Autor Guillermo Arriaga über Mexiko „Indigene wurden unterdrückt“ Im neuen Roman des Mexikaners Guillermo Arriaga spielt exzessive Gewalt eine entscheidende Rolle. Warum? Ein Gespräch darüber – und über indigenes Leben. Interview von Ruthard Stäblein 9.5.2022
Kolumne Latino Affairs Kulturrevolution in Mexiko Kolumne Wolf-Dieter Vogel Paco Ignacio Taibo II ist Schriftsteller, hat einen Detektiv erfunden und Biografien geschrieben. Jetzt will er in die Politik. 27.4.2018
Guadalupe Nettel über ihren Roman „Das Leben verläuft nicht linear“ Die mexikanische Schriftstellerin erzählt in „Nach dem Winter“ von lateinamerikanischen Literaten, Alltagscodes und Freundschaft im Exil. Interview von Eva-Christina Meier 23.4.2018
Schriftsteller Villalobos über Mexiko „Zwischen Kanon und Marginalität“ Juan Pablo Villalobos erzählt in seinem Roman „Ich verkauf dir einen Hund“ vom täglichen Kleinkrieg einer Hausgemeinschaft und von den großen Themen Mexikos. Interview von Eva-Christina Meier 7.12.2016
„Casa Refugio Citlaltépetl“ in Mexiko-Stadt Bulawayo, Hannover, Citlaltépetl Ein Asyl für verfolgte Intellektuelle: der Schriftsteller Christopher Mlalazi aus Simbabwe und die „Casa Refugio Citlaltépetl“ in Mexiko-Stadt. Von Knut Henkel 16.4.2016
Mexikos Grande Dame Vom Unvorstellbaren erzählen Die mexikanische Autorin Elena Poniatowska, elegante Streiterin gegen den Machismo, wird mit dem Premio Cervantes geehrt. Von Catarina von Wedemeyer 23.4.2014
Das Labyrinth der Brüderlichkeit VORTRAG Ein Literaturnobelpreisträger, der bei Studenten möglicherweise gar nicht mehr so beliebt ist – im Ibero-Amerikanischen Institut erinnert man an den hundertsten Geburtstag von Octavio Paz Von DETLEF KUHLBRODT Ausgabe vom 29.3.2014, Seite 49, Kultur Download (PDF)
Pathologe der Macht NACHRUF Der zutiefst mexikanische Romancier und Essayist Carlos Fuentes ist am Dienstag 83-jährig gestorben. Sein großes Thema war die verkorkste Geschichte seines Landes Von TONI KEPPELER Ausgabe vom 18.5.2012, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Mexikanischer Schriftstellter Monsiváis ist tot Asche auf den Zócalo Es gibt kaum ein Thema des politischen, kulturellen oder alltäglichen Lebens in Mexiko, dem sich Carlos Monsiváis nicht gewidmet hat. Am Samstag starb er. Von Wolf-Dieter Vogel 22.6.2010
„Ich bin ein pathologischer Optimist“ MEXIKO Paco Ignacio Taibo II ist politischer Schriftsteller. Sein Roman „Der Schatten des Schattens“ erscheint nun auf Deutsch Von KNUT HENKEL Ausgabe vom 24.3.2010, Seite 15, Kultur Download (PDF)
„Das Menschenopfer ist zurück“ Wie man den Gott des Todes betrügt: Ein Gespräch mit dem mexikanischen Schriftsteller und Literaturkritiker Alberto Ruy Sánchez über Globalisierung, barockes Denken, protestantische Ethik und darüber, was die USA mit den alten Azteken und Lateinamerika mit der islamischen Welt gemein haben Von JOSHUA PERLMAN Ausgabe vom 8.10.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Das Glück der Anderen Die Pflicht zu schreiben und die Dinge zu benennen: Die mexikanische Schriftstellerin Elena Poniatowska las im Haus der Kulturen der Welt Von ANNE KRAUME Ausgabe vom 24.9.2002, Seite 29, Kultur Download (PDF)
Ein produktiver Zweifler Von ANNE HUFFSCHMID Ausgabe vom 5.1.2002, Seite 06, literatur Download (PDF)
Die Vaterlandslose Von ANNE HUFFSCHMID Ausgabe vom 27.10.2001, Seite 06, der weg ist lang Download (PDF)
Blütentreiben in ferneren Weltgegenden ■ Über das Sammeln von Mythen und Bildern, die Erotik der Poesie und eine Poesie des Erotischen: Octavio Paz schrieb über die Jahre hin an einem großen west-östlichen Divan Von Leopold Federmair Ausgabe vom 21.4.1998, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Jenseits der Einsamkeit Wenige Wochen nach seinem 84. Geburtstag starb Octavio Paz in Mexiko-Stadt. Als erster Autor seines Landes erhielt er 1990 den Nobelpreis für Literatur. Sozialistische Ambitionen gab er früh auf. In seinen Essays stand das Problem der „Mexikanität“ im Mittelpunkt ■ Von Cristina Nord Von Cristina Nord Ausgabe vom 21.4.1998, Seite 15, Kultur Download (PDF)