Guatemalas Präsident Arévalo verhängt nach einer Meuterei in drei Haftanstalten den Ausnahmezustand. Es gibt Indizien für eine Verstrickung rechter Kräfte.
Vor 2 Jahren wurde der linke Arévalo Präsident Guatemalas. Seine Bilanz ist mau, was auch an der Blockade der Justiz liegt. Doch das könnte sich ändern.
In Honduras gibt es 18 Tage nach den Wahlen noch kein Endergebnis. Nun fordern die USA vom Wahlrat (CNE) die erneute Auszählung aller Stimmen – per Hand.
In Brasilien arbeiten viele Menschen unter sklavenähnlichen Bedingungen auf Kaffeeplantagen. Dort werden Premiumprodukte für den Export nach Europa angebaut.
Frauen sind in der Kaffeeproduktion und im Kaffeehandel durchaus präsent – allerdings meist in der zweiten Reihe. Bei Café Feminino, einer 2003 in Peru gegründeten Kaffeemarke, ist das anders. Das Beispiel macht Schule