Dokumentarfilm über die Juden Iraks Das Leben war gut in Bagdad An eine vergessene Geschichte erinnert der Film „Remember Baghdad“. Vor hundert Jahren war noch die halbe Bevölkerung der Stadt jüdisch. Von Ulrich Gutmair 30.6.2018
Zwanzig Minuten am Strick Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 14.6.2003, Seite 04, schmah israel Download (PDF)
Biographische Verwerfungen Scharfer Blick auf Klischees: In Samirs „Forget Baghdad“, jetzt zu sehen im 3001, berichten arabische Juden aus Irak über Demütigungen im frisch gegründeten Israel Von URS RICHTER Ausgabe vom 21.5.2003, Seite 23, Kultur Download (PDF)
krieg und cocktails „Call us dinosaurs“ Das AJC feierte Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 26.3.2003, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Natürlich besorgt, da Israel näher dran ist“ Israelis und Juden in der Stadt kämpfen angesichts des Kriegsbeginns mit gemischten Gefühlen: Sorgen um die Risiken des Krieges teilen sie mit Ängsten um Verwandte und Freunde in Israel – und fast alle haben dort schon angerufen Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 21.3.2003, Seite 26, Berliner Thema Download (PDF)
Flucht durch den Tunnelblick Eine Jugend in Bagdad: In ihrem Debütroman erinnert Mona Yahia auch an die Geschichte der jüdischen Gemeinde des Iraks. Mit „Durch Bagdad fließt ein dunkler Strom“ zeichnet die in Köln lebende Autorin das farbige Porträt einer vergangenen Zeit Von DANIEL BAX Ausgabe vom 31.1.2003, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Fluchtwege aus der babylonischen Gefangenschaft ■ Nur eine kleine kleine jüdische Minderheit harrt noch im Irak aus, der Rest lebt längst in Israel Von Georg Baltissen Ausgabe vom 24.2.1998, Seite 11, Ausland Download (PDF)