Berufsbildung in Hamburg Mehr Hilfe für die Jugend ohne Plan Hamburg will seine Jugendberufsagentur neu aufstellen. Berater sollen die Jugendlichen nun aufsuchen und auch bei anderen Lebenssorgen helfen. Von Kaija Kutter 23.7.2024
Fachkräfte-Mangel in Hamburger Kitas Bei Rot gibt’s keine Kita Kita-Beschäftigte klagen, dass sie die Bildungsempfehlungen nicht mehr umsetzen können. Ver.di fordert Ampeln, die den Personalstand vor Ort offenlegen. Von Kaija Kutter 16.2.2023
Inflationsfolgen in Hamburg Stadtbeschäftigte fordern Zuschlag Weil das Leben zu teuer ist, wandern Kräfte von Feuerwehr und Jugendamt ins Umland, warnen bei Ver.di organisierte Beschäftigte. Berlin zahlt mehr. Von Kaija Kutter 22.12.2022
Schritt für Schritt in den Beruf Im Hamburger Frauenbildungszentrum Flaks können sich Frauen mit Migrationshintergrund behutsam an den Arbeitsmarkt herantasten Von Loma Aktan Ausgabe vom 8.4.2022, Seite 29, nord thema Download (PDF)
Turbulenzen auf dem Ausbildungmarkt In Hamburg gibt auch im zweiten Coronajahr rund 2.000 Ausbildungsplätze weniger. Zugleich fürchten viele Branchen den Fachkräftemangel, weil die Boomer in Rente gehen Von Pascal Luh Ausgabe vom 6.11.2021, Seite 53, nord thema Download (PDF)
heute in hamburg „Gerade für Familien schwierig“ Von Alexandra Hilpert Ausgabe vom 23.8.2021, Seite 28, taz hamburg Download (PDF)
Wenn aus dem Minijob eine Minirente wird Die Grünen wollen im Bundestag dafür eintreten, dass Minijobs in sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze umgewandelt werden Von Hannes Vater Ausgabe vom 1.2.2020, Seite 64-65, nord.thema Download (PDF)
Geflüchtete als Drogendealer In der Illegalitätsfalle Kommentar von Katharina Schipkowski Das Arbeitsverbot treibt viele Flüchtlinge in Grauzonen – sie wollen nicht auf Zuwendungen warten, selber Geld verdienen. 24.8.2018
Schulsenator lobt magere Bilanz Nur einer von drei Schülern der Ausbildungsvorbereitung für Migranten erhält anschließend eine Lehrstelle Von Kaija Kutter Ausgabe vom 2.3.2018, Seite 29, taz.hamburg Download (PDF)
Kofferberge in Fuhlsbüttel stau Flughafen sucht jede Menge kräftige Männer. Experte kritisiert Kostendrückerei der Airlines Ausgabe vom 8.8.2017, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Hamburg probiert es auf die radikale Art SCHULPFLICHTHamburg steckt alle Geflüchteten ab 16 Jahren in einen kombinierten Bildungsgang aus Praktikum und Ganztagsschule. Finden sie danach eine Ausbildung, ist fünf Jahre Aufenthalt gesichert Von Kaija Kutter Ausgabe vom 12.11.2016, Seite 54, was war – was kommt Download (PDF)
Jobs für die Neuen gesucht MIGRATION UND MALOCHE Mittelfristig brauchen rund 15.000 Menschenin Hamburg zusätzlich Arbeit Ausgabe vom 14.9.2016, Seite 29, taz.hamburg Download (PDF)
"Müssen ehrgeiziger sein" Handelskammer Elbvertiefung und Integration von Flüchtlingen in Arbeitsmarkt sind Hauptthemen Von Sven-Michael Veit Ausgabe vom 23.2.2016, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Bilanz nach einem Jahr Mindestlohn Ungelernte verdienen mehr Gewerkschaften werten den Mindestlohn als Erfolg. Der prophezeite Einbruch ganzer Niedriglohnbranchen blieb aus – das muss selbst die Handelskammer zugeben. Von Kai von Appen 8.1.2016
„Der Senat hat keinen Plan“ JOBS 1.000 von Rot-Grün versprochene Stellen in Beschäftigungsprojekten lassen auf sich warten. Die Sozialbehörde hofft auf Geld vom Bund Von Kaija Kutter Ausgabe vom 25.11.2015, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Nix mit Mindestlohn Arbeiten für 0 Euro geplant Sozialsenator Scheele will im kommenden Jahr 500 Null-Euro-Jobs schaffen. Träger sind entsetzt. Von Kaija Kutter 22.6.2014
Schlechte Aussichten FACHKRÄFTEMANGEL Hamburger Unternehmen können ihre freien Stellen teilweise nur schwer besetzen. Das liegt nicht nur am viel beschworenen demografischen Wandel, sondern auch an schlechten Arbeitsbedingungen Von NIELS HOLSTEN Ausgabe vom 4.1.2014, Seite 51, AUS- UND WEITERBILDUNG Download (PDF)
Kommentar Arbeitsmarktpolitik Kostbare Strukturen Kommentar von Kaija Kutter Der Senat muss mehr politischen Willen zeigen, die soziale Infrastruktur zu erhalten. Fließen wieder Millionenbeträge ungenutzt an den Bund zurück, ist das nicht mehr vermittelbar. 29.7.2012
Sparen bei 1-Euro-Jobbern Eine Geschichte wiederholt sich Hamburg will auch 2013 mehr 1-Euro-Jobs abbauen als nötig. Wird nicht gegengesteuert, fließt auch 2012 viel Geld zurück an den Bund - das gabs auch 2011 schon. Von Kaija Kutter 29.7.2012
Streit um Arbeitsmarktpolitik Hamburg fest in roter Hand Stadteigener Träger HAB erhält Zuschlag für 40 Sozialpädagogen, die 1-Euro-Jobber betreuen sollen. Kleinere Träger gingen leer aus. Die CDU spricht von rotem Filz. Von Kaija Kutter 9.12.2011