die taz vor 6 Jahren berichtet über das phänomen der kanzlergattin als produkt des zeitgeistes Von Bettina Gaus Ausgabe vom 16.11.2007, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Neues Unterhaltsrecht "Frauen haben Grund zur Sorge" Das neue Unterhaltsrecht wird eine Flut von Klagen nach sich ziehen, ist die Familienanwältin Renate Maltry überzeugt. Die Ehe als Versorgungsinstitut gäbe es nicht mehr. Interview von Heide Oestreich 9.11.2007
die taz vor zehn jahren über schröders scheidung und einen postfeministischen absturz Von Barbara Dribbusch Ausgabe vom 8.8.2007, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Abgerechnet wird erst bei der Scheidung“ Wenn Männer in der besseren Steuerklasse sind, profitieren sie von den Freibeträgen ihrer Ehefrauen – zu deren Nachteil. Daran wird auch das neue „Anteilsverfahren“ wenig ändern, warnt Christel Riedel vom Juristinnenbund Von HEIDE OESTREICH Ausgabe vom 30.5.2007, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Es fördert die Abhängigkeit vom Ehepartner“ Erstmals stellt die deutsche Familienpolitik den Vorrang der Versorgerehe in Frage, sagt die Juristin Sabine Berghahn. Darum gehört auch das Ehegattensplitting abgeschafft. Denn damit wird alleine die Einverdienerehe subventioniert Ausgabe vom 13.9.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
die taz vor 10 jahren zur strafbarkeit der vergewaltigung in ehen Von Karin Gabbert Ausgabe vom 10.5.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
die taz vor drei jahren: stoibers blick auf die frauen Von Dirk Knipphals Ausgabe vom 12.9.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Kohls neue Hannelore Seine erste Frau galt vielen als Heimchen am Herd. Jetzt ist eine Karrierebeamtin die Lebensgefährtin des Exkanzlers Von PHILIPP DUDEK Ausgabe vom 25.4.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Frauen müssten nach unten heiraten“, sagt Hans-Peter Blossfeld Frauen und Männer finden keine Partner oder fühlen sich zu unsicher zum Kinderkriegen. Warum eigentlich? Von BARBARA DRIBBUSCH Ausgabe vom 26.1.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
DER WEG DES VATIKANS FÜHRT IN DIE ENGE, DER DER EKD IN DIE WEITE Römischer Fundamentalismus Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 1.8.2003, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
ANGELA MERKEL WILL DAS EHEGATTENSPLITTING BEIBEHALTEN My kitchen is my castle Von HEIDE OESTREICH Ausgabe vom 10.5.2002, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
DIE KLAGE GEGEN DIE HOMOEHE SCHADET NICHT UND KANN NUR NÜTZEN Ein Küsschen für Stoiber Von CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 10.4.2002, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
GESETZ ÜBER HOMOSEXUELLE PARTNERSCHAFTEN KANN IN KRAFT TRETEN Vorwärts, der Ehe entgegen Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 19.7.2001, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
standbild „Wer schreit, hat Unrecht“ Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 14.11.2000, Seite 12, Medien Download (PDF)
die stimme der kritik Betr.: Nörgelnde Frauen Lang lebe Xanthippe! Von MATTHIAS BRÖCKERS Ausgabe vom 11.9.2000, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Der Kampf fängt erst an Trotz Gesetzentwurf: Die „Homo-Ehe“ ist noch lange nicht durchgesetzt. Es droht ein Kulturkampf. Lesben und Schwule müssen sich stärker politisieren. Der CSD-Karneval reicht nicht mehr Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 6.7.2000, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Die neue Glücksuche DIE NEUEN UTOPIEN (2): Nicht Individualisierung, sondern Zugehörigkeit ist die heimliche Sehnsucht im 21. Jahrhundert. Denn in Beruf und Partnerschaft steigt der Wettbewerbsdruck Von BARBARA DRIBBUSCH Ausgabe vom 19.6.2000, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Geplantes Gesetz für Homo-Partnerschaften verschenkt Chancen Mutlos, zweitklassig, unpolitisch Von Jan Feddersen Ausgabe vom 6.1.2000, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Däubler-Gmelin will Homo-Partnerschaften nicht anerkennen Die schwäbische Verhindrerin Von Jan Feddersen Ausgabe vom 23.12.1999, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
■ Otto Schily irrt: Gerade weil es homosexuelle Paare schwerer haben, müssen sie das Adoptionsrecht grundsätzlich bekommen Besser für die Kinder Von Viola Roggenkamp Ausgabe vom 10.12.1999, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)