Tapfer das Gute wollen WORLD TRADE CENTER Der Schriftsteller Stig Dalager zeigt idealtypisch, was man bei einem Roman zum 11. September alles falsch machen kann: „Im Schattenland“ Von MAJA RETTIG Ausgabe vom 27.2.2010, Seite 24, LITERATUR Download (PDF)
Buchpreis-Gewinnerin Kathrin Schmidt Am Nullpunkt der Sprache 2002 platzte ein Gefäß in Kathrin Schmidts Kopf. Sie war sprach- und erinnerungslos, halbseitig gelähmt. Für ihre literarische Verarbeitung der Krankheit bekam sie den Buchpreis. Von Maja Rettig 13.10.2009
Roman einer Neuaneignung der Welt SCHICKSAL Kathrin Schmidt erzählt vom Leben nach einer Hirnblutung Von MAJA RETTIG Ausgabe vom 25.4.2009, Seite 25, LITERATUR Download (PDF)
Im Zwischenraum, in der Zwischenzeit Hört das denn nie auf mit Marie? Jean-Philippe Toussaint will seinen Supererfolg fortsetzen – der Roman „Fliehen“ Von MAJA RETTIG Ausgabe vom 22.3.2007, Seite 04, literataz Download (PDF)
Sieg im Gleichmäßigkeitsrennen Mit „Die nächtliche Erleuchtung des Staatsdieners Varamo“ hat der argentinische Schriftsteller César Aira die fintenreiche Geschichte einer literarischen Fälschung geschrieben. Damit erweist er sich endgültig als legitimer Erbe von Jorge Luis Borges Von MAJA RETTIG Ausgabe vom 16.3.2006, Seite 04, Literataz Download (PDF)
Zu welchem Behufe auch immer Schillert aufreizend in seinem großen Irritationspotenzial: Martin Mosebachs neuer Roman „Das Beben“ Von MAJA RETTIG Ausgabe vom 9.11.2005, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Die Kunst der Wirklichkeit Was wir erleben und wie wir davon erzählen, ist immer schon literarisch geformt: Ein Besuch bei der Schriftstellerin Brigitte Kronauer, der morgen der Georg-Büchner-Preis 2005 verliehen wird Von MAJA RETTIG Ausgabe vom 4.11.2005, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Unter Wasser Unzusammenhängende Katastrophen, unheimliche Mächte, rätselhafte Zufälle: Gerd Loschütz hat mit „Dunkle Gesellschaft“ einen fulminanten Erinnerungsroman in zehn Regennächten geschrieben Von MAJA RETTIG Ausgabe vom 19.10.2005, Seite 02, Literataz Download (PDF)
Fremd in der Welt Verneinung des Aufsteiger-Mythos, amerikanischer Albtraum, aber ohne Grellheit: Paula Fox’ großer, lange nachwirkender Roman „Luisa“ Von MAJA RETTIG Ausgabe vom 6.8.2005, Seite 21, Kultur Download (PDF)
Verwildertes Labyrinth Von allem zu viel: Männer am Instrument, Frauen im Bett, Katzen, Fremde und Zeichen. Enervierend pompös verrätselt ist Adolf Muschgs neuer Roman „Eikan, du bist spät“ Von MAJA RETTIG Ausgabe vom 30.6.2005, Seite 17, Kultur Download (PDF)