Selbstausbeutung an der Fliese Seit dem EU-Beitritt Polens hat sich die Zahl polnischer Handwerker in Berlin offiziell verachtfacht. Einheimische Betriebe können mit deren Preisen nicht konkurrieren. IG Bau: „unseriöse Kalkulation“ Von ANNE MÄRTENS Ausgabe vom 13.12.2005, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Bye-bye, Kameraden! Seit seiner Gründung vor fünf Jahren hat das Aussteigerprojekt Exit 225 Neonazis beim Abschied aus der rechten Szene geholfen, davon 42 in Berlin und Brandenburg. Die Rückfallquote ist niedrig Von ANNE MÄRTENS Ausgabe vom 1.12.2005, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Kommerz statt Politik im Speisesaal Immer mehr Hochschulen vergeben die Werberechte in der Mensa an Privatfirmen. Der Deal bringt oft nur wenig Geld – und hat doch weit reichende Folgen: Wer politische Plakate oder Flugblätter verteilen will, muss erst bei den Privaten vorsprechen Von ANNE MÄRTENS Ausgabe vom 28.11.2005, Seite 07, Inland Download (PDF)
Bayern kontrollieren Berliner Uni-Politik Wer in der Mensa einer Berliner Uni werben will, braucht dafür eine Genehmigung – die kommt aus Bayreuth. Das gilt auch für politische Flyer Von ANNE MÄRTENS Ausgabe vom 23.11.2005, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Im Haushalt ist noch etwas Luft Die Senatsverwaltungen setzen zu wenige Sparvorschläge des Landesrechnungshofes um, kritisiert dieser. Immerhin kratzten die Beamten in den vergangenen drei Jahren 40 Millionen Euro zusammen Von Anne Märtens Ausgabe vom 22.11.2005, Seite 22, Berlin Aktuell Download (PDF)
Das erste Mal im Leben Sicherheit Seit 25 Jahren leistet Deutschlands älteste Kinderwohngruppe Krisenarbeit. Hier finden misshandelte Kinder Schutz. Doch seit Jahren ist die Arbeit durch die Kürzung von Senatsmitteln gefährdet. Ein Ausweg könnte ehrenamtliche Arbeit der Betreuer sein Von ANNE MÄRTENS Ausgabe vom 9.11.2005, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Ethikkunde kommt Bildungssenator stellt Lehrinhalte für das Pflichtfach vor. Im nächsten Schuljahr startet der Unterricht Von ANNE MÄRTENS Ausgabe vom 5.11.2005, Seite 26, Berlin Aktuell Download (PDF)
Der Chef verdient 60 Cent pro Stunde Auf einer Messe im FEZ zeigen 80 Schülerfirmen ihre Geschäftsideen. Die funktionieren erstaunlich gut: Zum Beispiel der Bild-Verleih-Service Von ANNE MÄRTENS Ausgabe vom 2.11.2005, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Die Bürger zum Gärtner gemacht Das alte Eisenbahngelände am Gleisdreieck soll zum Park umgestaltet werden. Bürger sind aufgerufen, an der Planung mitzuwirken. Dafür wird am Wochenende eine Erkundungstour über die verwilderte Brache angeboten Von ANNE MÄRTENS Ausgabe vom 29.10.2005, Seite 26, Berlin Aktuell Download (PDF)
Ein ganzer Kontinent umsonst an der Uni Die Freie Universität strich vor Jahren die einzige Afrikaprofessur am Otto-Suhr-Institut. Nun wird der Kontinent wieder Thema. Ehemalige Studierende organisieren eine Ringvorlesung mit namhaften Dozenten. Die füllen ehrenamtlich die Wissenslücke Von ANNE MÄRTENS Ausgabe vom 27.10.2005, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Arbeit statt Geldbuße oder Arrest Unter dem Dach der Diakonie bietet die Integrationshilfe Berlin Projekte für jugendliche Straftäter. Die Arbeit ist erfolgreich, die Rückfallquote gering. Doch noch immer ist die Finanzierung unsicher Von ANNE MÄRTENS Ausgabe vom 26.10.2005, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Abschiebung skurril Darf die Behörde einen Franzosen abschieben? Wenn er wie Boris Jocic straffällig wurde, schon, sagt sie Von ANNE MÄRTENS Ausgabe vom 22.10.2005, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
Spandau begehrt Zweites Bezirksbürgerbegehren fordert: Keine weiteren Kürzungen bei Spandauer Jugendhilfe Von Anne Märtens Ausgabe vom 21.10.2005, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Neues Semester, neue Anforderungen Zum Semesterbeginn geht die Umstellung der alten Studiengänge auf Bachelor und Master weiter. Von der Umstellung, die 1999 in der Bologna-Erklärung der Europäischen Union beschlossen wurden, sind alle Universitäten in Berlin überzeugt. Doch bei der Umsetzung gibt es noch Probleme Von ANNE MÄRTENS Ausgabe vom 15.10.2005, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Lehrstellen bleiben Mangelware Eineinhalb Monate nach Beginn des Lehrjahrs suchen 3.400 Jugendliche einen Ausbildungsplatz. Gewerkschaft spricht von „geschönter Statistik“. Arbeitsagentur verhandelt mit Unternehmen Von ANNE MÄRTENS Ausgabe vom 13.10.2005, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Einbruch in die Männerdomäne Rapper gelten als böse Buben – jetzt gibt es Kurse, in denen junge Frauen lernen, Wörter als Waffe zu nutzen Von ANNE MÄRTENS Ausgabe vom 11.10.2005, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Kein Lesestoff mehr Gewerkschaft entrüstet: Traditionsfirma wird liquidiert, um in Frankfurt (Oder) billigere Arbeitskräfte einzustellen Von ANNE MÄRTENS Ausgabe vom 8.10.2005, Seite 28, Berlin Download (PDF)