Selbstverständlichkeit statt Leidenschaft EU als Pathosvernichtungsmaschine Die Europäische Union braucht keine Leidenschaft und Euphorie, sondern ein Training in Evidenz und Selbstverständlichkeit. Von Isolde Charim 3.6.2009
Für mehr Pragmatismus Der Einfluss der Schule hat Grenzen Anhänger wie Gegner des Berliner Volksbegehrens über den Religionsunterricht blasen das Thema auf, ergab eine interessante Diskussionsveranstaltung in den Räumen der Böll-Stiftung. Von Jörg Sundermeier 21.1.2009
Neue alte Regierung in Sambia Ausbleibender Wandel sorgt für Unmut Der amtierende Präsident Banda wurde wiedergewählt und in sein Amt eingeführt: Doch die knapp unterlegene Opposition unterstellt Wahlbetrug und zieht vor Gericht. Von Martina Schwikowski 6.11.2008
Qual der Wahl Die Unentschlossenen Kommentar von Robert Misik Immer noch 10 Millionen Amerikaner wissen nicht, wen sie am Dienstag wählen sollen: Obama oder McCain oder Obama oder McCain... Wie kann das sein? 3.11.2008
Obama und US-Mythen Der schwarze Siedler Wer kann den US-Frontier-Mythos besser erzählen: Obama oder McCain? Viel spricht dafür, dass es der "unamerikanischere" der beiden Kandidaten ist, der die Wahlen gewinnen dürfte. Von Tobi Müller 27.10.2008
Neues von Joe, dem Klempner Wechseljahr 2008 (34): Wie fühlt sich Amerika? Dagmar Herzog über die Verfasstheit einer Changing Nation Von Dagmar Herzog Ausgabe vom 18.10.2008, Seite 16, Gesellschaft Download (PDF)
Politische Ikonografie Obama vor der Goldelse, ein Wahlspot mit 700 Polizisten, aber ohne störende Transparente in Berlin Von BRIGITTE WERNEBURG Ausgabe vom 24.7.2008, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Soziologin Sassen über Barack Obama "Sicher kein Radikaler" Messianisch und doch postideologisch: Am Ende ist Barack Obama vielleicht nur ein Pragmatiker. Die Soziologin Saskia Sassen ist dennoch optimistisch: Obama könnte Veränderungen in Gang setzen. 30.6.2008
die wahrheit Dem Teeismus verfallen Kommentar von Ralf Sotscheck Bei der Fußball-Europameisterschaft sind die Iren nicht dabei, und nach ihrer Ablehnung des EU-Vertrags von Lissabon... 16.6.2008
Die Entscheidung über Tempelhof Berlin ist wieder geteilt Kommentar von Uwe Rada Wenn die Berliner am Sonntag über den Flughafen Tempelhof entscheiden, ist das nicht nur eine Wirtschaftsfrage. Es geht um die Luftbrückenhoheit. 26.4.2008
Vorwahlen als Entertainment Superdienstag als TV-Spaß Die Drehbuchautoren streiken? Kein Problem - die Vorwahlen füllen die Unterhaltungslücke im amerikanischen TV: mit hysterischen Experten und Mitt Romneys Haaren. Von Daniel Schreiber 6.2.2008
Theorie & Technik Frau vs. Schwarz Wer wird mehr unterdrückt: Frauen oder Schwarze? Die "Obama-Generation" definiert sich jenseits alter Identitäten. Und steht für Universalismus. Von Isolde Charim 5.2.2008
mail aus manila Politischer Karneval Am 10. Mai finden auf den Philippinen Senatswahlen statt. Schon jetzt gibt es viele seltsame Geschichten zu erzählen Von TILMAN BAUMGÄRTEL Ausgabe vom 8.5.2007, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Präsident der Distinktionen Land der feinen Unterschiede: In Frankreich trat stilsicherer Chic gegen zurückhaltende Eleganz an. Beobachtungen zu einem Wahlabend in einer sich in der Mode manifestierenden Klassengesellschaft Von CLEMENS NIEDENTHAL Ausgabe vom 8.5.2007, Seite 16, Kultur Download (PDF)
DIE GRÜNEN TRAUEN SICH NICHT, IHRE INTERNEN KONFLIKTE AUSZUTRAGEN Auf der Suche nach der Opposition Von ULRIKE HERRMANN Ausgabe vom 14.4.2007, Seite 16, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Die Klarheit der Geste Aquarelle in einer Zeit des Umbruchs: In Stefan Hayns Filmessay „Malerei heute“ sind die Reklametafeln mehr als nur Werbung, sie bereiten die Öffentlichkeit auf die kommenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen vor Von DIETMAR KAMMERER Ausgabe vom 24.11.2006, Seite 16, Kultur Download (PDF)
berlin, wahlen etc. Jetzt nur nicht grübeln, Wowi! Von MICHAEL KRAMER Ausgabe vom 19.9.2006, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Vier Wochen Ferien … Für Wissenschaftler könnte Wahlkampf fast ein Idyll sein. Wenn die Medien nicht wären. Und so sieht sich Paul Kirchhof als „einen, der auszog, in dieser Republik den Reformeifer neu zu entfachen“ Von STEFFEN GRIMBERG Ausgabe vom 24.9.2005, Seite 16, Gesellschaft Download (PDF)
„Die Sachsen waren nicht so empört“ Der Osten lebt. Zwar geht es denen im Süden besser als denen im Norden. Aber die Angst vor sozialer Deklassierung sind viel größer als im Westen. Stoiber hat mit seinen ossifeindlichen Äußerungen der Linkspartei sehr geholfen Von DANIEL SCHULZ Ausgabe vom 16.9.2005, Seite 16, Meinung und Diskussion Download (PDF)