taz-Serie „Was macht eigentlich…?“ (6) Wer ist unverzichtbar? Wer ist eigentlich wirklich relevant in unserer Gesellschaft: Die Pandemie hält da bisher durchaus einige Lektionen für uns bereit. Von Hanno Rehlinger 11.1.2022
Leistungsschau der Ideen Die Zukunft der Arbeit stand im Mittelpunkt des großen taz-Kongresses im Berliner Haus der Kulturen. Heraus kam eine Leistungsschau an Argumenten und Ideen. Und, ja, so ein Thema kann auch Spaß machen Von Ariane Lemme und Lin Hierse Ausgabe vom 23.4.2018, Seite 4-5, tazlab Download (PDF)
Wie wollen wir arbeiten? Das taz lab 2018 findet wieder im Haus der Kulturen der Welt statt. Thema: Zukunft der Arbeit. Und das heißt für den 21. April in Berlin: ein Kongress auch zum Klimawandel und zur Geschlechtergerechtigkeit Von Jan Feddersen Ausgabe vom 13.1.2018, Seite 30, taz.lab Download (PDF)
„Supertolle Hoffnung, prekäre Gegenwart“ MALOCHE Es gibt wieder Jobs – 2015 war die Arbeitslosigkeit in Berlin so gering wie seit 1991 nicht. Allerdings gibt es immer wenigerso genannte Normalarbeitsverhältnisse, also immer weniger gute Arbeit, sagt Doro Zinke, DGB-Chefin in Berlin und Brandenburg Von Alke Wierth Ausgabe vom 6.1.2016, Seite 21, Berlin Download (PDF)
„Arbeit muss wertvoll sein“ Serie Arbeit (3) Als er arbeitslos wurde, empfand er die viele Zeit, die er zur Verfügung hatte, zunächst als leere Zeit. Dann suchte er sich Dinge, wo er sich engagieren kann, die sich für ihn sinnvoll anfühlen. Ein Gespräch mit dem Langzeitarbeitslosen Philip Butland Von Anna Klöpper Ausgabe vom 31.12.2015, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Libertäres Stadtmajazin Eine Zeitung schreibt über hierarchiefreie und selbstorganisierte Räume in Berlin und Brandenburg und möchte mit den Vorurteilen gegenüber libertären Projekten aufräumen Von LUKAS DUBRO Ausgabe vom 17.5.2011, Seite 27, Taz-Plan Download (PDF)
Mitarbeiter sind nur noch Ware Von SEBASTIAN HEISER Ausgabe vom 18.8.2010, Seite 21, Berliner Thema Download (PDF)
workstation was ist das? Die Arbeiterin an der Arbeit Frauke Hehl will selbstbestimmt leben. Deshalb experimentiert die Mitinitiatiorin der "Workstation" in Berlin seit zehn Jahren mit alternativen Lebens- und Arbeitsformen. Ab heute stellen diese ihre Ideen stadtweit in der Kampagne "unvermittelt" vor. Von Yana Heussen 15.8.2008
wer, was, wo, wann? Die Kampagne „unvermittelt“ Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 15.8.2008, Seite 19, Berlin Download (PDF)
Workstation was ist das? "Jeder hat seinen eigenen Arbeitsbegriff" Der klassische Arbeitsbegriff grenzt immer mehr Leute aus. Darum setzt sich die Ideenwerkstatt "Workstation" für ein neues Verständnis von Arbeit ein und initiiert Kampagnen wie "unvermittelt", erklärt die Künstlerin Ulrike Ertl. Interview von Waltraud Schwab 15.8.2008
Fraueneinstellung unter Strafe ■ Stellensperre im öffentlichen Dienst gilt ausdrücklich auch für Schwangerschaftsvertretungen. Männerdomäne an Hochschulen wird zementiert Von Christian Füller Ausgabe vom 10.10.1996, Seite 22, Berlin Aktuell Download (PDF)