■ Um der ärztlichen Fehlversorgung von Migranten vorzubeugen, wurde das Ethnomedizinische Zentrum (EMZ) in Hannover gegründet Von Martin Greve „Mein Körper ist ein Wüstensturm“ Von Martin Greve Ausgabe vom 27.9.1997, Seite , Interkulturelles
In zwei, spätestens in drei Jahren... Lebenslange Lebenslüge nennt ein türkischer Sozialarbeiter den Plan der ersten Generation von Migranten, bald in die Heimat zurückzukehren. Nun müssen sie als Rentner in Deutschland neue Wege gehen ■ Von Daniela Weingärtner Von Daniela Weingärtner Ausgabe vom 2.7.1997, Seite 11, Reportage Download (PDF)
„Jeder will, daß es Aziz war“ Wie es zur mutmaßlichen Klärung des Krefelder Brandanschlags kam, die Öffentlichkeit dabei getäuscht und politischer Flurschaden angerichtet wurde ■ Von Bernd Müllender Von Bernd Müllender Ausgabe vom 11.4.1997, Seite 11, Reportage Download (PDF)
„Warum immer wieder Türken?“ Vor der ausgebrannten Wohnung der Familie Demir zeigen Krefelds Bürger ihre Anteilnahme. Die Türken glauben an einen rechten Anschlag, die Offiziellen halten sich zurück, die Nachbarn sind entsetzt ■ Von Heide Platen Von Heide Platen Ausgabe vom 3.4.1997, Seite 11, Reportage Download (PDF)
Angst im Ghetto von Castelvolturno Gnuamo ist verschwunden, und Baba ist tot, soviel weiß jeder. Aber wer hat ihn erschlagen, Polizei, Camorra, Banden? Die Angst geht um in der „Citta africana“ im Süden Roms ■ Aus Castelvolturno Werner Raith Von Werner Raith Ausgabe vom 21.12.1996, Seite 11, Reportage Download (PDF)
Statt zur Arbeit: Ab nach Hanoi Wenn die Polizei beim Zähneputzen klingelt: Ein Ehepaar aus Hannover entkommt knapp dem ersten Massenrausschmiß von Vietnamesen über Berlin-Schönefeld. Szenen einer Abschiebung ■ Von Frank Hofmann Von Frank Hofmann Ausgabe vom 20.9.1996, Seite 11, Reportage Download (PDF)