Roma-Denkmal im Berliner Tiergarten Gedenkstätte in Gefahr Kommentar von Daniel Bax Gegen den Bau einer S-Bahn unter dem Mahnmal für die von den Nazis ermordeten Sinti und Roma erhebt sich Protest. Er sollte auf offene Ohren treffen. 2.8.2024
Untergrabenes Gedenken In Auschwitz wird am Freitag der Sinti und Roma gedacht, die vor 80 Jahren von den Nazis ermordet wurden. In Berlin kollidiert derweil Erinnerungs-kultur mit Verkehrs-politik: Ein neuer S-Bahn-Tunnel könnte ein Mahnmal gefährden3 Ausgabe vom 2.8.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Sar san? Wie geht’s? Am Internationalen Tag der Roma heute Stimmen aus den Communitys und Texte zur Lage der größten europäischen Minderheit in allen Ressorts der taz, vom Inland bis zur Wahrheit 3–20 Ausgabe vom 8.4.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Editorial von Jean-Philipp Baeck Von Jean-Philipp Baeck Ausgabe vom 8.4.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Abgeschoben Fllanxa Murra, albanische Romni, lesbisch und beinamputiert, floh 2016 nach Deutschland. Nun wurde sie abgeschoben. „Das war rechtswidrig“, sagt ihr Anwalt. Unsere Autorin hat Murra in der Psychiatrie von Tirana besucht8–9 Ausgabe vom 5.1.2019, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Abschiebungen verdoppelt Asyl Verschärfung trifft auch Roma-Familien, die schon lange hier leben Ausgabe vom 22.12.2015, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar EU-Freizügigkeit Wer arbeitslos ist, der fliegt Kommentar von Christian Jakob Sie war der Kern der europäischen Einigung, nun ist die Freizügigkeit gefährdet: Mit einer Lex Roma will die Union mehr Osteuropäer ausweisen können. 12.8.2014
Bettelverbot in Norwegen ABSCHRECKUNG Regierung droht mit Geld- und Haftstrafen für Almosensammler. Opposition spricht von Rassismus gegen Roma Ausgabe vom 18.6.2014, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Roma-und-Sinti-Appell an Gauck OFFENER BRIEF Zentralratsvorsitzender beklagt diskriminierenden Populismus und bittet den Bundespräsidenten, mäßigend auf Parteien einzuwirken Ausgabe vom 6.3.2013, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
KOMMENTAR VON CHRISTIAN JAKOB ÜBER DEN KAMPF GEGEN ARMUTSZUWANDERER Keine Europäer zweiter Klasse Von CHRISTIAN JAKOB Ausgabe vom 4.3.2013, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Roma: Die geschürte Angst ZUWANDERUNG Innenminister Friedrich (CSU) will Sanktionen für „Sozialbetrug“. Experten warnen vor Hysterie Von GA Ausgabe vom 4.3.2013, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Mahnmal Die vergessenen Opfer Kommentar von Klaus Hillenbrand Besser spät als nie: Der Staatsakt zur Einweihung des Denkmals für Sinti und Roma wird dazu beitragen, dass das Grauen als Mahnung begriffen wird. 24.10.2012
70 Jahre danach SINTI-UND-ROMA-DENKMAL Auschwitz Eingefallenes Gesicht erloschene Augen kalte Lippen Stille ein zerrissenes Herz ohne Atem ohne Worte keine Tränen. (Santino Spinelli) Ausgabe vom 24.10.2012, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Keine Rente für Witwe von KZ-Häftling ENTSCHÄDIGUNG Der Sinto Anton B. war in Auschwitz und Buchenwald. 2009 versagte sein Herz, seiner Witwe wird nun die Hinterbliebenenrente verwehrt: B.s Herzleiden habe doch nichts mit der KZ-Haft zu tun gehabt ➤ Seite 3 Ausgabe vom 24.7.2012, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Roma in Frankreich Nicht weit weg von "Sippenhaft" Kommentar von Rudolf Balmer Die Roma sind ein leichtes Opfer für eine Ordnungspolitik, die bei verängstigten Bürgern billigen Applaus erheischt. Sarkozy handelt ebenso demagogisch wie gefährlich. 5.9.2010
Kommentar Roma in der EU Bürger zweiter Klasse Kommentar von Ralf Leonhard Angela Merkels Bundesregierung verhindert die Verabschiedung einer EU-Richtlinie - und macht sich mitschuldig, wenn Roma in Europa Bürger zweiter Klasse bleiben. 27.5.2010
ROBERT MISIK ÜBER UNSER RESSENTIMENT GEGEN ROMA Wer die Bettelcodes verletzt Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 16.9.2009, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Gipsymania! Es war einmal in Osteuropa: Roma-Kapellen feuern das Revival der Balkan-Musik an. Mit Balkan-Partys und DJ-Remixen geht der Boom jetzt schon in die zweite Runde Ausgabe vom 12.5.2007, Seite 01, WELTMUSIK Download (PDF)
Roma wehren sich Flüchtlinge demonstieren in Köln für ein Bleiberecht. Allein in der Domstadt leben rund 5.000 „Geduldete“ Von DIRK ECKERT Ausgabe vom 14.6.2006, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)