Energieversorgung ohne russische Kohle Hamburg braucht andere Blutkohle Die Hamburgische Bürgerschaft debattiert über die Folgen für die lokale Energieversorgung. Die Steinkohle kommt nun auch aus Kolumbien. Von André Zuschlag 13.4.2022
Fossile Rohstoffe aus Kolumbien und Russland Blutkohle für Datteln Deutschland hat 2018 den Steinkohleabbau beendet. Das Gestein wird nun importiert und die Umwelt im Ausland zerstört. Von Kira Geadah, Daniel Hofinger und Julia Pesch 27.6.2020
Unternehmen und Menschenrechte Wenn für Strom gemordet wird Bürgerrechtler berichten immer wieder, dass Anwohner in Asien, Afrika und Südamerika durch Bergbauprojekte von ihrem Land vertrieben werden. Von Hannes Koch 21.6.2017
Staudamm-Bau in Kolumbien Vertrieben mit deutscher Hilfe Aktivisten machen Deutschland mitverantwortlich für Vergehen beim Bau eines Staudamms in Santander. Das Wirtschaftsministerium prüft. Von Jonas Seufert 12.11.2015
Kohle aus Kolumbien Blut in deutschen Kraftwerken Schwere Vorwürfe gegen Rohstoffhändler Glencore Xstrata: Lieferanten von kolumbianischer Kohle sollen jahrelang mit Paramilitärs kooperiert haben. Von Knut Henkel 26.6.2014
„Eine Dreckschleuder“ PROTEST Elbblockade gegen das Kohlekraftwerk Moorburg und Ausbeutung in Kolumbien Von JMK Ausgabe vom 10.5.2013, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Ölförderung in der Karibik Aufatmen im Paradies Die Ölförderung könnte das Biosphärenreservat der kolumbianischen Karibikinseln San Andrés und Providencia zerstören. Doch die Bevölkerung wehrt sich erfolgreich dagegen. Von Gerhard Dilger 14.10.2011
Preis der Energieversorgung Blutige Kohle aus Kolumbien Deutsche Steinkohlekraftwerke werden vor allem mit Importkohle betrieben, etwa aus Kolumbien. Dort schreckt man auch vor Mord an Gewerkschaftern nicht zurück. Von Hanno Böck 29.11.2010
Schmutzige Kohle für den Norden MENSCHENRECHTE Die Kohle für die geplanten Kraftwerke im Norden kommt zum Großteil aus Übersee. Kolumbianische Gewerkschafter weisen auf Menschenrechtsverletzungen beim Abbau in ihrer Heimat hin Von KNUT HENKEL Ausgabe vom 29.11.2010, Seite 21, Nord Aktuell Download (PDF)
„Unsere Kohle ist ihr Kohldampf“ ROHSTOFFE Wenn in den geplanten neuen Kraftwerken wie beispielsweise in Krefeld demnächst Kohle verfeuert wird, schwächt das Länder wie Kolumbien, sagt der Menschenrechtsaktivist Sebastian Rötters Von MARTIN KAUL Ausgabe vom 23.7.2010, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Mine ignoriert Arbeiter- und Anwohnerrechte Strom aus schmutziger Kohle Sind deutsche Energiekonzerne schuld an den miesen Arbeitsbedingungen einer kolumbianischen Mine? Ja, sagt die Organisation DanWatch: Denn sie verfeuern Steinkohle von dort. Von Hannes Koch 13.7.2010
Ölarbeiter entführt Kolumbiens ELN-Guerilla entführt 92 Arbeiter einer US-Ölfirma, von denen die meisten wieder freikommen Von INGO MALCHER Ausgabe vom 18.4.2001, Seite 10, Ausland Download (PDF)
BP suspendiert Sicherheitschef In Kolumbien soll der Ölkonzern indirekt Todesschwadronen ausgerüstet haben. BP leitet nach Zeitungsberichten interne Untersuchung ein, beteuert aber seine Unschuld ■ Von Sven Hansen Von Sven Hansen Ausgabe vom 19.10.1998, Seite 7, Aktuelles Download (PDF)
Kein Öl aus dem Herzen der Welt ■ Für langjährigen Widerstand gegen die Ölmultis Shell und Oxy erhält kolumbianischer Indianer-Gouverneur wichtigen Umweltpreis Von C.Garcia / G.Dilger Ausgabe vom 22.4.1998, Seite 9, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Die Armee sichert den Ölboom für den Konzern Der britische Ölkonzern BP soll in Kolumbien an schweren Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung beteiligt sein. Diese Vorwürfe erhebt ein britischer Europaabgeordneter ■ Von Gerhard Dilger aus Bogotá und Alois Berger aus Brüssel Von G.Dilger / A.Berger Ausgabe vom 15.3.1997, Seite 16, Hintergrund Download (PDF)
Nicht so genau schauen, nicht soviel tun ■ Das Europaparlament will die Verstrickungen von BP nicht zur Kenntnis nehmen, weil der Ölkonzern den britischen Labour-Wahlkampf mitfinanziert Von Alois Berger Ausgabe vom 15.3.1997, Seite 16, Hintergrund Download (PDF)