debatte Gegen den Strom Einseitige Positionierung im Nahostkonflikt ist zu einfach und einer Lösung wenig dienlich. Heilsamer ist, gemeinsam Wut und Trauer zu konfrontieren Von Lody van de Kamp Ausgabe vom 26.11.2024, Seite 12, meinung + diskussion Download (PDF)
Wirbel um Berichterstattung in Amsterdam Medien zeigen falsches Hetz-Video Große Medien sendeten ein Video der Hetzjagden auf israelische Fans in Amsterdam, das sich als falsch erwies. Die Richtigstellungen sind halbherzig. Von Christina Koppenhöfer 11.11.2024
Oper „Das Tagebuch der Anne Frank“ Frühlingserwachen und Totenglocke David Böschs Inszenierung von Grigori Frids „Das Tagebuch der Anne Frank“ an der Staatsoper Hamburg verbindet den Holocaust mit Teenager-Lebenswelt. Von Jens Fischer 9.4.2024
Neues Holocaust-Museum in Amsterdam Eröffnung in gespaltenen Zeiten Kolumne Stadtgespräch von Tobias Müller Das Nationale Holocaust-Museum in Amsterdam wird in Zeiten des sichtbaren Antisemitismus eröffnet. Es ist das erste, das nach dem 7. Oktober öffnete. 9.3.2024
Entschädigung für Holocaustopfer Salo Muller gegen die Deutsche Bahn Seine Eltern wurden von der Reichsbahn nach Auschwitz deportiert. Deshalb fordert der Niederländer Salo Muller Entschädigungen von der Deutschen Bahn. Von Anna Lindemann 27.2.2024
„Arisierungs“-Mahnmal in Bremen Vier Quadratmeter Wahrheit Die Bremer Logistikfirma Kühne + Nagel hat in der NS-Zeit von den Enteignungen der Juden profitiert. Nun wird ein Mahnmal eingeweiht – auf taz-Initiative. Von Henning Bleyl 9.9.2023
Angeblicher Verrat an Anne Frank Wer verriet Anne Frank? Schon lange gibt die Frage Rätsel auf, wie die Familie Frank von den Nazis entdeckt wurde. Ein Rechercheteam glaubt, die Wahrheit entdeckt zu haben. Von Klaus Hillenbrand 18.1.2022
Entschädigung für Holocaustüberlebende Weil die Züge ihn nie losließen Der Amsterdamer Salo Muller erreichte, dass der niederländische Eisenbahnkonzern Deportationsopfer entschädigt. Nun wendet er sich an die Deutsche Bahn. Von Tobias Müller 21.10.2020
Antisemitismus in Europa Die Vertriebenen Anne und Aaron de Haas sind Europäer, ein binationales jüdisches Paar. Im Juli wollen sie nach Israel auswandern – zermürbt vom Judenhass. Von Tobias Müller 26.6.2018
„Es ist nicht 1933. Aber ich sehe die Zeichen an der Wand“ Aaron und Anne de Haas haben sich ihr Leben lang fremd in Europa gefühlt. Jetzt wandern sie wegen des wachsenden Judenhasses nach Israel aus4, 5 Ausgabe vom 25.6.2018, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
StadtgesprächTobias Müller aus Amsterdam Nach Attacken auf ein jüdisches Restaurant beschließt die Lokalpolitik ein „Amsterdamer Jüdisches Abkommen“ Von Tobias Müller Ausgabe vom 10.3.2018, Seite 9, politik Download (PDF)
75 Jahre Tagebuch der Anne Frank Wenn Worte überleben In Amsterdam schrieb die 13-Jährige ihren ersten Satz in das rotkarierte Buch. Es ist das berühmteste Tagebuch der Welt geworden. Von Fabian Busch und Anne Jeschke 11.6.2017
Niederlande verbietet Schächtung Tierschutz vor Religionsfreiheit Weder koscher noch halal. Das rituelle Töten nicht betäubter Tiere ist in den Niederlanden zukünftig verboten. Juden und Muslime sind empört. Von Tobias Müller 29.6.2011
Antisemitismus in Amsterdam Kippa statt Uniform Erst kamen "Lockhuren" dann"Lockomas", nun wollen die Niederlande "Lockjuden" einsetzen. Undercover sollen so Übergriffe und Gewalt gegen Juden bekämpft werden. Von Gunda Schwantje 30.6.2010
Bildung Anne Frank als Lebenshelfer für Teenies Die pädagogische Begleitung der Ausstellung "Anne Frank. hier & heute" in Mitte hilft Jugendlichen, Geschichte und Gegenwart zu verbinden. Von Sven Behrisch 26.9.2007
„Das Tagebuch der Anne Frank“ im Jugendtheater Leben im Hinterhaus Von jen Ausgabe vom 4.11.2004, Seite 01, Hamburger Kulturkalender Download (PDF)
Zerstört, zerstückelt Die „Pole-Poppenspäler-Tage“ in Husum nahmen sich des versteckten Lebens der Anne Frank an: starke Bilder Von Esther Geißlinger Ausgabe vom 25.9.2004, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Einebnung der Geschichte „Ohne Aufstand hätte es keine Überlebenden gegeben“: Jules Schelvis, Überlebender von Sobibór, liest heute Abend in der Buchhandlung im Schanzenviertel aus seinem Buch über das Lager Von Andreas Speit Ausgabe vom 21.11.2003, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Letzter Aufenthalt: Cliostraat 6 Von HERBERT BECKMANN Ausgabe vom 11.5.2002, Seite 05, holocaust Download (PDF)