Exportschlager Guantánamo Folter, Gefängnis ohne Prozess, Anklage ohne Beweise: Die Methoden der USA im Krieg gegen den islamistischen Terror übernehmen Länder wie Uganda dankend. Über den jahrzehntelangen Leidensweg von Jamal Kiyemba4–5 Ausgabe vom 2.10.2023, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Ein Leben lang lebenslang Jamal Kiyemba saß nach den Anschlägen des 11. September 2001 im Foltergefängnis Guantanamo. Beweise, dass er zum islamistischen Terror Verbindung hat, gab es keine, man ließ ihn frei. Jetzt, 20 Jahre später, steht er als vermeintlicher Terrorist in Uganda vor Gericht. Seine Geschichte erzählt auchdas Scheitern der USA im Kampf gegen den Terror Von Simone Schlindwein Ausgabe vom 2.10.2023, Seite 4-5, nahaufnahme Download (PDF)
Terrorprozess in Guantanamo 18 Jahre Warten auf Anklage Bei Terroranschlägen in Bali und Jakarta starben 213 Personen. jetzt beginnt ein fragwürdiger Prozess gegen einen Indonesier und zwei Malaysier. Von Sven Hansen 31.8.2021
US-Einstufung als Terrorunterstützer Auf Kosten der Kubaner*innen Kommentar von Bernd Pickert Kurz vor Amtsende setzt die Trump-Regierung die Karibik-Insel Kuba wieder auf die Terrorliste – ein Geschenk für die Wählerschaft in Florida. 12.1.2021
In Guantánamo gestorben Das Ende endloser Gefangenschaft Der Jemenit Adnan Latif sollte schon seit 2006 freigelassen werden. Am vergangenen Wochenende ist er in Guantánamo gestorben. Von Bernd Pickert 12.9.2012
Nur beten und boykottieren GUANTÁNAMO Die fünf Angeklagten im Al-Qaida-Prozess ignorieren das Gericht und beantworten keinerlei Fragen. Sie tragen weiße Gewänder, dem Jenseits zugewandt Von GB Ausgabe vom 7.5.2012, Seite 10, Ausland Download (PDF)
9/11-Prozess in Guantánamo Militärjustiz hinter Stacheldraht Am Wochenende wird die Anklage gegen die fünf mutmaßlichen Drahtzieher des 11. September 2001 verlesen. Vor einem Militärgericht, fern der USA. Von Dorothea Hahn 4.5.2012
Kubanischer Spion aus US-Haft entlassen Der Spion, der aus dem Knast kam René González ist der Erste der "Cuban Five", der nach dreizehn Jahren US-Haft freikommt. Die Gruppe sollte exilkubanische Terrororganisationen in Miami ausspionieren. Von Knut Henkel 6.10.2011
Luis Posada Carriles Das traurige Ende des Castro-Jägers Er plante mehrere Attentate auf Fidel Castro, arbeitete für die CIA. Heute will in den USA niemand mehr etwas mit Luis Posada Carriles zu tun haben. Er steht in Texas vor Gericht. Von Toni Keppeler 20.1.2011
Portrait Francisco Chávez Abarca Der Bomber von Havanna Er arbeitete für den Castro-Feind Luis Posada Carriles und verübte mehrere Bombenanschläge auf Kuba. Nun wurde Francisco Chávez zu 30 Jahren Haft verurteilt. Von Toni Keppeler 23.12.2010
die taz vor zehn jahren über die cia-akten zum geplanten castro-mord: staatsterror einst und heute Von Ekkehart Krippendorff Ausgabe vom 6.7.2007, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Mordaufträge CIA zeigt blutige Familienjuwelen Fidel Castro, Patrice Lumumba, Rafael Trujillo - wen die CIA so alles beseitigen wollte, belegen jetzt freigegebene Dokumente. Von Adrienne Woltersdorf 28.6.2007
Duell Castro-Kennedy Der Bremer Regisseur Wilfried Huismann stellt heute seinen Film „Rendezvous mit dem Tod“ vor, der Fidel Castro für Kennedys Ermordung verantwortlich macht Von grä Ausgabe vom 4.1.2006, Seite 21, Bremen Aktuell Download (PDF)
Heiße Kartoffel für den US-Präsidenten Die Behörden nehmen in Florida einen der berüchtigtsten lateinamerikanischen Terroristen fest. Seit über 40 Jahren kämpft Luis Posada Carriles mit Anschlägen gegen „den Kommunismus“ – viele Jahre davon im Auftrag des Geheimdienstes CIA Von BERND PICKERT Ausgabe vom 19.5.2005, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Die Linie von den Terroristen zum Weißen Haus ■ Todesurteil für zweiten Bombenleger in Kuba. Zeuge belastet US-exilkubanische Stiftung Von Toni Keppeler Ausgabe vom 1.4.1999, Seite 8, Aktuelles Download (PDF)
Bombenattentäter in Kuba zum Tode verurteilt ■ Gericht beschuldigt Kubanisch-Amerikanische Nationalstiftung in den USA als Drahtzieher Von hedi Ausgabe vom 24.3.1999, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)
Ein Trottel in Vertretung für militante Exil-Kubaner ■ In Havanna beginnt der Prozeß gegen einen Salvadorianer, der im Auftrag des Castro-Gegners Posada Carriles Bomben legte. Die kubanische Staatsanwaltschaft fordert die Todesstrafe Von Toni Keppeler Ausgabe vom 8.3.1999, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Mordplan gegen Castro? ■ Exilkubaner wollten den kubanischen Präsidenten töten. Jetzt wird Anklage erhoben Von Joachim F. Tornau Ausgabe vom 27.8.1998, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Lobbyisten und Bombenleger? ■ Ein Exilkubaner beschuldigt die Kubanisch-Amerikanische Nationalstiftung, die Bomben auf Hotels in Kuba finanziert zu haben Von pkt Ausgabe vom 13.7.1998, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Die komische Contra, die Castro stürzen will Wie aus halbkriminellen Kreisen ehemaliger Militärs in El Salvador Bombenleger auf Kuba wurden ■ Aus San Salvador Toni Keppeler Von Toni Keppeler Ausgabe vom 13.1.1998, Seite 11, Ausland Download (PDF)