IWF-Weltbank-Frühjahrstagung Das Multi-Krisentreffen Krieg und Pandemie – in solchen Krise braucht internationale Zusammenarbeit. Doch diese fehlt beim Treffen von IWF und Weltbank. Von Christoph Müller 18.4.2022
Energie- und Lebensmittelpreise Weltbank befürchtet Staatspleiten Schon in der Pandemie machten Entwicklungsländer mehr Schulden. Mit den steigenden Kosten könnte sich die Schieflage verschärfen. Von Christoph Müller 8.4.2022
Nach dem Stopp von Nord Stream 2 Reicht das Gas in Europa? Selbst wenn Russland die Gaslieferungen stoppte, würden wir über den Winter kommen. Ein Totalausfall wäre schwieriger zu verkraften. Von Hannes Koch und Christoph Müller 22.2.2022
Ukraine-Krise trifft Getreidemarkt Die Macht des Brotpreises Die Sorge um eine Eskalation des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine treibt weltweit die Getreidepreise – mit politischen Folgen. Von Christoph Müller 15.2.2022
Debatte über Solares Geoengineering Finger weg vom Dimmer! Wissenschaftler fordern ein Abkommen, das das Verringern der Sonneneinstrahlung zum Abkühlen des Klimas verbietet. Dafür haben sie gute Gründe. Von Christoph Müller 18.1.2022
Erinnerungskultur in Österreich Mein Nachbar, der Hitler Was tun mit dem Geburtshaus des „Führers“? In Braunau sucht man darauf eine Antwort. Von Christoph Borgans und Katharina Müller-Güldemeister 2.7.2016
Ein offenes Auge für Probleme Hörende schlagen einfach die Zeitung auf und finden Beratungsangebote, doch für Gehörlose sind diese nutzlos, sagt Willma Pannen. Deshalb hat sie mit Jane Haardt den Verein Hand zu Hand gegründet und ganz ohne öffentliche Mittel die erste psychosoziale Beratungsstelle für Hörgeschädigte im Nordwesten aufgebaut. Jetzt ist sie eröffnet Von Christoph Müller Ausgabe vom 22.7.2006, Seite 29, Bremen Aktuell Download (PDF)
kurzkritik: Bremen entdecken und erleben Was der Esel nicht weiß Von Christoph Müller Ausgabe vom 14.7.2006, Seite 24, Bremen Aktuell Download (PDF)
Behinderte gehen auf die Barrikaden Behindertenverbände klagen gegen neue Fahrten-Regelung. Heute Demonstration auf dem Marktplatz Von Christoph Müller Ausgabe vom 11.7.2006, Seite 20, Bremen Aktuell Download (PDF)
Jugendarbeit hat Imageprobleme Auf einer Podiumsdiskussion über Soziale Arbeit machen Jugendarbeiter ihrem Frust Luft: Statt sich um die Jugendlichen zu kümmern, müssten sie permanent um Geld kämpfen. Doch mit PolitikerInnen wollten sie über das Problem lieber nicht reden: Die seien „rhetorisch zu geschult“ Von Christoph Müller Ausgabe vom 8.7.2006, Seite 21, Bremen Aktuell Download (PDF)
„Ich bin der Wichtigste“ Der Tübinger Ex-Verleger Christoph Müller über die taz-Würdigung von Christoph Müller: „Es ist umgekehrt“ Von CHRISTOPH MÜLLER Ausgabe vom 26.8.2004, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
„Es geht um die Erfahrung“ Ob private Stiftung oder caritative Organisation: Die Resonanz auf Freiwilligenarbeit ist bei Jugendlichen groß. Das große Geld ist mit dieser sozialen Tätigkeit nicht zu machen Von CHRISTOPH MÜLLER Ausgabe vom 3.8.2002, Seite 24, bildung Download (PDF)
Barbecue mit Jo-Jo-Effekt In Orlando wird heute die Jo-Jo-Weltmeisterschaft eröffnet. Mit dabei ist der Wahl-Hamburger Dennis Schleußner. Der dreifache Deutsche Meister schaffte es bei der letzten WM auf Platz drei Von CHRISTOPH MÜLLER Ausgabe vom 1.8.2002, Seite 20, Bunte Download (PDF)
Tierische Landschaftspflege Schafe, Ziegen und eine leichte Geburt: Im Auftrag der Stadt Hamburg zieht die Schäferin Anke Mückenheim mit ihrer Herde durch die Fischbeker Heide. Denn „wenn man hier nicht tätig wäre, entstünde ein Wald“ Von CHRISTOPH MÜLLER Ausgabe vom 27.7.2002, Seite 25, natur & umwelt Download (PDF)
Nasse Ballerina Die 15-jährige Synchronschwimmerin Lisa Lacker aus Flensburg ist die jüngste Teilnehmerin der heute beginnenden Schwimm-EM Von CHRISTOPH MÜLLER Ausgabe vom 25.7.2002, Seite 24, Bunte Download (PDF)
Ferien auf der A 7 Gemeinschaftserlebnis Autobahn: Wer mit dem Auto in den Urlaub will, muss erstmal kollektives Stehen üben. Denn Deutschland ist eine Baustelle Von CHRISTOPH MÜLLER Ausgabe vom 3.7.2002, Seite 24, Bunte Download (PDF)
Das Leuchten von links Mit seinen Gemälden konnte er nicht einmal die Rechnung beim Bäcker bezahlen, und außer Schulden hinterließ der Holländer Jan Vermeer, gestorben 1675, nur 35 Bilder, die eindeutig ihm selbst zuzurechnen sind. Wie unvergleichlich er das Spiel mit Licht und Schatten meistert, wie virtuos er die Sehnsüchte seiner kalvinistischen Zeit einfängt, hat erst die Nachwelt entdeckt. 23 Bilder Vermeers zeigt jetzt das Museum Mauritshuis in Den Haag – ein Jahrhundertereignis ■ Von Christoph Müller Von Christoph Müller Ausgabe vom 28.2.1996, Seite 18, Hintergrund Download (PDF)