Heteros sind am unbeliebtesten ■ Aids-Hilfe bildet ehrenamtliche Helfer für Aidskranke aus / Die Nachfrage nach Mitarbeitern wird immer größer / Isolierung der Betreuten aufbrechen Von Gesa Schulz Ausgabe vom 24.6.1995, Seite 32, Spezial Download (PDF)
Tuntenspringprozession im Nieselregen ■ „Walk for life“ sammelt mit Solidaritätsspaziergang Geld für das geplante Aids-Hospiz „Lighthouse“ / Nur die Zuhälter waren nicht spendenfreudig Von Gesa Schulz Ausgabe vom 12.6.1995, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Walk for life“ sammelt für Hospiz ■ Aktion zur Unterstützung für HIV-Positive zum ersten Mal in Berlin Von Gesa Schulz Ausgabe vom 6.6.1995, Seite 22, Berlin Aktuell Download (PDF)
Ohne Kontrolle in die Pleite ■ Das alternative Rehabilitationsprojekt Theta in Wedding steht vor dem Aus / Mitarbeiter: Aufsichtsorgane stehlen sich aus der Verantwortung Von Ulrich Nettelstroth Ausgabe vom 17.3.1995, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Krankheit als Bürgersymptom ■ Allergien bei Kindern steigen vor allem in einkommensstärkeren Schichten und in "sauberen" Ländern stark an / Allergiker ohne Lobby / Berliner Selbsthilfegruppen bieten Beratung an Von Ute Scheub Ausgabe vom 18.2.1995, Seite 31, Berliner Thema Download (PDF)
Drei Einweihungen – eine Einrichtung ■ „Café PositHiv“ in Schöneberg in neuen Räumen / Kneipe mit Beratungsangebot Von Gesa Schulz Ausgabe vom 3.2.1995, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Elendig sterben, aber nicht erbärmlich Viele Aids-Patienten werden von ihren Familien oder Freunden allein gelassen, doch der Senat will eine private Aids-Betreuung, die „Krankenwohnung im Wedding“, schließen ■ Von Tomas Niederberghaus Von Tomas Niederberghaus Ausgabe vom 2.2.1995, Seite 26, Berlin Download (PDF)
Zehn Jahre Drogennotdienst ■ Notdienst für Suchtmittelgefährdete und -abhängige Berlin e.V. feiert sein zehnjähriges Jubiläum / Das hier entwickelte Konzept der suchtbegleitenden Drogenarbeit ist inzwischen allgemein anerkannt Von Peter Lerch Ausgabe vom 22.12.1994, Seite , Berlin
Klarstellung ■ betr.: „Wenn die Eltern zweimal klingeln“, taz vom 10.12.94 Ausgabe vom 16.12.1994, Seite , LeserInnenbriefe
Selbsthilfegruppen lebenslänglich ■ betr.: „Das eigene Leben neu in den Griff kriegen“, taz vom 1.12.94 Ausgabe vom 8.12.1994, Seite , LeserInnenbriefe
Sturm auf Seehofer ■ Rüdiger Anhalt von Act Up Frankfurt über Aids-Aktivisten in Deutschland Von Harald Fricke Ausgabe vom 1.12.1994, Seite , Kultur
Das eigene Leben neu in den Griff kriegen In der Weddinger Pankstraße bietet ein neues Wohnprojekt HIV-Infizierten und Aids-Kranken ein Zuhause „Viele kommen direkt von der Straße, aus dem Knast oder aus dem Krankenhaus“ ■ Von Jeannette Goddar Von Jeannette Goddar Ausgabe vom 1.12.1994, Seite , Berlin
„Geld gibt es nur am Welt-Aids-Tag“ ■ Veranstaltungsreihe und Ausstellung „Aids-Welten – Lebenswelten“ in Potsdam soll auch auf das Desinteresse der Öffentlichkeit aufmerksam machen Von Ulrich Clewing Ausgabe vom 1.12.1994, Seite , Berlin
Geld für Aids-Kita ■ Aids-Stiftung erhielt 100.000-Mark-Scheck für kranke Kinder Ausgabe vom 1.12.1994, Seite , Berlin
Gegen Aids in die Oper ■ Mit Partys, einer Modenschau und der Aktion „Ins Theater gegen Aids“ sammelt „big spender“ Gelder für Aidsprojekte Von Dorothee Winden Ausgabe vom 1.12.1994, Seite , Berlin
Bestattungsfirma sponsert Aids-Hilfe ■ Grieneisen will das Firmen-Image aufpeppen und hofft auf Werbeeffekt / 55.000 Mark für halbe Stelle bei der Aids-Hilfe Von dorothee winden Ausgabe vom 4.11.1994, Seite , Berlin Aktuell
Das fehlende Gummi im Film ■ Koordinierungs- und Anlaufstelle AKAM berät MigrantInnen zu HIV und Aids Von jeannette goddar Ausgabe vom 19.10.1994, Seite , Berlin
„Offensiv Positiv“ gegen die Angst Gestern ging die 5. Bundesversammlung der Menschen mit HIV und Aids zu Ende / Celia-Bernecker-Preis an Professor Friedrich Bschorr verliehen / ■ Aus Stuttgart von Heide Platen Von heide platen Ausgabe vom 12.9.1994, Seite , Inland