Das einzig erhaltene Tagebuch von Arno Schmidt behandelt die Jahre von 1957 bis 1962 und zeigt das Bild eines rastlosen genialischen Einzelgängers. Zur Seite steht ihm dabei seine Frau Alice Schmidt, die, meint er, keine Ahnung davon hat, „wer ich bin und was ich leiste“
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Ressort: Kultur
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Ressort: Kultur
Michael Moorcock kennt man hierzulande als Fantasy-Autor der „Elric“-Saga. Sein Meisterwerk „Mutter London“ zeigt ihn als britischen Gesellschaftsromancier.

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Typ: Interview
Richard Schuberth hat einen Roman über prekarisierte linke Kulturarbeiter in den sozialen Medien geschrieben. „Der Paketzusteller“ ist anrührend.

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Typ: Bericht
Wiederentdeckung der Schriftstellerin Tezer Özlü: In ihrem Roman „Die kalten Nächte der Kindheit“ schrieb sie sich in den Ausnahmezustand hinein.

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Typ: Bericht
Bildstarke Erzählungen über außergewöhnliche Frauen erinnern an Judith Kerr und Jella Lepman, die Flucht aus Nazideutschland und ihr Leben mit Büchern.

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Typ: Bericht
„Virgin“ heißt das neue Album von Lorde. In dessen 1.000 Mal hörbaren Songs hat sich der neuseeländische Popstar den Frust von der Seele geschrieben.

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Typ: Bericht
Kein ESC ohne Israel: Der Bundestag beschäftigte sich in einer Ausschusssitzung mit dem Antisemitismus im Kulturbereich.

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Typ: Bericht
Die ehemalige Journalistin Marbel Sandoval Ordóñez erzählt in „An einem Seitenarm des Río Magdalena“ von einer Mädchenfreundschaft in der kolumbianischen Provinz.

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Typ: Bericht
Schreiben als Selbstverwirklichung: Hu Anyan richtet mit „Ich fahr Pakete aus in Peking“ den Blick auf die namenlose Masse an Niedriglohnarbeiter:innen in China.

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Typ: Bericht
Steffen Martus hat eine umfangreiche Literaturgeschichte der Gegenwart geschrieben. Was ist los zwischen Christa Wolf und New Adult?

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Typ: Bericht
Was bleibt von unserer Zivilisation in 100 Jahren? Das fragt sich Ian McEwan in seinem brillant-abgründigen Roman „Was wir wissen können“.

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Typ: Bericht
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Ein junger Mann findet eine Bücherkiste und fängt an zu lesen. Mit diesem Rahmen weiß Mattias Timander in seinem schönen Debütroman viel anzufangen.

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Typ: Bericht
Der Autor Peter Stamm nähert sich sonderbaren Figuren auf sachte Weise. In seinem neuen Erzählband „Der Lauf der Dinge“ bricht er aus diesem Verfahren aus.

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Édouard Louis hat mit seinem Werk unser Denken auf links gedreht. Warum er trotzdem länger brauchte für seine persönliche Gretchenfrage.

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Karsten Krampitz erzählt von einer Freiheit, die in der DDR in einer Nische möglich war. „Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung“ heißt der Roman.

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Nina Georges Roman „Die Passantin“ ist ein hartes Buch, voller Wut über patriarchale Gewalt. Die Autorin beherrscht ihre Geschichte souverän.

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Eine Autorin fährt zu einer Lesung und denkt über Bücher und ihr Leben nach. „Einer reist mit“ von Anne Serre ist ein wunderbar eleganter Roman.

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