Kein Urwald am Kap Hoorn Feuerland zu Faxpapier ■ Aus Santiago de Chile Jens Holst Von Jens Holst Ausgabe vom 18.4.1995, Seite 7, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Bauboom an der Küste In Chile verschandeln immer mehr Betonburgen für Touristen die wunderschöne Landschaft. An einem 70 Kilometer langen Küstenstreifen bei der nordchilenischen Stadt La Serena sollen 1,45 Milliarden Dollar verbaut werden ■ Von Jens Holst Von Jens Holst Ausgabe vom 19.11.1994, Seite , Reise
Luftverschmutzung legt Santiago lahm ■ Über 100 Industriebetriebe für 24 Stunden geschlossen Ausgabe vom 19.7.1994, Seite , Wirtschaft und Umwelt
Gurke des Tages: chinesische Armee öffnet sich dem Tourismus ■ Wolken angezapft Ausgabe vom 14.8.1993, Seite , Inland
Chile „verfaxt“ seine Bäume Einzigartiges Gehölz aus der Subantarktis wird zu Sägespänen verarbeitet und exportiert / Vier Firmen profitieren davon ■ Aus Santiago Astrid Prange Von astrid prange Ausgabe vom 3.8.1993, Seite , Inland
Atemberaubendes Wachstum Boomende Marktwirtschaft verstopft Santiagos Straßen und nimmt den Bewohnern der chilenischen Hauptstadt im Winter den Atem ■ Aus Santiago Astrid Prange Von astrid prange Ausgabe vom 18.5.1993, Seite , Inland
Wachstum um jeden Preis Chile hat zwar den Sprung vom Entwicklungsland zum Tiger geschafft, doch auf Kosten von wachsender Armut und Umweltzerstörung ■ Aus Santiago Astrid Prange Von astrid prange Ausgabe vom 19.4.1993, Seite , Inland
Zweite Blüte am Tor zur Antarktis? Im Himmel über Punta Arenas, südlichste Stadt der Welt, wird die schützende Ozonschicht bedrohlich dünn. Vom Öko-Effekt erhoffen sich manche Südchilenen einen neuen Aufschwung ■ Aus dem Ozonloch Astrid Prange Von astrid prange Ausgabe vom 14.4.1993, Seite , Inland