Die Lebenslüge des Generalbundesanwalts ■ Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe setzt unbeirrt auf das Rechtskonstrukt der "kollektiven Willensbildung" bei der RAF, weil dies das Urteilen leichter macht. Doch RAF-Aussteiger aus der... Von gerd rosenkranz Ausgabe vom 27.3.1991, Seite , Inland
Wie die Leipziger Stasi ein „KOZ“ verhinderte ■ Durch indirekten Einfluß über IMs und über direkten Einfluß auf die Kirchenleitung verhinderte die Staatssicherheit eine Leipziger „Umweltbibliothek“ Von klaus wolschner Ausgabe vom 25.2.1991, Seite , Inland
Wer ist wer? — Decknamen und Klarnamen von acht Leipziger Theologen ■ Der Kirchenleitungen weichen dem Problem ihrer Verstrickung in die Stasi-Strategie aus/ taz veröffentlicht die von der Stasi als IM geführten Theologen Von klaus wolschner Ausgabe vom 25.2.1991, Seite , Inland
Klaus Umlauf — Ein Mann mit Vergangenheit ■ Die ungebrochene Karriere des ehemaligen Schatzmeisters des FDGB und Stasi-Gewerkschaftsfunktionärs Von marke Ausgabe vom 6.2.1991, Seite , Inland
Als der Kontrolleur fragte, war schon alles klar Der DGB hat seine Interessen bei der Liquidierung des FDGB-Vermögens durchgesetzt/ Gewerkschaft beansprucht altes FDGB-Vermögen ■ Von Martin Kempe Von martin kempe Ausgabe vom 6.2.1991, Seite , Inland
Rückständigkeit birgt Chancen ■ Projektbericht Umweltschutz — entstanden vor dem 3. Oktober Von oliver mietzsch Ausgabe vom 1.2.1991, Seite , Inland
Kampagne gegen die Stasi-Aktenbehörde Bonner Ministerialbürokratie, Verfassungsschutz, Bundesländer und Springer-Presse vereint gegen die Ostberliner Bundesbehörde und ihren Chef Jochen Gauck/ Geringe Chancen für eine gesetzliche Verankerung des Akteneinsichtsrechts/ Formulierungen des Einigungsvertrags spielen keine Rolle mehr ■ Von Petra Bornhöft Von petra bornhöft Ausgabe vom 30.1.1991, Seite , Inland
„Wir müssen mit denen anfangen, die geschädigt sind“ ■ Hans Gottfried Bernrath (SPD), Vorsitzender des Bundestagsinnenausschusses, zum geplanten Gesetz über den weiteren Umgang mit Stasi-Akten/ „In der Tat nur verantwortliche Stasi-Mitarbeiter zur Rechenschaft ziehen“ INTERVIEW Von götz aly Ausgabe vom 30.1.1991, Seite , Inland
Deserteur in Deutschland — ein Leben lang Außenseiter Stefan Harder hatte großes Glück: Er überlebte im Nationalsozialismus sein Todesurteil als Deserteur/ 1947 muß er sich in Ost-Berlin sagen lassen, Desertion sei nicht Widerstand gewesen/ In Düsseldorf erkämpft er sich später eine „Entschädigung von fünf Mark pro Tag in der Todeszelle“ ■ Von Bernd Müllender Von bernd müllender Ausgabe vom 22.1.1991, Seite , Inland