Griechisches Filmfestival in Berlin Zu Hause in der Fremde Das Griechische Filmfestival in Berlin ist eine bedeutende Plattform für Kinoproduktionen aus Griechenland. Diesen Mittwoch startet die Jubiläumsausgabe. Von Marco Fründt 26.3.2025
Ein Zeitzeuge über Kriegstraumatisierung „Zwischen zwei Mächte geraten“ Als Kind hat Spiros Kounadis ein Massaker der Wehrmacht an Italienern auf Kefalonia miterlebt. Seine Tochter Elena will mit einem Film daran erinnern. Interview von Jürgen Kiontke 18.8.2024
Filmfestival in Thessaloniki Beleidigt, bespuckt und beworfen Das Dokumentarfilmfest in Thessaloniki setzte einen Schwerpunkt auf queere Themen. In Griechenland ist Homophobie jedoch weit verbreitet. Von Thomas Abeltshauser 18.3.2024
Griechischer Regisseur über die Liebe „Wir brauchen Beziehungen“ Christos Nikous hat mit „Fingernails“ eine Science-Fiction-Liebeskomödie gedreht. Inspiriert hat ihn dazu auch der Irrsinn aktueller Dating-Apps. Interview von Thomas Abeltshauser 2.11.2023
Theodorakis-Vertrauter im Gespräch „Es war ein Akt des Widerstands“ Asteris Kutulas kennt kommunistische Wirrnis und ist in der DDR aufgewachsen. Dass man dort Mikis Theodorakis hören konnte, ist auch sein Verdienst. Interview von Marina Mai 9.11.2021
Kinotipp der Woche Ohne moderne Maschinen Viele Beiträge des diesjährigen Greek Film Festival Berlin schließen das moderne Griechenland mit seiner Vergangenheit kurz. Von Andreas Hartmann 30.5.2021
Griechischer Doku-Film „Kaliarda“ Der Code der schwulen Subkultur Die Dokumentation „Kaliarda“ von Regisseurin Paola Revenioti gibt Einblick in die Verständigung queerer Griechen in früheren Zeiten. Von Thomas Abeltshauser 19.11.2018
Griechische Regisseurin über Komödie Ego-Ritter im 21. Jahrhundert Die Regisseurin Athina Rachel Tsangari hat sich nie zu schweren Dramen hingezogen gefühlt. „Chevalier“ hat sie nur mit Männern gedreht. Interview von Dominik Kamalzadeh 21.4.2016
Von Arkadien und Merkiavelli FESTIVAL Hellas Filmbox zeigt das neue griechische Kino in seiner ganzen Breite. Auch die Beziehung zu Europa ist Thema Von Carolin Weidner Ausgabe vom 21.1.2016, Seite 29, taz.plan Download (PDF)
Filme dank der Crowd Wer zahlt, darf zeigen Die Hamburger Filmemacher Leslie Franke und Herdolor Lorenz haben mit „Wer rettet wen?“ eine Dokumentation über die Finanzkrise gemacht. Von Wilfried Hippen 26.8.2015
Raue Küste, blaues Meer FLAUTE Auch die griechische Filmproduktion leidet unter der Krise: Bei den Griechischen Filmtagen in Hamburg ist der jüngste Film aus dem Jahr 2010 Von HIP Ausgabe vom 7.11.2013, Seite 23, FILM Download (PDF)
Im vierten Jahr der Eurokrise FLORIERENDE MANGELWIRTSCHAFT Im Arsenal-Kino sind ab Freitag neue Filme aus Griechenland zu sehen. Dort entsteht unter schwierigen Produktionsbedingungen das gegenwärtig aufregendste Kino Europas Von ANDREAS BUSCHE Ausgabe vom 3.5.2012, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Filmen ist Dichtung GRIECHISCHE KLASSIK Die Geschichte und die tragischen Figuren ließen ihn nicht los. Der griechische Regisseur Theodoros Angelopoulos starb bei einem Unfall Ausgabe vom 26.1.2012, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Wenn das Verdrängte wiederkehrt 1944 löschte die SS sein Dorf und beinahe seine ganze Familie aus. Ein Film zeichnet jetzt Argyris Sfountouris’ Kampf um Gerechtigkeit vor deutschen Gerichten nach – und zeigt, wie wenig vergangen das Damals für die Überlebenden ist Von ANDREAS SPEIT Ausgabe vom 15.5.2007, Seite 23, Kultur Download (PDF)
der stinkende bischof oder: warum wallace and gromit einem englischen käse nicht zu weltruhm verhelfen sollen von RALF SOTSCHECK Von RALF SOTSCHECK Ausgabe vom 19.9.2005, Seite 20, Die Wahrheit Download (PDF)
„Kino löst keine Revolutionen aus“ „Aber ich denke, Regisseure haben die Aufgabe, sich sozialer Probleme anzunehmen.“ Ein Gespräch mit dem Regisseur Stavros Ioannou über seinen Film „Klisti Dromi“, griechische Flüchtlingspolitik, Gettos in Athen und die Ausweglosigkeit Von DANIEL BAX Ausgabe vom 13.2.2001, Seite 27, Berlinale Download (PDF)
Kritharaki zum Film Kreisen um „Pathi“: Start der Griechischen Filmtage im Metropolis ■ Von Stella und Vassilis Tsianos Von Stella Tsianos / Vassilis Tsianos Ausgabe vom 20.11.2000, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Kunst ist, wenn der Tod nahe ist Widerstand gegen die Zumutungen dieser Welt: Theo Angelopoulos gibt Auskunft über seinen neuen Film „Die Ewigkeit und ein Tag“. Der Grieche dreht, nicht erst seitdem er 62 Jahre alt geworden ist, Alterswerke ■ Von Oliver Fuchs Von Oliver Fuchs Ausgabe vom 21.1.1999, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Leben am Ende der Euphorie „Menschen im Umbruch“: Die sechsten Griechischen Kinotage im Haus der Kulturen der Welt erzählen von den verschiedenen Möglichkeiten der Veränderung ■ Von Elisabeth Wagner Von Elisabeth Wagner Ausgabe vom 17.11.1998, Seite 19, Kultur Download (PDF)