Dauerpraktika selten Der Berufseinstieg für Studierte war immer mühsam – nur die Umstände haben sich verändert Von BARBARA DRIBBUSCH / SARAH STEFFEN Ausgabe vom 1.4.2006, Seite 05, brennpunkt 3 Download (PDF)
Pfleger und Gepflegte in Not Bei der Betreuung alter Menschen kommt es immer wieder zu Gewalt und Aggressionen – gegen Gepflegte und auch Pfleger. Wenn überforderte Angehörige nicht mehr weiterwissen, kann die Situation eskalieren. Beratungstelefone bieten Hilfe an Von SARAH STEFFEN Ausgabe vom 30.3.2006, Seite 07, Inland Download (PDF)
Schon Mitte des Monats kein Geld mehr Manche Eltern müssen schon für das Kinderbett Schulden machen. Immer mehr Menschen seien von Armut betroffen, berichtet die Nationale Armutskonferenz. Sie fordert, dass der Regelsatz für Hartz-IV-Empfänger von 345 auf 420 Euro angehoben wird Von SARAH STEFFEN Ausgabe vom 29.3.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
Haftstrafe für türkische Menschenrechtlerin Istanbuler Gericht verurteilt Eren Keskin zu zehn Monaten Gefängnis. Ihr Vergehen: Sie kritisierte das türkische Militär Von SARAH STEFFEN Ausgabe vom 25.3.2006, Seite 10, Inland Download (PDF)
Komplizierte Wege zur Gratis-Kita GEW beklatscht Vorschlag, Erziehungsgeld in kostenlose Kita umzuwandeln. DIW nicht Von SARAH STEFFEN Ausgabe vom 24.3.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
Kopfgelder statt Unigebühren Rheinland-Pfalz versucht Bezahlstudium zu verhindern. Prämien für Wanderstudenten Von SARAH STEFFEN Ausgabe vom 16.3.2006, Seite 05, Inland Download (PDF)
Plattform für befreite Akten Im Internet können Dokumente eingesehen werden, die Bürger von Behörden aufgrund des neuen Informationsfreiheitsgesetzes angefordert haben – ganz ohne Gebühren Von SARAH STEFFEN Ausgabe vom 13.3.2006, Seite 07, Inland Download (PDF)
Mein Vermieter, der Finanzjongleur Die amerikanische Investorengruppe Fortress erwirbt den gesamten Wohnungsbesitz der Stadt Dresden. Die Bürgerbewegung „Woba erhalten“ und der Mieterbund wehrten sich vergeblich gegen den Verkauf. Den Bewohnern drohen Mieterhöhungen Von MAURITIUS MUCH / SARAH STEFFEN Ausgabe vom 11.3.2006, Seite 07, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Lehrer reden viel, Schüler lernen wenig Ein Studie hat untersucht, wie gut Neuntklässler Deutsch und Englisch können. Gymnasiasten bekamen gute Noten, Haupt- und Gesamtschüler schlechte. Ein Grund: Lehrer lassen die Schüler zu wenig sprechen, sondern halten lieber selbst lange Vorträge Von SARAH STEFFEN Ausgabe vom 4.3.2006, Seite 07, Inland Download (PDF)
Friede über den Wörterbüchern Die Kultusminister beschließen 26 Jahre nach Beginn der Rechtschreibreform Verbesserungen. Ob das auch der Schlusspunkt unter dem Wörterkrieg ist, entscheiden allerdings die Ministerpräsidenten. Schulbuchverlage: Keine vermehrten Neudrucke Von SARAH STEFFEN Ausgabe vom 3.3.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)