Unesco und Waldsiedlung Zehlendorf Bunt wie ein Papagei zwischen Kiefern und Weltkulturerbe Mit der Waldsiedlung in Berlin-Zehlendorf wollte man nach dem Ersten Weltkrieg sozialen Wohnraum schaffen. Heute genießt sie Kultstatus. Ein Spaziergang. Von Rahel Bueb 26.7.2026
Netflix-Film „23.000 Leben“ Hinschauen, wo andere wegsehen Der Netflix-Film „23.000 Leben“ zeichnet ein eindrückliches Porträt der „Iuventa“-Crew. Doch bleibt die größere politische Dimension auffallend blass. Von Rahel Bueb 27.7.2026
Kinder fragen, die taz antwortet Sind Korallen Tiere? Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Yara, 7 Jahre alt. Von Rahel Bueb 19.7.2026
Kunstraum in Berlin-Charlottenburg Formen bestimmter Negationen In der Galerie ADAMA untersucht der Maler Velimir Ilišević, was nicht zu sehen ist. Ebenfalls auf den ersten Blick nicht zu finden: das kleine Theater im Keller. Von Rahel Bueb 17.7.2026
Lesung junger Autor:innen in Berlin Ein Bienennest summt in der Brust „Die Zeit heilt alle Hündchen“ lautete der Titel einer Lesung im Literarischen Colloquium Berlin, auf der junge Autor:innen eigene Texte vorstellten. Von Rahel Bueb 12.7.2026
herzensort Zugang zu einer anderen Welt Von Rahel Bueb Ausgabe vom 11.7.2026, Seite 28, gesellschaft Download (PDF)
Kunstkollektiv Kunzten in Berlin Sie winden sich wie Würmer Junge Kunst an der Spree: Bis Ende der Woche noch kann man in Berlin eine Ausstellung des Kollektivs „Kunzten“ am Flutgraben anschauen. Von Rahel Bueb 10.7.2026
Ausstellung in der Gropius-Schule Zurück zum Ursprung Die sanierungsbedürftige Schule in Gropiusstadt beherbergte einst eine Bauhaus-Werkstatt. Im Rahmen einer Austellung sind Spuren wieder sichtbar gemacht worden. Von Rahel Bueb 7.7.2026
Internationaler Literaturpreis des HKW Weine nicht, Mama, ich werde über alles schreiben András Visky und Übersetzerin Timea Tankó erhalten den Internationalen Literaturpreis. Verliehen wird er vom Haus der Kulturen der Welt in Berlin. Von Rahel Bueb 5.7.2026
Ausstellung über Migration und Mobiliar Existenzen im Dazwischen Eine Berliner Ausstellung erzählt Migrationsgeschichte über Radios und provisorische Betten. Wohnen wird Ausdruck von Ankommen, Ausharren, Träumen. Von Rahel Bueb 30.6.2026
herzensort Hühnerwiese in Schwindelhöhe Von Rahel Bueb Ausgabe vom 20.6.2026, Seite 28, gesellschaft Download (PDF)
Italienischer Historiker Carlo Ginzburg Er machte den Müller Menocchio weltberühmt Carlo Ginzburg ist Wegbereiter der Microstoria. Seine Geschichtswissenschaft im Kleinen wandte sich gegen den Universalismus von Herrschaftsgeschichte. Ein Nachruf. Von Rahel Bueb 18.6.2026
Kinder fragen, die taz antwortet Wie hieß die Farbe Orange um das Jahr 1200? Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Tabita, 10 Jahre alt. Von Rahel Bueb 17.6.2026
Poesiefestival Berlin Häuser für Liebeskummer Auf der Wiese vor dem Silent Green in Berlin kann man mit Poesie auf den Ohren verweilen. Es ist eine Reise durch Sprachen, Orte und Erfahrungen. Von Rahel Bueb 8.6.2026
Beginn des Frauenstudiums Als Frauen Doktorinnen wurden Kolumne Der Anstoß von Rahel Bueb Als erste Frau im deutschen Sprachraum wurde Nadeschda Suslowa 1867 an der Universität Zürich im Fach Medizin promoviert. Tausende weitere folgten. 4.6.2026
Im Improtheaterkurs Meckerndes Meerschweinchen Kolumne Szene von Rahel Bueb Zwischen Gruppentherapie und Hubschrauberimprovisation: Ein Neuköllner Volkshochschulkurs zeigt, wie leicht die schwersten drei Worte fallen können. 2.6.2026
Tanz in der Berliner Staatsoper Ein Abend zwischen Ordnung und Unruhe In der Berliner Staatsoper treffen ein Klassiker und eine Uraufführung aufeinander. Die Freude der Tänzer:innen überträgt sich aufs Publikum. Von Rahel Bueb 31.5.2026
Lost in Salzwasser und Räucherstäbchen Das Leben passiert gerade woanders Kolumne Ausgehen und Rumstehen von Rahel Bueb Nach einer Nacht im Club wächst das Bedürfnis nach Ruhe und Schwerelosigkeit. Diese in Berlin zu finden, ist jedoch komplizierter als gedacht. 18.5.2026
Gedenkabend in Berlin Musik für ungedrehte Filme Melancholie im „Alten Schweden“: Ein Abend zu Ehren des verstorbenen Regisseurs Béla Tarr und des Autors László Krasznahorkai. Von Rahel Bueb 11.5.2026