Die These Wir brauchen ein Recht auf Office Kommentar von Antje Lang-Lendorff Homeoffice darf nach der Pandemie nicht zur Regel werden. Denn es war eine soziale Errungenschaft, Wohnen und Arbeit zu trennen. 24.1.2021
Homeoffice in der Pandemie Zu Hause sein ist jetzt Arbeit Die Coronapandemie hat unser Leben durchgeschüttelt. Im Homeoffice leben wir das Leben von Frührentnern. Die Hauptsache: obenrum gut aussehen. Von Martin Reichert 31.12.2020
Die steile These Augenhöhe ist keine Frage der Größe Gastkommentar von Saioa Alvarez Ruiz Saioa Alvarez Ruiz ist kleinwüchsig. Bei der Arbeit will sie einen tieferen Bürotisch. Denn auf Augenhöhe zu sein, ist eine Frage der inneren Haltung. 21.6.2020
Faire Löhne für Kinomitarbeiter Heile Welt Berlinale Verdi ruft zum Streik für bessere Löhne in Berliner Kinos auf. Am Freitag und Samstag Abend soll bunt und laut protestiert werden. Von Susanne Messmer 6.2.2019
„Foul Play“ statt „Fair Pay“ Drei Streifen Ausbeutung Adidas hat das Outsourcing-Prinzip perfektioniert. Von den Rekordgewinnen kommt in den Zulieferfabriken aber praktisch nichts an. Von Petra Sorge 10.7.2018
Berliner Strafvollzug Justiz ist krank Rechtsausschuss debattiert die jüngste Flucht aus der JVA Tegel. Krankenstand der Beamten ist zu hoch. Justizsenator Behrendt sucht ein Rezept. Von Plutonia Plarre 22.2.2018
Berlinale-Standbild (Teil 7) Stehen, stehen, stehen … … und zwar nicht freiwillig in der Warteschlange: Unsere Autorin regt sich über willkürliche Schikanen der CineStar-Angestellten am Arbeitsplatz auf. Von Susanne Messmer 22.2.2018
Debatte Veränderte Arbeitsmoral Es gibt ein Recht auf Faulheit Kommentar von Kersten Augustin Martin Schulz sagt, dass er die „hart arbeitende Bevölkerung“ gewinnen will. Er sollte sich lieber um die Faulen kümmern. 23.4.2017
Zeitungstod Österreich Das „Wirtschaftsblatt“wird eingestellt Von Ralf Leonhard Ausgabe vom 22.8.2016, Seite 19, Flimmern + Rauschen Download (PDF)
Aust bleibt „Welt“-Chef SPRINGER Vertrag des Ex-„Spiegel“-Manns bis 2019 verlängert Von Jürn Kruse Ausgabe vom 5.7.2016, Seite 19, Flimmern + Rauschen Download (PDF)
Brutkasten gegen die Abwanderung Kuba Dem kreativen Nachwuchs fehlt es an Jobperspektiven. Das soll sich mit dem InCubator ändern – einem Kooperationsprojekt zwischen der Universität Havanna und einem Partner aus Zeiten des Kalten Kriegs: der Humboldt-Universität Berlin Von Knut Henkel Ausgabe vom 29.6.2016, Seite 19, Bildung Download (PDF)
Arbeiter auf WM-Baustellen in Katar „Leider muss ich auch schlafen“ Wie hart ist der Alltag der Arbeitsmigranten? Wie leben sie? Eine Reportage aus Katar, dem Austragungsort der Fußball-WM 2022. Von Tom Mustroph 6.3.2016
Dreck Das Leben zwischen Bartstoppeln und Soßenflecken fühlte sich für unseren Autor gut an. Verweigerung bürgerlicher Normen! Dann stellte er fest: Es ist eine Demo gegen sich selbst. Nun holt er sich Hilfe Sauberer wird’s nicht, Schatz Von Martin Reichert Ausgabe vom 6.2.2016, Seite 20, Gesellschaft Download (PDF)
Jungs, die auf Titten starren FREIHEIT Das kalifornische Silicon Valley ist die Heimat von Konzernen wie Google, Apple und Facebook. Ein Hort des Bösen? Nein, ein Ort an dem die Unschuldigen die Welt verändern Von PETER UNFRIED Ausgabe vom 6.12.2014, Seite 18, GESELLSCHAFT Download (PDF)
Niedriglöhne in der Textilbranche Augen zu und an Ausbeutung denken Die Niedriglöhne in der Textilindustrie sind Teil des Systems: Sie machen die Arbeiter erpressbar. Daran etwas zu ändern, zerstörte die Branche. Von Lalon Sander 5.7.2014
(ÜBER)LEBEN IN BERLIN (Teil 14) "Rädchen der ganzen Gesellschaft" In den vergangenen Monaten hat die taz insgesamt 13 Berlinerinnen und Berliner über ihren Joballtag befragt. Die Arbeitspsychologin Antje Ducki hat die Interviews gelesen. Die Aussagen zeigen, was nötig ist, damit ein Mensch mit seiner Arbeit zufrieden ist, sagt Ducki. Interview von Sebastian Puschner 10.10.2012
(ÜBER)LEBEN IN BERLIN (TEIL 6) „Ich werde zerrieben“ Lukas R. entwickelt Computerspiele für soziale Netzwerke. Er arbeitet gern und verdient gut. Zufrieden ist er trotzdem nicht immer. Interview von Juliane Schumacher 8.8.2012
taz-Serie (Über)Leben in Berlin„Es gibt keine Pausen. Man kann höchstens mal kurz raus“ Teil 5: Der Erzieher(ÜBER)LEBEN IN BERLIN (5) Frank L. ist Erzieher in einer Kita. Er liebt seine Arbeit und seinen Arbeitsplatz – abgesehen vom Lärm. Wegen eines Burn-outs muss er allerdings kürzertreten. Die Folge: Er verdient zu wenig zum Überleben. Und um die Zuschüsse nicht zu verlieren, muss der 46-Jährige tricksen. Seine Selbsteinschätzung: ziemlich entspannt Von SUSANNE MESSMER Ausgabe vom 1.8.2012, Seite 18, Berlin Download (PDF)
WAS DENKEN SIE GERADE … … Ahmet Satici? Von Ahmet Satici Ausgabe vom 4.6.2011, Seite 19, GEIST Download (PDF)
Der Mielke von Mailand ITALIEN Vor dem Champions-League-Rückspiel in Moskau wird Inter Mailand von einer Abhöraffäre erschüttert: Das Privatleben von Profis wurde ausspioniert Von TOM MUSTROPH Ausgabe vom 6.4.2010, Seite 19, Sport Download (PDF)