Journalistin der „New York Times“ muss bis zu vier Monate in Beugehaft, weil sie ihre Quellen im Fall der Enttarnung einer CIA-Agentin nicht nennen will. Das einseitige Vorgehen des Sonderermittlers weckt den Verdacht auf eine politische Kampagne
Drei der letzten ausländischen Korrespondenten im Reich Robert Mugabes sind heimlich aus Simbabwe geflohen, um der Inhaftierung zu entgehen. „Mugabe will die Wahlen mit möglichst wenig Aufmerksamkeit von außen stehlen“
Versucht die Führung der Volksrepublik eines der schlimmsten Bergwerksunglücke ihrer Geschichte zu vertuschen? Staatliche Zeitungen berichten von bis zu 200 Toten. Doch die Regierung in Peking weiß davon nichts – jedenfalls offiziell
Die Taliban wollen alle nichtislamischen Darstellungen menschlicher Körper in Afghanistan als „Götzenbilder“ zerstören und bedrohen damit das reichhaltige kulturelle Erbe ihres Landes. Internationale Experten reagieren entsetzt
Ali Chamenei, der mächtigste Mann Irans, nähert sich den Reformern Chatamis an. Die nächsten vier Wochen sind entscheidend für das Schicksal des Landes
Chinesische Behörden weisen „Spiegel“-Korrespondenten aus. Die deutschen Journalisten haben in Peking keinen guten Stand — das gereicht ihnen zur Ehre ■ Aus Peking Georg Blume
■ Die jugoslawischen Behörden verweisen den ARD-Korrespondenten Brebeck wegen seiner Berichterstattung aus Junik des Landes. Das Auswärtige Amt protestiert gegen die Behinderungen der freien Bericht