Kultur als Joker Neue Pläne für die Kultur (1): Ist die Forderung nach einem Kulturministerium im Wahlkampf nur ein Ablenkungsmanöver? Oder doch ein ernsthafter Versuch, Kultur nicht nur symbolisch zu verteidigen? Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 11.8.2005, Seite 17, Kultur Download (PDF)
„Ein eingeschränktes Konzept“ Bildungsstandards sind das neue Allheilmittel, mit dem die Kultusminister deutsche Schulen besser machen wollen. Marianne Demmer (GEW) erklärt, warum die Deutschstandards nichts wert sind und wieso man schlechte Schulen nicht schließen sollte Von CHRISTIAN FÜLLER Ausgabe vom 23.6.2004, Seite 17, Bildung Download (PDF)
Fürs Weihnachtsgeld zu ver.di? Bremens Gewerkschafter sind zufrieden: Die Tarifpolitik von Bund und Ländern hat ver.di vergangenen Monat Rekordzuwächse bei den Mitgliedern beschert Von ede Ausgabe vom 5.8.2003, Seite 17, Bremen Aktuell Download (PDF)
Dreistimmig weitersingen Die Hauptstadt bangte und atmet auf: Der Bestand der drei Opernhäuser, der aus der Kasse der Stadt nicht mehr finanzierbar ist, erhält Hilfe von Kulturstaatsministerin Christina Weiss – 25 Millionen Euro fließen an die Spree. Doch damit geht der schwarze Peter nur zurück nach Berlin Von ROLF LAUTENSCHLÄGER Ausgabe vom 3.7.2003, Seite 17, Kultur Download (PDF)
„Von uns kriegt ihr nichts“ Silvestergruß aus deutschen Landen: Mehrheit der Bundesbürger lehnt es ab, Lasten der Hauptstadt auf das ganze Land zu verteilen. 61 Prozent sind der Meinung, Berlin soll allein für Schulden einstehen Von ROLF LAUTENSCHLÄGER Ausgabe vom 30.12.2002, Seite 17, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Hans, nimm den Brief ernst!“ Wirtschaftsprofessor Rudolf Hickel (SPD) erinnert seinen Parteigenossen Hans Eichel an Bremer Nöte und Rechte. Denn der Finanzminister will auf den Kanzlerbrief pfeifen Von sgi Ausgabe vom 9.7.2002, Seite 17, Bremen Aktuell Download (PDF)
bund-länder-streit Kreative Finanzpolitik Von CHRISTIAN SEMLER Ausgabe vom 21.10.2000, Seite 17, Seite 1 Download (PDF)
Bremen wird zu Tode gespart Wenn die Einschnitte der Sparpolitik noch tiefer werden, stellt sich die Frage, ob die Bevölkerung das Bemühen der politischen Klasse um die Erhaltung der Selbständigkeit weiter akzeptieren wird. Das sagt Erich Röper, über 20 Jahre Fraktionsgeschäftsführer der Bremer CDU-Fraktion. Heute ist er Rechtswissenschaftler am „Zentrum für europäische Rechtspolitik“ (ZERP) und Honorarprofessor an der Uni Münster. Als freier Kopf sorgt er sich um die Perspektiven der Politik der großen Koalition. Seine These: Nach em Ende des Sanierungshilfe wird Bremen vom Schuldenberg erdrückt wie am Anfang, die Sanierung wird so nicht gelingen. Sagt das niemand laut, weil alle in der Politik klammheimlich davon ausgehen, „dass 2005 alles vorbei ist“? Es gibt keine Rechtfertigung für die über alles vernünftige Maß hinausgehende Einsparungsszenarios, die Bremen zur Provinz machen würden. „Bremen muss seine Rolle im Bund neu definieren – mit, vielleicht in Niedersachsen“. Von Erich Röper Von Erich Röper Ausgabe vom 28.12.1999, Seite , Bremen Aktuell
Mehr Geld für Kultur ■ Bonner Kulturförderung für Berlin wird auf 120 Millionen Mark verdoppelt Ausgabe vom 15.1.1999, Seite 17, Berlin Aktuell Download (PDF)