Soziale Pflichtzeit Tatütata, die Dienstpflicht ist bald da Der Bundespräsident will eine „soziale Pflichtzeit“ für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Aber wer würde davon profitieren? Fünf Anekdoten aus der taz. Von Tobias Schulze, Katrin Gottschalk, Lisa Schneider, Mathias Königschulte und Gereon Asmuth 13.6.2022
Von Accra nach Hildesheim Aus Verzweiflung über die Tristesse ihres Alltags schrieb die ghanaische Schriftstellerin Amma Darko in Deutschland ihr erstes Buch. In ihrem jüngsten Roman, „Die Gesichtslosen“, thematisiert sie besonders die Situation von Frauen in Ghana Von KATRIN SCHNEIDER Ausgabe vom 1.9.2003, Seite 14, Interkulturelles Download (PDF)
amma darko Die Gesichtslosen Von KATRIN SCHNEIDER Ausgabe vom 1.9.2003, Seite 14, Interkulturelles Download (PDF)
Eine Marianne unterwirft sich nicht Selbstbewusste Französinnen aus Afrika und dem Maghreb – Symbolfiguren gegen Unterdrückung in den Einwanderervierteln wie Samira Bellil Von KATRIN SCHNEIDER Ausgabe vom 18.8.2003, Seite 14, Interkulturelles Download (PDF)
buchbesprechung Von KATRIN SCHNEIDER Ausgabe vom 21.7.2003, Seite 14, Interkulturelles Download (PDF)
Berlin-Paris, Paris-Berlin: Im Duo für Europa Die deutsche Songwriterin Moina Erichson lebt in Frankreich und stellt nun auch in Deutschland ihr aktuelles Album, „Moina. Call My Name“, vor. Die in Berlin lebende Französin Corinne Douarre hat ihre zweite CD, „Virages“, aufgenommen. Gemeinsam besingen sie die deutsch-französische Freundschaft Von KATRIN SCHNEIDER Ausgabe vom 23.6.2003, Seite 14, Interkulturelles Download (PDF)
Frauenbewegung in Marokko Von KATRIN SCHNEIDER Ausgabe vom 5.5.2003, Seite 14, Interkulturelles Download (PDF)
Der Status der Frauen als Politikum Im letzten Jahr hat sich die Zahl der Frauen, die den Schleier tragen, auf mindestens das Zehnfache erhöht. Die marokkanische Frauenrechtlerin Rabéa Naciri über den Kampf für ein neues Personenstandsrecht und den Rückschritt in der Frauenpolitik Von KATRIN SCHNEIDER Ausgabe vom 5.5.2003, Seite 14, Interkulturelles Download (PDF)
„Beginn einer Welle von Kriegen“ Von KATRIN SCHNEIDER Ausgabe vom 23.4.2003, Seite 06, interview Download (PDF)
Schreiben und die eigene Haut verlassen Die Senegalesin Khadi Fall ist ein politischer Mensch, nicht nur weil sie ein Jahr Ministerin in Senegal war. Sie studierte in Deutschland Germanistik und lebt nun als Professorin in Dakar. Dort schreibt sie Romane und arbeitet über Themen wie Übersetzung und interkulturelle Kommunikation Von KATRIN SCHNEIDER Ausgabe vom 17.2.2003, Seite 14, Interkulturelles Download (PDF)
„Ein Kaleidoskop der Sichtweisen“ „Wir sind alle gar nicht so verschieden, wir haben alle die gleichen Bedürfnisse.“ Ein Gespräch mit Philipp Abresch, freier Journalist und Initiator des Projekts „Imagine“, und Simone Kopfmüller für den Mitorganisator GTZ Von KATRIN SCHNEIDER Ausgabe vom 2.9.2002, Seite 16, Interkulturelles Download (PDF)
Wache Kinderblicke mit Visionen Eine Ausstellung mit Kinderfotografien aus aller Welt, Momentaufnahmen eines Tages. Die Bilder zeigen Themen, die über alle Grenzen hinweg im Leben von Kindern eine wichtige Rolle spielen, aber sie werden ganz unterschiedlich eingefangen Von KATRIN SCHNEIDER Ausgabe vom 2.9.2002, Seite 16, Interkulturelles Download (PDF)
z. b. maghreb Folter ist Realität Weltweit Von KATRIN SCHNEIDER Ausgabe vom 1.7.2002, Seite 14, Interkulturelles Download (PDF)
Eine Frau namens Rachid Fatna el Bouih wurde in eine Zelle auf dem Polizeikommissariat in Rabat gebracht und mit verbundenen Augen zum Folterzentrum von Casablanca verfrachtet. Ein Porträt über die Zeit des Schweigens, der Dunkelheit und der Angst Von KATRIN SCHNEIDER Ausgabe vom 1.7.2002, Seite 14, Interkulturelles Download (PDF)
Für immer minderjährig Der Mann hat per Gesetz das Sagen, also muss das Gesetz geändert werden: Im Berliner Haus der Kulturen der Welt wurde an dem für Marokko gültigen Personenstandsrecht diskutiert, wie schwer Frauen dort am „Schleier der Macht“ zu tragen haben. Doch eine Reform scheint nach den Wahlen möglich Von KATRIN SCHNEIDER Ausgabe vom 16.5.2002, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Les petites bonnes Von sieben Uhr früh bis elf Uhr nachts: Schon mit fünf Jahren werden in Marokko Mädchen von ihren Eltern als Dienstmädchen in die Stadt geschickt. Gegen diese Form der Kinderarbeit richtet sich jetzt eine Anzeigenkampagne der Hilfsorganisation Insaf Von KATRIN SCHNEIDER Ausgabe vom 8.3.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)