Mieser Absender mit feiner Adresse ■ Rechte Abgeordnete schickten rassistisches Pamphlet an jüdische Gemeinde Von Kersten Kampe Ausgabe vom 18.5.1995, Seite 4, Inland Download (PDF)
Synagoge ungenügend geschützt ■ Polizeiüberwachung in Lübeck war auf niedrigster Stufe / Suche nach den Tätern noch ohne Erfolg Von M. Schießl / K. Kampen Ausgabe vom 9.5.1995, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
■ Festakt in Berlin – Brandanschlag in Lübeck Nur eine Frage der Sicherheitsstufe? Von Anita Kugler Ausgabe vom 9.5.1995, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Brandstifter in Lübecks Synagoge Unbekannte legten erneut Feuer in dem jüdischen Gotteshaus der Hansestadt und an zwei weiteren Stellen / Mahnwachen und Vorwürfe in Richtung Bonn ■ Von Kersten Kampen und Sannah Koch Von K. Kampen / S. Koch Ausgabe vom 8.5.1995, Seite 14, Inland Download (PDF)
„Der materielle Schaden ist begrenzt, unermeßlich ist der immaterielle“ ■ Im „Synagogen-Prozeß“ wurden die Angeklagten wegen Brandstiftung zu bis zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt Von Kersten Kampe Ausgabe vom 15.4.1995, Seite 4, Inland Download (PDF)
Hohe Strafen gefordert Im Prozeß um den Brandanschlag auf die Lübecker Synagoge hielt der Bundesanwalt sein Plädoyer ■ Von Kersten Kampen Von Kersten Kampen Ausgabe vom 1.4.1995, Seite 4, Inland Download (PDF)
Geständnisse im Synagogenprozeß widerrufen ■ Zwei der vier Angeklagten erklären ihre Unschuld und entlasten auch einen dritten Beschuldigten / Gericht und Bundesanwaltschaft überrascht Von roga Ausgabe vom 2.3.1995, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Erhellendes im Synagogen-Prozeß Zwei Bewohnerinnen der Lübecker Synagoge bezeugen, daß in der Nacht des Anschlages Licht im Hause brannte, und belegen damit den Mordvorwurf der Anklage ■ Aus Schleswig Kersten Kampe Von Kersten Kampe Ausgabe vom 19.1.1995, Seite 4, Inland Download (PDF)
„Das Haus hatte mit Juden zu tun“ ■ Angaben zum Tatverlauf im Prozeß um Brandanschlag Von Kersten Kampe Ausgabe vom 1.12.1994, Seite , Inland
Ein „Garderobenskin“ vor Gericht ■ Im Prozeß wegen des Brandanschlags auf die Lübecker Synagoge müssen die vier Angeklagten heute zur Sache aussagen / Alle vier stammen aus sozialen Brennpunkten Von Kersten Kampe Ausgabe vom 30.11.1994, Seite , Inland
Motiv: „Haß gegen Ausländer und Juden“ Bundesanwaltschaft klagt vier Männer wegen des Attentats auf Lübecker Synagoge des Mordversuchs an ■ Von K. Kampen Von k. kampen Ausgabe vom 24.9.1994, Seite , Inland
Die Brandstifter kamen aus Lübecks rechter Szene ■ Bundesanwaltschaft hüllt sich in Schweigen Ausgabe vom 4.5.1994, Seite , Seite 1
"Simpel gestrickt, reine Nachplapperer" ■ Lübecks Bürgermeister sieht die Ursachen rechter Gewalttaten vor allem in der hohen Arbeitslosigkeit. Wenn es um Erklärungen für den Brandanschlag auf die Synagoge geht, sind Begriffe wie Frust... Von a. rogalla / t. schubert Ausgabe vom 4.5.1994, Seite , Tagesthema
„Ein bezeichnender Selbstbetrug“ ■ Reaktionen auf den Haftbefehl gegen die Lübecker Brandstifter Ausgabe vom 4.5.1994, Seite , Tagesthema
Für die Nachbarn paßt es ins Bild ■ Lübecker kennen verhaftete Jugendliche als „rechte Spinner“ Von wolfgang büchner Ausgabe vom 4.5.1994, Seite , Tagesthema
■ Der Anschlag auf die Lübecker Synagoge ist aufgeklärt Erleichterung und Scham Von klaus hillenbrand Ausgabe vom 4.5.1994, Seite , Meinung und Diskussion
Brandstifter von Lübeck gefaßt ■ Bundesanwaltschaft erläßt Haftbefehl / Vier Jungmänner sollen Synagoge angezündet haben Von roga Ausgabe vom 3.5.1994, Seite , Seite 1