In die Geschichte zurück Martin Crimps „Auf dem Land“ unter der Regie von Dieter Giesing in Bochum Von MORTEN KANSTEINER Ausgabe vom 12.2.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Modische Monologe Ist „Tristesse Royale“ abendfüllend? Das Junge Theater Göttingen macht sich mit Bühnenfassungen der neuen deutschen Popliteratur interessant Von STEPHANIE WURSTER Ausgabe vom 30.1.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Dies ist ein Tisch mit Erdnussbutter Lauter schwere Geschosse: Zum Beginn der Werkraum-Premieren in der Berliner Schaubühne spielte Thomas Ostermeier den Bosnienkrieg, Gentechnik oder die Angst vor dem Rechtsradikalismus im Osten als Miniaturkomödien durch. Bei Rachel West quälte sich derweil die amerikanische Kleinfamilie Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 23.1.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Wir gehen eine neue Heimat suchen Mach mich nicht nass, mach mich nicht nass, mach nur die braune Erde nass: Martin Kušej inszeniert Karl Schönherrs Drama „Glaube und Heimat“ an der Wiener Burg und badet das naturalistische Volksstück im staatstheatertragenden Schlamm der Gegenwart. Auch für den Holocaust bleibt noch Raum Von CORNELIA NIEDERMEIER Ausgabe vom 22.1.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Im Erlebniskontinent Wir sind doch nicht blöd! Robert Woelfl zeigt Menschen im Supermarkt. Sein Stück „Dem Herz die Arbeit, den Händen die Liebe“ läuft in Leipzig Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 15.1.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Talkshow der Kaputtheiten Die Kolumnistin Sibylle Berg hasst das Theater. Trotzdem haben ihre Texte Konjunktur auf deutschen Bühnen. Eben hatte ihr Stück „Eine Stunde Glück“ in Heidelberg Premiere Von FALK SCHREIBER Ausgabe vom 19.12.2000, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Überall ist es besser Das Leben kann nur echt sein, wenn es wie Fernsehen ist: Jessica Goldbergs „Stuck“ unter der Regie von Lukas Langhoff im Jungen Theater Göttingen Von HARTMUT KRUG Ausgabe vom 18.12.2000, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Fit for Fashism „Herrlich ist es, Burschen, zu leben!“ Das große Lied zum langen Abschied: Im Berliner Ensemble wurde jetzt Elfriede Jelineks Haider-Monolog „Das Lebewohl“ von Ulrike Ottinger uraufgeführt Von VOLKER WEIDERMANN Ausgabe vom 11.12.2000, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Zur Not eben mit Elektroschocks Das Off-Theater Festival Impulse verweist einmal mehr auf die Schwierigkeit der freien Szene, gegenüber dem zunehmend flexibleren Stadttheater eine eigene Position zu finden. Einig ist man vor allem darin, dass traditionelle Helden gegen mediengewandte Theaterleute ziemlich alt aussehen Von MORTEN KANSTEINER Ausgabe vom 4.12.2000, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Wochenends verkehre ich mit niemandem Die Inszenierung war von mittlerer Größe: Im Schauspiel Hannover durfte Christian Pade mit „Ausweitung der Kampfzone“ den allerersten Houellebecq auf eine deutsche Bühne bringen. Das Buch blieb ein Buch, die Ferne blieb fern, und das Unverständnis, wie es gelingt zu leben, wurde verständlich Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 20.11.2000, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Ehen und andere Regelwerke Ob Kaufkraft, Medien oder One-Night-Stands: Der Umgang mit der Freiheit führt zu verdammten Missverständnissen, zeigte das Festival Neuer Internationaler Dramatik an der Berliner Schaubühne Von ESTHER SLEVOGT Ausgabe vom 14.11.2000, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Begehrlich fließen „S“ kommt von Schönheit: Das neue Stück von Sasha Waltz an der Berliner Schaubühne Von KATRIN BETTINA MÜLLER Ausgabe vom 9.11.2000, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Der Pornosampler Stöhnen mit Beckett: Der französische Regisseur François-Michel Pesenti inszeniert das Inventar der kommerziellen Pornografie fürs Burgtheater Von BARBARA EBEERT Ausgabe vom 31.10.2000, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Die Gier kennt keine Verwandten mehr Nach dem Shakespeare-Marathon „Schlachten“ hat sich Luk Perceval nun der Familie zugewandt: „Aars“ ist ein grausamer Reigen rund um die Orestie Von BIRGIT GLOMBITZA Ausgabe vom 28.10.2000, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Die Angst ist das Drama Das Feindbild bis zur Unkenntlichkeit zertanzen: Im jüngsten Stück des israelischen Theaterzentrums Akko spielen jüdische Siedler mit arabischen Schauspielern und finden auf der Bühne zum Dialog Von ESTHER SLEVOGT Ausgabe vom 27.10.2000, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Absturz in Weiß Wilfried Schulz, Intendant des Hannoveraner Schauspielhauses, setzt auf „intelligente Unterhaltung“ – und komplizierte Texte. Deshalb hat er Jossi Wieler nun „Irre“ von Rainald Goetz uraufführen lassen Von JÜRGEN BERGER Ausgabe vom 10.10.2000, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Absturz ins Auffangbecken Heftiger an den Verhältnissen reiben: Zur Eröffnung des Hamburger Thalia Theaters unter der neuen Intendanz von Ulrich Khuon gibt es Slapstick im „Nachtasyl“, Drogentrips und globale Verlierertypen Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 26.9.2000, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Sein persönliches Kap Horn Ach, lebte man doch in Zürich! Der Theaterregisseur Christoph Marthaler setzt an zur allmählichen Eroberung seiner Heimat. „Hotel Angst“ recycelt Elemente früherer Abende mit Hang zum Best-of Von JÜRGEN BERGER Ausgabe vom 23.9.2000, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Ein Festtagsmahl mit Zaungästen Intuitive Sehnsucht nach Kino: Der Dogma-Film „Das Fest“ von Thomas Vinterberg kommt gleich in mehreren Fassungen auf die Bühne. Doch für Zooms, Schwenks und Schnitte gibt es keinen einfachen Transfer, wie die Uraufführung in Dortmund zeigt Von MORTEN KANTSTEINER Ausgabe vom 12.9.2000, Seite 14, Kultur Download (PDF)
„Wir suchen in verschiedensten Richtungen“ Wie geht eigentlich das Theater mit den Menschen um? Ein Gespräch mit Matthias Hartmann, dem neuen Intendanten des Bochumer Schauspielhauses, und seinem Chefdramaturgen Thomas Oberender über politisches Theater, archaische Zonen und die Möglichkeiten, die Welt zu verändern (O ja!) Von MORTEN KANSTEINER Ausgabe vom 8.9.2000, Seite 14, Kultur Download (PDF)