradition antiker Tragödien Von ESTHER SLEVOGT Ausgabe vom 26.3.2015, Seite 02, DIE WOCHE 26.03.-01.04.15 Download (PDF)
Der Manager als Theatermann Von ALEXANDER KOHLMANN Ausgabe vom 3.12.2014, Seite 02, DER TAG Download (PDF)
„Aufruhr über die Verhältnisse ist in uns“ THEATER Die Publizistin Mely Kiyak ist mit ihrem Stück „Aufstand“ in Berlin zu Gast. Ein Gespräch über den Zwiespalt zwischen Anpassung und Widerstand. Und was es eigentlich bedeutet, einen freien Geist zu haben Von TANIA WITTE Ausgabe vom 20.11.2014, Seite 02, DIE WOCHE Download (PDF)
Diaboliaden eines großen Romanciers LITERATUR Michail Bulgakow ließ sich keinem politischen Lager zuordnen und war dennoch kritisch. Die Volksbühne würdigt eine Neuübersetzung seines Romans „Die verfluchten Eier“ mit Lesungen und Blasmusik Von JÖRG SUNDERMEIER Ausgabe vom 25.9.2014, Seite 02, DIE WOCHE 25.09.-1.10.14 Download (PDF)
Ein bissiger Abschied ZOMBIES IN BERLIN Im Park in Neukölln und an der Schaubühne: Die Zwiefachen spielen „Nice to eat you!“, ein Stück, in dem es von Untoten wimmelt. Zugleich ist es die letzte Produktion des Jugendtheaterprojekts unter Uta Plate Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 26.6.2014, Seite 02, DIE WOCHE Download (PDF)
Zwischen Orient und Mulackstraße MÄRCHEN Die pseudoorientalische „Geschichte vom kleinen Muck“ feiert als (angeblich erfolgreichster) DEFA-Film dieses Jahr ihren 60. Geburtstag. Dafür bringt das Gorki Theater die Story ohne Pluderhosen und Schuhcreme-Schminke ins Heute Von MALTE GÖBEL Ausgabe vom 19.12.2013, Seite 02, 19.12.2013 - 1.1.2014 Download (PDF)
Geschichten, die Hoffnung machen THEATER Die Reihe „Asyl-Monologe“ hatte über 180 Vorstellungen in mehr als 100 Städten. Jetzt lädt der Heimathafen Neukölln zu einer Sonderaufführung mit Experten-Gesprächen über Flüchtlingspolitik Von JURI STERNBURG Ausgabe vom 5.12.2013, Seite 02, DIE WOCHE, 5.12. - 11.12.2013 Download (PDF)
Das Kollektiv als Autor der Zukunft THEATERTREFFEN Der Stückemarkt in Berlin verändert seine Regeln Von KBM Ausgabe vom 2.11.2013, Seite 02, NACHRICHTEN Download (PDF)
Bildungsfern? Walla! THEATER Das Festival „Festiwalla“ am Haus der Kulturen der Welt räumt mit den verbreiteten Vorurteilen über angebliche „Bildungsverlierer“ auf: Jugendliche organisieren sich selbst, um das Wort zu ergreifen Von ANTONIA HERRSCHER Ausgabe vom 17.10.2013, Seite 02, DIE WOCHE, 17.10. - 23.10.2013 Download (PDF)
Die Notbremse ziehen KOLONIALISMUS Mit dem Stück „Black Bismarck“ möchte das Theaterkollektiv andcompany&Co – vom ehemaligen Reichskanzler ausgehend – das weiße Bewusstsein und historische Verniedlichungen aufarbeiten Von ASTRID KAMINSKI Ausgabe vom 26.9.2013, Seite 02, DIE WOCHE, 26.9. - 2.10.2013 Download (PDF)
„Wir glauben an die Revolution“ DRAMA Mohammed Al Attar hat ein Stück über den Alltag im syrischen Bürgerkrieg geschrieben. Ein Interview zur aktuellen Situation, zum Versagen der Weltöffentlichkeit und zum Spielraum des Künstlers in diesen Zeiten Von TOM MUSTROPH Ausgabe vom 20.6.2013, Seite 02, DIE WOCHE, 20.6. - 26.6.2013 Download (PDF)