in fußballland Als der Postansagedienst populär war CHRISTOPH BIERMANN über die – retrospektiv gesehen – schier unglaubliche Ahnungslosigkeit eines Fußballfans anno 1981 Von CHRISTOPH BIERMANN Ausgabe vom 27.4.2006, Seite 19, Sport Download (PDF)
Ausgehorcht Das journalistische Zeugnisverweigerungsrecht steht in Sachsen auf dem politischen Spiel Von Michael Bartsch Ausgabe vom 3.9.2005, Seite 19, Medien Download (PDF)
Digitale Dividende Unnütze TV-Technik (1): Mobilfunker würden gerne mit dem desinteressierten Publikum ins Geschäft kommen Von Jürgen Bischoff Ausgabe vom 30.7.2005, Seite 19, Medien Download (PDF)
Wo laufen sie denn? Das neuartige DVD-Magazin „Slices“ könnte dem siechen Musik- und Klingeltonwerbefernsehen den Rest geben. Denn da gibt’s die Videos Von ANDREAS HARTMANN Ausgabe vom 16.4.2005, Seite 19, Medien Download (PDF)
Digital-Radio ade? Zu schlecht, zu teuer: Die Übertragungstechnik DAB steht vor dem Aus – jedenfalls nach dem Willen der Medienanstalt Berlin-Brandenburg Von JÜRGEN BISCHOFF Ausgabe vom 25.11.2004, Seite 19, Medien Download (PDF)
SMS von McLuhan TV-Sender und Musikindustrie setzen verstärkt auf genau jenes Produkt, gegen das sie den Kampf ums Taschengeld verloren haben: das Handy Von CLEMENS NIEDENTHAL Ausgabe vom 7.2.2004, Seite 19, Medien Download (PDF)
Und aus die Maut Verkehrsminister Manfred Stolpe gesteht ein: Die Lkw-Maut kann auch am 2. November nicht starten. Für den Steuerzahler wird das ganz schön teuer Von HANNA GERSMANN Ausgabe vom 2.10.2003, Seite 19, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Der Transrapid des Radios Seit den 80er-Jahren gibt es Digitalradio (DAB). Seit fünf Jahren wird sein Durchbruch beschworen – doch er wird wieder nicht kommen, weil die Hersteller keine günstigen Geräte auf den Markt bringen Von JÜRGEN BISCHOFF Ausgabe vom 29.8.2003, Seite 19, Medien Download (PDF)
Wladimir lobt Fritz Das Schachduell zwischen Computer Deep Fritz und Weltmeister Wladimir Kramnik endet remis Von HARTMUT METZ Ausgabe vom 21.10.2002, Seite 19, Sport Download (PDF)
Fritz fischt Siegpunkt Im Schachduell gegen den Computer Deep Fritz verliert Weltmeister Wladimir Kramnik seine zweite Partie Von HM Ausgabe vom 17.10.2002, Seite 19, Sport Download (PDF)
„Wie ein eigenes Kind, wenn Fritz spielt“ Gespräch mit Mathias Feist (41), Bediener des Schachcomputers Deep Fritz beim Match gegen Wladimir Kramnik, über die Verwirrung des Elektronenhirns, die fatale Rolle der Dame und die Identifikation mit dem maschinellen Sprössling Von HARTMUT METZ Ausgabe vom 15.10.2002, Seite 19, Sport Download (PDF)
Ein menschlicher Zug Durch einen groben Patzer von Schach-Weltmeister Wladimir Kramnik gewinnt der ComputerDeep Fritz beim Duell Mensch gegen Maschine in Bahrain seine erste Partie und verkürzt auf 2:3 Von HARTMUT METZ Ausgabe vom 15.10.2002, Seite 19, Sport Download (PDF)
Schach ohne Verstand Ab Freitag tritt Weltmeister Wladimir Kramnik gegen den Computer an. Deep Fritz 7 wird sich dabei wie ein dreister Straßenräuber gebärden – schließlich geht es um eine Million Dollar Preisgeld Von HARTMUT METZ Ausgabe vom 2.10.2002, Seite 19, Sport Download (PDF)
„Der Preis muss runter“ Teuer ist Digitalradio immer noch. Aber mit etwas Glück kennen es jetzt wenigstens die Fachhändler. Und auf UKW gibt es bald Digi-Radio-Werbespots. Es braucht Zeit, vertröstet Vermarkter Helwin Lesch Von MARKUS MÜNCH Ausgabe vom 9.3.2002, Seite 19, Medien Download (PDF)
Sendeschluss für Antennenfreaks Die Region Berlin-Brandenburg soll weltweit Fernsehgeschichte schreiben: Dem Antennen-TV wird der Strom abgedreht. Wer ab Herbst noch ohne Kabel glotzen will, benötigt einen Decoder fürs moderne Digital-TV. Der kostet bis zu 200 Euro Von ADRIENNE WOLTERSDORF Ausgabe vom 13.2.2002, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
Detailblick auf ferne Fjorde Kunsthalle plant für 2002 markante Landschafts-, Picasso- und Klauke-Ausstellungen ■ Von Petra Schellen Von Petra Schellen Ausgabe vom 11.1.2002, Seite 19, Kultur Download (PDF)
hitzschlag Elektrofischen Von CHRISTIAN TERIETE Ausgabe vom 24.8.2001, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
Software-GAU für Berliner Senat Für die Sozialämter wird es vorerst keine neuen Computerprogramme geben. Der mit der Entwicklung beauftragte Softwareriese Oracle hat das Handtuch geworfen Von UWE RADA Ausgabe vom 15.11.2000, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
TIME-Programm wird konkret ■ Verteilung der Mittel für Techno-Förderung Von cd Ausgabe vom 18.10.2000, Seite , Bremen Aktuell
handy für obdachlose Anschluss an moderne Zeiten Von GEREON ASMUTH Ausgabe vom 3.8.2000, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)