tv-tagebuch Ein arabisches TV-Tagebuch: Der Schriftsteller Sélim Nassib über den Irakkrieg aus der Perspektive von al-Dschasira Menschenlandschaften in Bewegung Von Sélim Nassib Ausgabe vom 24.3.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)
DAS UNGEHEUER IST WIEDER VON DER KETTE. EIN KOMMENTAR VON 1793 Der Erobrungskrieg Von FRIEDRICH GOTTLIEB KLOPSTOCK Ausgabe vom 22.3.2003, Seite 15, Meinung und Diskussion Download (PDF)
DEM IRAK IST EIN SCHNELLES ENDE DER KAMPFHANDLUNGEN ZU WÜNSCHEN Wenn der Horror ausbleibt Von BERND PICKERT Ausgabe vom 22.3.2003, Seite 15, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Nicht alle Macht dem Volk Freie Wahlen im Irak sind den USA ein zu gefährliches Abenteuer – bisher gibt es für einen Einsatz der Amerikaner für die Demokratisierung der Region einfach keinen Beleg Von KAI HAFEZ Ausgabe vom 22.3.2003, Seite 15, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Banguis „Diebe und Plünderer“ Wachsendes Chaos in der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik. Putschist Bozizé holt aus Angst vor Angriffen aus dem Kongo Verstärkung aus Tschad Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 21.3.2003, Seite 15, Ausland Download (PDF)
„Israel ist amerikanischer denn je“ Früher definierte sich Israel als zionistisches Kollektiv. Hat sich das Selbstbild angesichts des nahenden Kriegs im Irak und der angespannten Situation gegenüber den Palästinensern verändert? Ein Gespräch mit dem Publizisten und Historiker Tom Segev Von TSAFRIR COHEN / STEFAN REINECKE Ausgabe vom 20.3.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Willkommen in der Rummy-Show Neben dem Paramilitärischen sollte ein weiterer Begriff eingeführt werden: der des Parakulturellen. Kriegerische Entertainer wie Donald Rumsfeld inszenieren Krieg wie ein Theaterstück. Das Militärische wird kulturalisiert, seine Realität ausgeblendet Von TOM HOLERT Ausgabe vom 12.3.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)
„Sie wittern die Konjunktur“ Künstler und Intellektuelle sind für den Krieg – oder dagegen. Das Modell für den gemeinsamen Auftritt in Form eines offenen Briefes, Manifestes oder Appells lässt sich bis an den Beginn der literarischen Moderne zurückverfolgen. Im September 1914 erlangte das „Manifest der 93“ traurige Berühmtheit Von OLIVER RUF Ausgabe vom 4.3.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Unser Abschied von der Ohnmacht Europäern und Deutschen insbesondere steht es gut an, sich für eine Friedenspolitik stark zu machen. Aber können sie sich noch hinter der Leidensgeschichte des Kontinents verstecken? Weder Diktatoren noch Hegemonen lassen sich davon beeindrucken Von UTE FREVERT Ausgabe vom 25.2.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Zivilblech und Kriegsmetall Zu Besuch bei einem Bombenentschärfer Von GABRIELE GOETTLE Ausgabe vom 24.2.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Vereint für Frieden und Gerechtigkeit In den Vereinigten Staaten wächst das Bündnis für den Frieden. Inzwischen wird es vom liberalen Durchschnittsamerikaner dominiert. Sogar Camilla Paglia ist gegen den Krieg. Sie liest den Untergang des amerikanischen Imperiums nicht aus Eingeweiden, sondern aus den Trümmern des Spaceshuttles Von TOBIAS RAPP Ausgabe vom 13.2.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Die Gefangennahme von Schamil Die Ausstellung, die zu viel über die Missverständnisse und die imperiale Praxis so genannter kultureller Beziehungen verrät: Zur Rettung der Bestände des „Tschetscheno-Inguschetischen Republikanischen Museums“ inszenierte die Tretjakow-Galerie „Lasst uns Grosny sein Museum zurückgeben!“ Von BARBARA KERNECK Ausgabe vom 12.2.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Der größte Händler von Gewalt Gerade die Kakophonie, die Widersprüchlichkeit all der verschiedenen Meinungen, überraschte freundlich: Am vergangenen Wochenende, am hoch symbolischen Martin Luther King Day, gab es die bislang größte Friedensdemonstration in Washington Von TOBIAS RAPP Ausgabe vom 22.1.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Jede Menge Dysfunktionalität Netzwerk der Zusammenarbeit, Suchmaschine nach den dramatischen Stoffen der Gegenwart: Beim dritten Festival Internationaler Neuer Dramatik in der Berliner Schaubühne ging es um Krieg, um Sex und das Theater dazwischen. Das Problem ist: Wie nur kriegt man diese Enden zusammengebogen? Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 21.1.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Rettet den Pazifismus! Die Argumente gegen Irakkrieg sind dünn. Ein Blick auf die Geschichte der Friedensbewegung in den Neunzigerjahren zeigt, wie eine große Tradition der Geistesgeschichte ruiniert worden ist Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 20.1.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Deutsche versorgen Burundis Hutu-Rebellen Eine Abteilung der deutschen Entwicklungshilfebehörde GTZ liefert Lebensmittel an Rebellen in Burundi, obwohl diese nicht die Waffen niedergelegt haben. Das soll einen Waffenstillstand stabilisieren – den die Rebellen jetzt absagten Von ALOYS NIYOYITA / DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 31.12.2002, Seite 15, Kultur Download (PDF)
DER PAPST WETTERT GEGEN DEN IRAKKRIEG. ERNST NIMMT IHN KAUM EINER Der Vatikan hat keine Überflugrechte Von MICHAEL BRAUN Ausgabe vom 24.12.2002, Seite 15, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Frankreich im Einsatz in Elfenbeinküste Soldaten aus Abidjan ins Landesinnere verlegt. Evakuierung von Ausländern aus Rebellenstadt möglich Von D.J. Ausgabe vom 24.9.2002, Seite 15, Ausland Download (PDF)
sympathisieren, kritisieren etc. Hat sich der Schriftsteller Nagib Mahfuz für Selbstmordattentate ausgesprochen? Stille Post aus Kairo Von KARIM EL-GAWHARY Ausgabe vom 21.5.2002, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Noch mehr Ziele in Afghanistan Die US-Truppen haben erstmals versucht, einen lokalen Kriegsherrn zu töten, der weder den Taliban noch dem Al-Qaida-Netzwerk angehört. Damit wollen die USA die afghanische Regierung stützen. Experten kritisieren Gesamtstrategie Bushs Von SUSANNE AMANN Ausgabe vom 11.5.2002, Seite 15, Ausland Download (PDF)