Hochlandindianer als Präsident Happy End für Romeo und Julia Santa Cruz de la Sierra ist mittlerweile die größte Stadt in Bolivien. Sie gilt als eine Bastion gegen Evo Morales Von Thomas Pampuch 27.3.2010
Zweite Amtszeit für Evo Morales Vielvölkerstaat oder zwei Klassen? Evo Morales wird als erster Präsident des "Estado Plurinacional de Bolivia" vereidigt, der allen gleiche Rechte garantieren soll. Kritiker fürchten dennoch eine Zweiklassengesellschaft. Von Jürgen Vogt 25.1.2010
Morales und Indigenas Zwischen Poncho und Krawatte Der Armenbezirk der reichen Bezirkshauptstadt Santa Cruz gilt als Hochburg der Bewegung von Evo Morales. Ein Rundgang. Von Gerhard Dilger 21.1.2010
Online-Primat im Urwald Von MARTIN H. PETRICH Ausgabe vom 28.1.2006, Seite 07, unter affen Download (PDF)
600 Kilometer sattes Grün Im Nationalpark Noel Kempff Mercado befanden sich in den 1980er-Jahren die größten Drogen-Labore Boliviens. Heute aber sollen Ökotouristen seinen gewaltigen Artenreichtum erkunden Von MARTIN H. PETRICH Ausgabe vom 2.7.2005, Seite 15, Reise Download (PDF)
Das Dorf und der Revolutionär In den bolivianischen Bergen zwischen Santa Cruz und Sucre endete Che Guevaras ungewöhnliches Leben. Nun soll die Ikone der Revolution mehr Touristen in diese Region locken. An den Revolutionär erinnern bislang eine Büste und einige Graffiti Von MARTIN H. PETRICH Ausgabe vom 16.10.2004, Seite 29, Reise Download (PDF)
Grandiose Andenlandschaft Bei der taz-Leserreise nach Bolivien trafen die Teilnehmer auf aristokratische Snobs, arme Goldschürfer und einmalige Natur Von THOMAS PAMPUCH Ausgabe vom 19.1.2002, Seite , Reise
In La Paz ist unten oben Sozialer Aufstieg heißt in der hoch gelegenen bolivianischen Stadt Abstieg ins Tal. Auch wenn die Abgelegenheit einer der großen Reize des Landes ist – am Titicacasee kann man im schicken Internetcafé surfen, und La Paz ist so malerisch wie modern Von THOMAS PAMPUCH Ausgabe vom 14.4.2001, Seite 16, Reise Download (PDF)
Landschaft mit Indigenas Bolivien ist kein Land für Kurzatmige und auch keins für den Massentourismus. Bizarre Landschaften in den Kordilleren locken vor allem Trekkingtouristen. Bolivien verkauft seine Natur und Kultur als Ethnoökotourismus. Die Indigenas bauen diesen noch bescheidenen Erwerbszweig langsam in ihre Überlebensstrategie ein – ob sie nun Touristen beim Bergsteigen zu Diensten sind oder ihnen in den Städten bunte Tücher verkaufen. Eine Reportage ■ von Bernd Pickert Von Bernd Pickert Ausgabe vom 24.12.1998, Seite , Reise