Tote bei Demonstrationen gegen Salman Rushdie In Bombay kamen bei Protesten gegen die „Satanischen Verse“ zehn Menschen ums Leben / Irak und Moslems in der BRD kritisieren Khomeinis Mordbefehl ■ Von Arno Widmann Von arno widmann Ausgabe vom 25.2.1989, Seite , Inland
Rushdie leert den Bundestag Überall wird gegen Khomeinis Morddrohung mobil gemacht, nur im Deutschen Bundestag besteht kaum Interesse / Kiepenheuer & Witsch hält sich bedeckt ■ Von Arno Widmann Von arno widmann Ausgabe vom 24.2.1989, Seite , Inland
Schwarzer Pfeil für Rushdie fliegt ■ Khomeini: Wir werden uns Druck des Westens nicht beugen: Rushdie wird „hingerichtet“ / Iran zieht Botschafter aus EG ab / UNO-Chef appelliert an Iran: Mordaufruf zurücknehmen / Bonn stellt Haussmann-Reise in Frage Von jg Ausgabe vom 23.2.1989, Seite , Inland
Gemeinsam sind wir schlagbar ■ Der Versuch einer konzertierten Aktion für Salman Rushdie scheitert am Verleger-Veto Von arno widmann Ausgabe vom 22.2.1989, Seite , Inland
Teheraner Minister besucht München ■ Genscher fordert von Kabinettskollegen Distanz zu iranischen Regierungsmitgliedern / Kulturabkommen auf Eis gelegt / Iran zieht Botschafter ab / Ministerpräsident Mussawi: Mordbefehl gegen Rushdie gilt Von bs Ausgabe vom 22.2.1989, Seite , Inland
Galileo Rushdie leistet Abbitte Der Autor der „Satanischen Verse“ bedauert das „Leiden“, das sein Buch „gläubigen Anhängern des Islam“ gebracht habe / Gleichzeitig Appell an die Religions-Toleranz / Teheraner Mullahs uneins über die Reaktion ■ Aus London Rolf Paasch Von rolf paasch Ausgabe vom 20.2.1989, Seite , Inland
Rushdie: Verleger kuschen vor Khomeini Verlegerverbände zeigen keine Bereitschaft, Rushdies Buch zu drucken / Arabische Liga kritisiert Khommeini / Der will Entschuldigung von Rushdie ■ Von K.Hartung und S.Lenz Von k.hartung/s.lenz Ausgabe vom 18.2.1989, Seite , Inland