Altersarmut von Jüdinnen und Juden „Ich gehe zur Tafel, und ich schäme mich nicht dafür“ 220.000 Jüdinnen und Juden sind bis 2005 aus der Sowjetunion ins Land gekommen. Viele von ihnen leben heute in Altersarmut. Drei Frauen erzählen. Von Erica Zingher 9.3.2025
Folgen der Inflation Eine Plastiktüte voll Rechnungen Brot, Gas, Socken, alles ist teurer geworden. Was heißt das für Menschen, die sowieso schon wenig haben? Ein Tag in der Sozialberatung in Senftenberg. Von Niko Kappel 4.3.2023
Immer mehr sind bedürftig BRANDENBURGER TAFEL An einzelnen Ausgabestellen wie in Teltow hat sich die Zahl der Bedürftigen fast verdoppelt. In Berlin-Brandenburg gibt es 41 Tafeln Ausgabe vom 21.10.2014, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Zu arm für Nachwuchs PREKARITÄT Eine Erzieherin aus Brandenburg hätte gern eigene Kinder. Aber mit einem Nettogehalt von nicht einmal 1.200 Euro kommen sie und ihr arbeitsloser Mann gerade so über die Runden – und haben Angst, den Kindern nicht genug bieten zu können Von SIMONE SCHMOLLACK Ausgabe vom 12.3.2014, Seite 19, Berliner Thema Download (PDF)
Besuch beim Teltower Tisch Eintopf für die ganze Woche Der Teltower Tisch hat seit einiger Zeit genug Essen für alle Bedürftigen. Hartz-IV-Empfänger, aber auch Rentner. "Denen geht es oft noch schlechter." Ein Blick ins Abseits der Armut. Von Gabriele Goettle 31.8.2009
Hilfe für arme Kinder POTSDAM Armutskonferenz fordert mehr Unterstützung für arme Familien in Brandenburg Ausgabe vom 16.7.2009, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Typ 3: „Sozial Schwache“ Von BARBARA BOLLWAHN Ausgabe vom 21.10.2006, Seite 03, reportage Download (PDF)
Lizenz zum Betteln ■ Die Obdachlosenorganisation mob bietet neuerdings eine professionelle Bettelausbildung mit Fachabschluß an: Ausbildung in drei Pflichtfächern und einem Wahlfach Von Britta Steffenhagen Ausgabe vom 4.5.1998, Seite 24, Berlin Download (PDF)