Es gibt genug zu tun Statt Hartz IV zu kürzen, sollte endlich ein Mindestlohn eingeführt werden. Das entlastet die Bundesagentur für Arbeit und erspart Arbeitnehmern ein Dasein als Working Poor Von MICHAEL SCHLECHT / BERNHARD JIRKU Ausgabe vom 23.5.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Nichts für Sensibelchen Die Einkommensdifferenz zwischen Männern und Frauen ist wieder größer geworden. Ein Grund dafür: der Trend zu längeren Arbeitszeiten und wachsender Konkurrenzdruck Von NICOLA LIEBERT Ausgabe vom 7.3.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Die Demografie ändert unser Leben“ Wer kann, der sollte auch bis 67 Jahre arbeiten dürfen. Die Betriebe werden das lernen müssen – spätestens wenn die unter 50-Jährigen in der Gesellschaft die Minderheit sein werden, sagt der Altersforscher Clemens Tesch-Römer Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 22.2.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wirkungsvoll und kostenlos In Arbeit (2): Die „Magdeburger Alternative“ macht einfache Arbeit bis zu 70 Prozent billiger. Das freut die Unternehmen und führt zu viel mehr Nachfrage nach dieser Arbeit Von RONNIE SCHÖB / JOACHIM WEIMANN Ausgabe vom 24.1.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Die neoliberale Falle Unternehmer sollen Anstand zeigen und keine Leute entlassen, fordern nicht nur Linke. Das ist unpolitisch: So kommt es nie zu Gerechtigkeit, die Chefs können sich freuen Von ULRIKE HERRMANN Ausgabe vom 20.12.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
TELEKOM UND AEG BAUEN STELLEN AB – DAS IST ZWAR BITTER, ABER RICHTIG Sozialpolitik ist Sache des Staates Von ULRIKE HERRMANN Ausgabe vom 13.12.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Grundeinkommen für jeden, weltweit“ Der Harvard-Philosoph Philippe van Parijs will das Weltvermögen massiv umverteilen. Am Ende sollen alle diegleichen Chancen haben, ihr Lebensglück zu finden – egal ob arm oder arbeitslos. Zahlen sollen es die Konsumenten Von RALF LEONHARD Ausgabe vom 15.10.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
DIE WIRKUNG VON BESCHÄFTIGUNGSPOLITIK IST NUR SCHWER ABSEHBAR Das Regengott-Prinzip Von BARBARA DRIBBUSCH Ausgabe vom 13.9.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Für normale Leute steigt die Belastung“ Merkels Mann im Kompetenzteam für die Finanzen, Paul Kirchhof, propagiert eine radikale Steuersenkung und - vereinfachung. Das klingt gut – aber profitieren würden davon in erster Linie Spitzenverdiener und große Firmen Von HANNES KOCH Ausgabe vom 18.8.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
die taz vor zehn jahren berichtet über lebenskünstler in billiglohn-country Ausgabe vom 25.6.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Schluss mit der Polen-Paranoia! Mit der EU-Osterweiterung kommen die Ostarbeiter. Restriktionen leiten sie in einige wenige schwach regulierte Bereiche. Deshalb muss der Mindestlohn her Von BARBARA DRIBBUSCH Ausgabe vom 17.5.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
TARIFKONFLIKT MIT DEN LÄNDERN: VER.DIS STREIKMACHT IST BEGRENZT Wut allein reicht nicht Von ULRIKE HERRMANN Ausgabe vom 26.4.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Wir müssen wissen, wie die Wirtschaft Politiker beeinflusst“, sagt Christoph Bautz Die Öffentlichkeit hat das Recht, zu erfahren, wie viel Geld Parlamentarier nebenher verdienen Von STEPHAN KOSCH Ausgabe vom 5.2.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Frauen müssten nach unten heiraten“, sagt Hans-Peter Blossfeld Frauen und Männer finden keine Partner oder fühlen sich zu unsicher zum Kinderkriegen. Warum eigentlich? Von BARBARA DRIBBUSCH Ausgabe vom 26.1.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Die Parlamentarier müssen offensiver mit Geldfragen umgehen“, sagt Andrea Fischer Der ideale Politiker soll moralisch tadellos sein, einen Beruf haben, aber damit nicht viel verdienen. Warum eigentlich? Von DANIEL SCHULZ Ausgabe vom 21.1.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
DEBATTE ÜBER NEBENEINKÜNFTE VON ABGEORDNETEN WIRD ZU ENG GEFÜHRT Rituelle Reinwaschung Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 18.1.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? Unsere Abgeordneten müssen auf Diät – und zwar sofort. Dafür muss unser oberster Bundestagspersonalchef Thierse sorgen. Weil: Ist doch alles nur eine Frage der Ehre. Dank auch an Udo Lattek, oberster Retter der Borussia Von SR Ausgabe vom 17.1.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Adidas wollte uns an der Nase herumführen“, sagt Ingeborg Wick Am runden Tisch für bessere Arbeitsbedingungen in der Textilbranche weltweit wird viel geredet – ohne Ergebnis Von ANNETTE JENSEN Ausgabe vom 12.1.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Arbeit verdient Respekt Mit 1-Euro-Jobs lässt sich die Lebensqualität von Arbeitslosen verbessern – solange sie nicht als Druckmittel missbraucht werden oder die Arbeit zu Marktpreisen verdrängen Von BARBARA DRIBBUSCH Ausgabe vom 11.1.2005, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)