Debatte Gentechnik Jenseits des Tellerrands Kommentar von Ute Sprenger In Schwellen- und Entwicklungsländern geht es beim Umgang mit transgenen Produkten ums Überleben. 15.7.2009
Die zweite Eroberung Afrikas ■ Weltbank und Industrienationen fordern von den Ländern südlich der Sahara offene Märkte und Anschluß ans Internet, die Telekombranche setzt zum Run an Von Ute Sprenger Ausgabe vom 6.6.1996, Seite 12, Internet Download (PDF)
Schulbuch aus dem Genlabor ■ Die Biotechnik-Firma "Genentech" läßt im Internet sanfte Bienchen summen - in der wirklichen Welt ermittelt der Staatsanwalt gegen ihre Vermarktungspraktiken Von Ute Sprenger Ausgabe vom 25.4.1996, Seite 12, Internet Download (PDF)
Die Männer müssen mit ran Schulmediziner und Pharmaindustrie setzen trotz Diskussion um die Gesundheitsrisiken der Mikropillen auf hormonelle Verhütungsmittel. Die sanfteren Methoden werden dabei oft vergessen ■ Von Ute Sprenger Von Ute Sprenger Ausgabe vom 19.2.1996, Seite 13, Wissenschaft Download (PDF)
Geheime Menschenversuche US-Forscher setzten offenbar Tausende von Menschen radioaktiver Strahlung aus ■ Von Ute Sprenger Von Ute Sprenger Ausgabe vom 10.7.1995, Seite 13, Wissenschaft Download (PDF)
Empfängnisverhütung ist nur eine Nebenwirkung ■ Im Streit um das Aknemittel „Diane“ sucht Schering jetzt Hilfe beim Kadi Von Ute Sprenger Ausgabe vom 19.6.1995, Seite 13, Wissenschaft Download (PDF)
Rasche Hilfe ist möglich Seit über 30 Jahren wandert der Cholera-Erreger El Tor von Kontinent zu Kontinent ■ Von Ute Sprenger Von Ute Sprenger Ausgabe vom 22.5.1995, Seite 13, Wissenschaft Download (PDF)
Endlich berühmt Der „Vater“ der Abtreibungspille beschreibt seinen langjährigen Kampf um RU 486 ■ Von Ute Sprenger Von Ute Sprenger Ausgabe vom 30.1.1995, Seite 13, Wissenschaft Download (PDF)
Auf ausgetretenen Pfaden Nur noch wenige Pharmakonzerne finanzieren die Entwicklung von neuen Verhütungsmitteln / Die Hauptlast tragen Organisationen, die sich in der Bevölkerungsplanung engagieren ■ Von Ute Sprenger Von ute sprenger Ausgabe vom 1.8.1994, Seite , Wissenschaft
Eine zweifelhafte Gleichberechtigung ■ Verhütungsforscher testen Hormonspritzen und -implantate für den Mann Von ute sprenger Ausgabe vom 1.8.1994, Seite , Wissenschaft
Ferngesteuert gegen Nachwuchs ■ US-ForscherInnen suchen nach neuen Verhütungsmitteln / Wechseljahre werden im Gehirn künstlich ausgelöst Von ute sprenger Ausgabe vom 14.3.1994, Seite , Inland
Ein Geschenk an die Welt Ein Malaria-Impfstoff aus Kolumbien offenbart die Borniertheit westlicher Wissenschaft / Immunologe verzichtet auf Geldsegen und stellt den Impfstoff kostenlos der WHO zur Verfügung ■ Von Ute Sprenger Von ute sprenger Ausgabe vom 27.7.1993, Seite , Inland
Ein Alptraum für Frauen Die neuen Verhütungsmittel: Impfungen gegen Schwangerschaft / Die Risiken sind nicht absehbar / Experimente mit Frauen werden fortgesetzt ■ Von Ute Sprenger Von ute sprenger Ausgabe vom 22.6.1993, Seite , Inland
Mit Gewalt für Genkartoffeln BesetzerInnen des Versuchsfeldes von BiologInnen angegriffen / Weltweit etwa 1.100 Freisetzungsexperimente mit genmanipulierten Pflanzen ■ Von Ute Sprenger Von ute sprenger Ausgabe vom 10.5.1993, Seite , Inland
Chinas neue Supersaat ■ Genmanipulierte Tabak-, Reis- und andere Nutzpflanzen in der Volksrepublik China auf riesigen Flächen angepflanzt / Die EG ist an der Forschung beteiligt Von ute sprenger Ausgabe vom 14.1.1993, Seite , Inland
Scherings Geographie der Ethik „Fertilitätskontrolle“: Dem Pharma-Konzern dient die unterschiedliche Nutzen-Risiko-Bewertung der Verhütungsmittel in der Ersten und Dritten Welt eher der Ökonomie denn der Ethik/ Doppelte Standards werden als kulturelle Differenzen propagiert ■ Von Ute Sprenger Von ute sprenger Ausgabe vom 19.6.1992, Seite , Inland
Gefährliche Blüten: Weiße Moneymaker Ein niederländisches BioTech-Unternehmen läßt Chrysanthemen durch Gene weißer werden „weil VerbraucherInnen es wünschen“ ■ Von Ute Sprenger Von ute sprenger Ausgabe vom 5.6.1991, Seite , Inland
Die Gentechnik bringt noch nicht das große Geld Neue Industrie erwartet Konsolidierung in den 90er Jahren: Weichen oder Wachsen/ Nebenwirkungen erschweren die Vermarktung der Medikamente ■ Von Ute Sprenger Von ute sprenger Ausgabe vom 4.4.1991, Seite , Inland