Heftige Kämpfe in Darfur Tschad schließt seine Grenze zu Sudan Sudans aufständische RSF-Miliz hat an der Grenze zu Tschad die Armee angegriffen. Jetzt macht Tschad die Grenze dicht. Das erschwert humanitäre Hilfe. Von Dominic Johnson 23.2.2026
Vertreibung aus Sudan Flieht doch in einen anderen Krieg Nur wenigen der vielen Millionen vertriebenen Sudaner:innen gelingt heute die Flucht an einen sicheren Ort. Daran hat die EU jahrelang gearbeitet. Von Stavros Michaludis und Agus Morales 27.10.2024
Konflikte im Tschad Ausnahmezustand verhängt Seit Monaten gibt es schwere Konflikte zwischen Viehzüchtern und sesshaften Bauern. Präsident Idriss Déby setzt nun die Armee ein. Von Katrin Gänsler 19.8.2019
Proteste im Sudan Diktator verhängt Ausnahmezustand Präsident Bashir räumt angesichts nicht endender Proteste und Demonstrationen gegen seine Herrschaft in den eigenen Reihen auf. Von Dominic Johnson 25.2.2019
Business mit Flüchtlingen im Sudan Die Ehre der Schleuser Tamir und Khalid treten wie seriöse Geschäftsleute auf – sie brachten 5.000 Flüchtlinge nach Europa. Beide sind stolz darauf. Und sie sind ausgestiegen. Von Alexander Bühler 23.11.2016
Wohlfeile Zusammenarbeit mit Diktatoren EU Um die Flüchtlinge fern zu halten, plant die Kommission Kooperationen mit Eritrea und Sudan Ausgabe vom 24.7.2015, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Sudan Südrebellen verlassen Regierung Die ehemalige Guerilla der Sudanesischen Volksbefreiungsbewegung zieht ihre Minister aus Khartum zurück. Der Grund: Blockaden im Friedensprozess. Von Dominic Johnson 11.10.2007
Tschad Hoffen auf die EU Die EU-Friedenstruppe soll die 400.000 Flüchtlinge im Ost-Tschad beschützen. Doch die EU-Soldaten könnten auch dem Regime helfen, das Teil des Problems ist. Von Marc Engelhardt 5.9.2007
Friedensbaustelle ohne Bauherr Die Rebellenbewegung SPLA, die Südsudan jetzt regiert, steckte schon vor dem Tod von John Garang in einer tiefen Krise. Zum Frieden hat die Region bisher nicht gefunden Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 2.8.2005, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
SUDANS FRIEDENSHOFFNUNGEN SIND ZERBRECHLICH Die UNO braucht eine neue Strategie Von JAN PRONK Ausgabe vom 14.1.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Im Südsudan schweigen die Waffen Regierung und SPLA-Rebellen haben kurz vor der Jahreswende einen endgültigen Waffenstillstand unterzeichnet. Nächstes Wochenende soll ein dauerhafter Friedensvertrag folgen. Aber Frieden herrscht im Sudan nicht – das Problem Darfur bleibt Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 3.1.2005, Seite 10, Ausland Download (PDF)
SUDAN: IM SÜDEN SCHWEIGEN DIE WAFFEN. DAS GENÜGT NICHT Langer Weg zum halben Frieden Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 3.1.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Kein Frieden zu den Friedensgesprächen Sudans Regierung hat eine originelle Interpretation der Vereinbarungen mit der UNO zur Entwaffnung der Milizen in Darfur: Sie werden in die Regierungsstreitkräfte integriert. Das belastet die neue Runde von Darfur-Friedensverhandlungen in Nigeria Von HEINRICH WALD Ausgabe vom 24.8.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Sudans Regierung spielt auf Zeit Khartum sieht Probleme, arabische Milizen in Darfur bis Ende des Monats zu entwaffnen, wie im UN-Ultimatum verlangt. Erste AU-Soldaten landen in der Region Ausgabe vom 16.8.2004, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Deutsche Ernüchterung im Sudan Außenstaatssekretärin Müller stellt nach Besuch in der Krisenregion Darfur fest: Sudans Regierung hält sich nicht an die eigenen Zusagen – im Gegenteil: Die Lage wird immer schlimmer. US-Abgeordnete verlangen Feststellung eines Völkermordes Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 15.7.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Donnergrollen über der Steppe Außenminister Fischer fordert sichtbare Trendwende in Darfur und droht Sudan harte Sanktionen an. Die EU-Kollegen sekundieren ihm nicht Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 14.7.2004, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
„Es braucht harte Sanktionen“ Deutschlands Entwicklungsministerin Wieczorek-Zeul: „Völkermord in Zeitlupe“ Von D.J. Ausgabe vom 14.7.2004, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
„Gebt uns dreißig Tage“ Sudans Außenminister Ismail Osman: „Wir erfüllen unsere Verpflichtungen“ Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 14.7.2004, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
„Cap Anamur“: Land in Sicht Irrfahrt im Mittelmeer geht offenbar zu Ende: Rettungsschiff „Cap Anamur“ liegt vor sizilianischem Hafen, darf aber nicht einlaufen. Sudanesische Flüchtlinge drohten zuvor, über Bord zu springen Von WG Ausgabe vom 12.7.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
CHRONOLOGIE DER FLÜCHTLINGSODYSSEE AN BORD DER „CAP ANAMUR“ Ausgabe vom 12.7.2004, Seite 06, Inland Download (PDF)