Edvard Munch in Oslo Das Erbe des Überkünstlers Das Edvard-Munch-Museum in Oslo macht vieles richtig. Ohnehin kann man den Spuren des Malers in der Hauptstadt Norwegens kaum entgehen. Von Beate Scheder 10.6.2023
Doku „Verwandlung des Lichts“ auf Arte Licht, Licht, Licht! Ein Dokumentarfilm über die Malerin Anna-Eva Bergman ist zum Abtauchen schön. Zu Lebzeiten stand die Norwegerin im Schatten ihres Manns. Von Harriet Wolff 7.5.2023
Versteigerungsrekord für Munchs „Schrei“ Die Mona Lisa der Moderne Rekord in 13 Minuten: Für 107 Millionen Dollar wurde Edwards Munchs „Schrei“ versteigert. Das Auktionshaus Sothebys schweigt zur zweifelhaften Herkunft des Bildes. Von Ralf Hanselle 3.5.2012
Kommentar „Der Schrei“ Zum Schreien Kommentar von Katrin Bettina Müller Der Wert der Kunst war, ist und bleibt Behauptung. Die irrsinnigen Summen, die gezahlt werden, sind realer Wahnsinn, der mit rationaler Marktlogik nichts zu tun hat. 3.5.2012
„Madonna oder Nutte?“ KUNST Mura Kastendieck, Psychoanalytikerin, legt den Maler Edvard Munch öffentlich auf die Couch Von KAWE Ausgabe vom 6.1.2012, Seite 24, Bremen Aktuell Download (PDF)
Blockade wegen Mohammed-Karikatur NORWEGEN Taxifahrer pakistanischer Herkunft prostestieren gegen Veröffentlichung in Boulevardzeitung Von REINHARD WOLFF Ausgabe vom 8.2.2010, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Streit mit Schalldämpfer Die Medien und der Krieg (1): Das norwegische „Dagbladet“ hat eine Karikatur mit dem israelischen Premierminister als KZ-Kommandanten gedruckt – und steht trotz internationaler Proteste dazu Von REINHARD WOLFF Ausgabe vom 2.8.2006, Seite 17, Medien Download (PDF)
Die Leere nach dem Schrei Das Osloer Munch-Museum ist zwei seiner bedeutendsten Gemälde beraubt. Die Diebe werden für den „Schrei“ und „Madonna“ wohl Lösegeld fordern Von REINHARD WOLFF Ausgabe vom 23.8.2004, Seite 05, brennpunkt Download (PDF)
„Danke für die Sicherung“ Vor zehn Jahren wurde die zweite Version des „Schrei“ gestohlen – und wieder gefunden Von REINHARD WOLFF Ausgabe vom 23.8.2004, Seite 05, brennpunkt Download (PDF)
An der Kante zum Nichts Bewegendes Schweben zwischen Zeit, Raum und Medien: Die Galerie Gebauer präsentiert Malereien und Videos der norwegischen Künstlerin A. K. Dolven ■ Von Sandra Frimmel Von Sandra Frimmel Ausgabe vom 22.1.2000, Seite 27, Kultur Download (PDF)